DAX-0,36 % EUR/USD+0,20 % Gold-0,02 % Öl (Brent)+1,87 %

Lufthansa Kein gutes Jahr!

Anzeige
Gastautor: Robert Sasse
10.03.2018, 17:30  |  798   |   

Liebe Leser,

letzte Woche bewegte die Lufthansa-Aktie die Gemