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Dieses kritische Metall wurde von Investoren übersehen ... bis jetzt!

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Nachrichtenquelle: Shareribs
05.03.2018, 13:13  |  6008   |   

Sehr geehrte Leser,

der Siegeszug der Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten, wird aber derzeit von der Situation am Batterien-Markt gebremst. Lieferengpässe bzw. lange Wartezeiten sind die Folge.

Selbst die Herren in Brüssel haben das mittlerweile erkannt und eine europaweite Batterie-Allianz ins Leben gerufen, um sich von asiatischen Produzenten unabhängiger zu machen. Derzeit fahren nämlich rund 90 Prozent der Elektrofahrzeuge mit asiatischen Batterien.

Insgesamt 20 Mrd. Euro sollen von den bisher 80 Mitgliedern der Batterie-Allianz in eine europäische "Gigafactory" investiert werden. Zu den deutschen Mitgliedern zählen unter anderem VW, BMW, Continental und BASF. Die EU hat ebenfalls finanzielle Unterstützung zugesichert (Quelle: www.haz.de/Nachrichten/
Wirtschaft/Deutschland-Welt/Die-EU-trommelt-weiter-fuer-eine-Batterie-Allianz).

Da bei der Planung der Fabrik auch der nachhaltige Umgang mit Rohstoffen sowie deren Wiederverwertbarkeit berücksichtigt werden sollen, scheidet die Demokratische Republik Kongo wohl als Zulieferer aus, obwohl zwei Drittel der weltweiten Kobaltproduktion aus diesem afrikanischen Land stammen. Leider werden dort Rohstoffe hauptsächlich unter menschenunwürdigen Bedingungen gewonnen. Selbst Kinder werden für diese schwere Arbeit eingesetzt. Dies ist mit den moralischen Ansprüchen der EU natürlich unvereinbar.

Mit welcher Kobalt-Aktie Sie am besten vom Megatrend Batterie-Produktion profitieren können, erfahren Sie in der heutigen Ausgabe.

Man kann von den Fahrzeugen von Tesla halten, was man will, aber mit dem Bau seiner "Gigafactories" war das Unternehmen von Elon Musk ein echter Trendsetter. Auch andere Unternehmen vertrauen nicht mehr auf den Weltmarkt, sondern sichern sich nun den direkten Zugang zu Rohstoffen.

Allen voran stehen die Chinesen, die in der jüngeren Vergangenheit quasi alle Firmen mit guten Lithiumprojekten auf Weisung der obersten Regierungsebene ins Visier genommen haben, sich an diesen beteiligen oder diese gleich komplett aufkaufen.

Der Technologiegigant Apple geht nun ebenfalls in die Offensive, um sich den Kobalt-Nachschub direkt zu sichern und sich nicht mehr nur auf seine Batterie-Lieferanten zu verlassen. Apple ist der größte Endkunde für den Rohstoff Kobalt und hat mittlerweile rund zwei Milliarden Geräte abgesetzt (Quelle: www.t3n.de/news/lebensdauer-iphone-macbook-971432).

Derzeit wird übrigens die Hälfte der weltweiten Kobalt-Produktion in Batterien verbaut. Rund die Hälfte davon wird für Lithium-Ionen-Batterien in Smartphones benötigt! Dank Kobalt kann man nämlich die Energiedichte kleiner Akkus erhöhen. Kobalt wird zudem bei Magneten in Windturbinen, Bauteilen von Gasturbinen oder Energiespeichern eingesetzt (Quelle: www.dw.com/de/der-gro%C3%9Fe-hunger-nach-lithium-und-kobalt/a-42253345).

Wenn man bedenkt, dass nur rund acht Gramm von raffiniertem Kobalt in Smartphones enthalten sind, Elektroautos hingegen tausend Mal mehr Kobalt benötigen, kann man die Entscheidung von Apple angesichts des Booms der Elektromobilität sehr gut nachvollziehen.

Apple befindet sich bei der Jagd nach Kobalt-Nachschub im Wettbewerb mit Autoherstellern wie BMW und VW sowie Batterieproduzenten wie Samsung SDI. Kürzlich hat Australian Mines einen langfristigen Kobalt- und Nickelliefervertrag mit der südkoreanischen Holding SK Innovation unterschrieben, obwohl für das Projekt gerade einmal eine Machbarkeitsstudie vorgelegt wurde. Der Deal hat bei heutigen Preisen einen Wert von rund 3,9 Mrd. USD. Die Rohstoffe sollen in einer neuen Batteriefabrik in Ungarn verwendet werden (Quelle: www.bloomberg.com/news/articles/2018-02-21/apple-is-said-to-negotiate-buying-cobalt-direct-from-miners).

Im vergangenen Jahr wurde 69 Prozent des weltweit geförderten Kobalts als Nebenprodukt des Kupferabbaus gewonnen. Weitere 29 Prozent waren ein Beiprodukt der Nickelförderung. Die Verfügbarkeit von Kobalt hängt derzeit also sehr stark an der Gesundheit des Kupfer- und Nickelmarktes (Quelle: www.cnbc.com/2018/02/23/why-companies-are-scrambling-for-the-once-little-known-element-cobalt.html).

Für Kobalt gibt es keinen Weltmarktpreis. Verkäufer und Käufer einigen sich bilateral auf einen Preis. Die Experten von Darton Commodities gehen davon aus, dass die Kobalt-Nachfrage zukünftig stark ansteigen wird - von rund 55.400 Tonnen in 2017 auf sage und schreibe 324.300 Tonnen im Jahr 2030! Der Kobalt-Preis hat sich seit Anfang 2016 in der Spitze fast vervierfacht und erreichte einen Höchstwert von 82.750 US-Dollar pro Tonne (Quelle: www.t3n.de/news/akku-rohstoff-apple-kobalt-958572).


Quelle: www.pacificrimcobalt.com

Neben Uran gibt es wohl kaum einen anderen Rohstoff auf der Erde, der solch einen Mangel an Preissensibilität aufweist. Auf den Preis eines Elektroautos hat Kobalt im Vergleich zu anderen Bauteilen und Komponenten keinen signifikanten Einfluss. Kobalt-Käufer aus Automobil- und Elektroindustrie sind daher schmerzfrei, so dass ein Ende des Preisanstieges bei Kobalt nicht in Sicht ist. Im Umkehrschluss bedeutet das ein unlimitiertes Kurspotenzial für Investoren in Kobalt-Aktien!

Wussten Sie, dass es derzeit mehr Batteriekapazitäten in Fahrrädern als in Autos gibt?

Viele Produkte in unserem Haushalt beinhalten eine Batterie. Die Menge an Kobalt entscheidet im Endeffekt über die Leistung der Batterie. Hausbesitzer, die auf Wind oder Solar setzen, brauchen im Idealfall einen leistungsstarken Akkumulator im Keller, um die erneuerbare Energie zwischenzuspeichern, wenn sie gerade nicht benötigt wird. In Zukunft könnte sogar jeder Hausbesitzer dazu verdonnert werden, sein Haus energieautark zu machen, so Stefan Müller, Geschäftsführer der DGWA Deutsche Gesellschaft für Wertpapieranalyse GmbH (www.dgwa.org).

Im folgenden Interview mit den Kollegen von DER-AKTIONÄR-TV erläutert er sehr eindrucksvoll den neuen Megatrend Batterie-Produktion. Er geht zudem davon aus, dass der Kobaltpreis stärker als der Lithiumpreis steigen wird.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=9UvKqrxFnPM

Wir haben uns in den vergangenen Wochen eine Reihe von Kobalt-Explorationsunternehmen angesehen. Eine Gesellschaft ist uns dabei besonders ins Auge gestochen. Zudem hatten wir das Glück, dass sich das Management dieses Vorzeigeunternehmens gerade auf einer Roadshow in Europa befand. Wir haben die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen und uns persönlich mit Ranjeet Sundher, President und CEO von Pacific Rim Cobalt Corp. (WKN: A2JSSL), getroffen. Am Ende des Gespräches waren wir uns sicher, unsere nächste Top-Empfehlung gefunden zu haben!

Ranjeet Sundher ist ein Mann, der seinen Worten Taten folgen lässt und erinnert uns an Stephen de Jong, den CEO von Integra Gold, der seinen Aktionären und unseren Lesern mit dem Unternehmensverkauf an Eldorado Gold hohe Gewinne bescherte. In den vergangenen Tagen hat Ranjeet Sundher weitere Pacific Rim Cobalt-Aktien an der Börse gekauft. Das ist ein starkes Signal an den Kapitalmarkt!


Quelle: www.canadianinsider.com

Pacific Rim Cobalt ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Entwicklung von hochgradigen Kobalt-Lagerstätten konzentriert. Wie bereits oben ausgeführt, ist Kobalt ein wichtiger Rohstoff für die stark wachsende Lithium-Ionen-Batterie-Industrie. Vorreiter beim Kobaltverbrauch sind wieder einmal die Chinesen, die bis zum Jahre 2021 allein für die Produktion von Elektrofahrzeugen über 8.000 Tonnen Kobalt jährlich verarbeiten dürften.


Quelle: www.pacificrimcobalt.com

Dank eines aggressiven Programms zur dramatischen Steigerung der Elektroauto-Produktion sowie der zunehmenden Verbreitung von Lithium-Ionen-Batterien für eine immer längere Liste von Anwendungen ist China derzeit der weltweit größte Kobalt-Konsument und wird diese Position voraussichtlich für viele Jahre verteidigen können.

Pacific Rim hat die Gelegenheit im Hinblick auf diese beispiellose Kobalt-Nachfrage genutzt und ein Spitzenprojekt in Indonesien erworben, das eine oberflächennahe und großflächige Nickel-Kobalt-Mineralisierung aufweist und infrastrukturell gut erschlossen ist. Von entscheidender Bedeutung ist, dass dieses Projekt an einem wirtschaftlich attraktiven Transportweg zu den größten Kobalt-Märkten der Welt liegt. Weitere Akquisitionen befinden sich bei Pacific Rim bereits in der Pipeline. Ziel ist der Aufbau eines Portfolios an Kobalt-Projekten im politisch stabilen Indonesien.

Kobalt-Projekt von Weltklasseformat quasi direkt vor der chinesischen Haustür

Das TNM-Kobalt-Projekt von Pacific Rim umfasst neun vielversprechende Anomalien auf einer Gesamtfläche von rund 5.000 Hektar, von denen fünf bereits mit Bohrungen getestet wurden, die auf starke Kobalt-Nickel-Mineralisierung gestoßen sind. Die Liegenschaft befindet sich in der indonesischen Provinz Papua, nur 40 Kilometer von der Hafenstadt Jayapura sowie 15 Kilometer vom Flughafen Sentani entfernt und kann über gut ausgebaute Straßen erreicht werden.

Das Management von Pacific Rim geht davon aus, dass sein Projekt potenziell eine der größten Quellen von Kobalt außerhalb von Afrika sein könnte. Die Lieferwege von der Hafenstadt zu den wichtigsten asiatischen Märkten sind geradezu optimal.


Quelle: www.pacificrimcobalt.com

Die Vorbesitzer des TNM-Kobalt-Projektes haben insgesamt mehr als 856 Bohrungen bis in eine Tiefe von durchschnittlich 11-15 Metern durchgeführt und 26 Testgruben ausgehoben. Unternehmensangaben zufolge haben die Vorbesitzer bereits satte 100 Mio. USD in die Entwicklung des Projektes investiert.

Im Zuge dieser umfangreichen Explorationsarbeiten wurde historischen Angaben zufolge bei vier Anomalien ein anfängliches Gesamtvorkommen in Höhe von 37 Mio. Tonnen mit 0,11 Prozent Kobalt und 1,31 Prozent Nickel Metern nachgewiesen. Zu den besten Bohrergebnissen zählten 0,18 Prozent Kobalt über 8,0 Meter, 0,15 Prozent Kobalt über 13,0 Meter sowie 0,19 Prozent über 10,0 Meter.


Quelle: www.pacificrimcobalt.com

Die Vorkommen sind nach allen Richtungen und in die Tiefe offen - sprich es existiert ein signifikantes Explorationspotenzial. Interessanterweise hat die Gesellschaft bereits Umwelt- und Produktionsgenehmigungen in der Tasche, was den Wert des Projektes noch einmal dramatisch erhöht! Ein potenzieller Käufer erspart sich den jahrelangen Genehmigungsprozess, was in diesen Zeiten Gold wert ist, und könnte zeitnah mit einem kostengünstigen Tagebau starten, da es sich um oberflächennahe Vorkommen handelt.

FAZIT: Unter Berücksichtigung von rund 50,2 Mio. ausstehenden Aktien liegt der Börsenwert von Pacific Rim Cobalt Corp. (WKN: A2JSSL) bei 31,6 Mio. CAD. Insider und Großaktionäre halten rund 44 Prozent aller Aktien.

Ende Dezember 2017 bzw. Anfang Januar 2018 hat das Unternehmen im Zuge von zwei Tranchen einer Kapitalerhöhung insgesamt rund 3,85 Mio. CAD zu einem Preis von 0,75 CAD pro Einheit eingesammelt. Weitere rund 4,5 Mio. CAD sind der Gesellschaft im Rahmen des Börsengangs zugeflossen, so dass Pacific Rim gut kapitalisiert ist, um sein Hauptprojekt schnell und aggressiv voranzubringen.

Im nächsten Schritt wird Pacific Rim ein Bohrprogramm starten, um die historischen Angaben nicht nur zu bestätigen, sondern voraussichtlich deutlich zu verbessern. Auf Basis dieser Ergebnisse wird das Unternehmen dann in die Lage versetzt, eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung abzuliefern, die dann wiederum Teil einer vorläufigen Machbarkeitsstudie werden dürfte.


Quelle: www.pacificrimcobalt.com

Das Management-Team um CEO Ranjeet Sundher hat in den vergangenen 15 Jahren eine Menge Erfahrung in Indonesien gesammelt und seinen Investoren eine Reihe von erfolgreichen Exits beschert. Im persönlichen Gespräch betonte er seine exzellenten Kontakte zu chinesischen Firmen, die als potenzielle Käufer für das Kobalt-Projekt von Pacific Rim wohl an erster Stelle stehen. Sein Ziel ist es, sehr zügig Liefer- und Abnahmeverträge mit strategischen Partnern abzuschließen, die sich Kobalt sichern wollen.

Im Vergleich zur Peer Group (CleanTeq, eCobalt Solutions, First Cobalt und Fortune Minerals) ist die Aktie von Pacific Rim Cobalt extrem unterbewertet und hat enormes Kurspotenzial in Höhe von rund 600 Prozent! Wir können uns sehr gut vorstellen, dass Pacific Rim bereits im kommenden Jahr von den Chinesen übernommen wird. Vielleicht kommen auch deutsche Konzerne, wie beispielsweise Siemens und Bosch, als weiße Ritter an den Verhandlungstisch. Man soll ja niemals nie sagen.

Vor wenigen Tagen hat das Unternehmen die Kobalt-Experten von Moats Scientific and Metallurgical Consulting LLC mit der Durchführung einer umfassenden technischen Prüfung der Verarbeitungsoptionen für das nickel- und kobalthaltige Material beim TNM-Projekt beauftragt. Bis Ende März sollen entsprechende Ergebnisse und eine Empfehlung vorliegen, welcher metallurgische Prozess am besten für die Verarbeitung des Erzes geeignet wäre.

Darüber hinaus können wir uns sehr gut vorstellen, dass Pacific Rim in Kürze eine weitere Akquisition tätigt. Die derzeit laufende Rohstoffmesse PDAC wäre für die Veröffentlichung von guten Nachrichten geradezu prädestiniert!

Die Aktie von Pacific Rim Cobalt Corp. (WKN: A2JSSL) bietet auf dem aktuellen Kursniveau ein exzellentes Chance-/Risikoverhältnis. Bedenken Sie, dass es nicht so einfach ist, die weltweite Kobaltproduktion zu erhöhen, da Kobalt hauptsächlich Nebenprodukt der Kupfer- bzw. Nickelförderung ist, wo es an diesen Märkten sowieso schon tendenziell ein Überangebot gibt.

Das TNM-Projekt von Pacific Rim ist deshalb so vielversprechend, weil hier Kobalt als Hauptprodukt gefördert werden soll, während hochgradiges Nickel als Nebenprodukt abfällt. Hier warten historischen Angaben zufolge mindestens 40.700 Tonnen Kobalt darauf abgebaut zu werden. Das entspricht einem Wert von rund 3,25 Mrd. USD im Boden! Darüber hinaus ist das Abfall-Erz-Abraumverhältnis exzellent. Nutzen Sie diese einmalige Chance!

Hier noch einmal das Wichtigste auf einen Blick:

10 gute Gründe für den Kauf von Pacific Rim Cobalt

 - eines der wenigen "Cobalt-Pure-Plays"
 - kurz- und mittelfristiges Angebotsdefizit am Kobalt-Markt
 - Riesennachfrage seitens der Automobil- und Elektroindustrie
 - starker Kobalt-Preis für mindestens eine Dekade absehbar
 - Weltklasse-Projekt in bergbaufreundlichem / politisch stabilem Land
 - erstklassige Infrastruktur in der Nähe eines Seehafens
 - Genehmigungen für Produktionsstart bereits vorhanden
 - geographische Nähe zum chinesischen Markt
 - Top-Management mit starker Erfolgsbilanz in Indonesien
 - im Vergleich zur Peer Group extrem unterbewertet

Wir sehen das Kursziel für die Aktie von Pacific Rim Cobalt Corp. (WKN: A2JSSL) auf Sicht von 6-12 Monaten bei 4,50 CAD bzw. 2,77 Euro. Die Aktie kann spesengünstig in Frankfurt, Stuttgart und auf Tradegate gehandelt werden. Bitte limitieren Sie stets Ihre Kaufaufträge.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre PROFITEER-Redaktion

Bildquellen: www.pacificrimcobalt.com, www.canadianinsider.com, www.youtube.com/watch?v=9UvKqrxFnPM

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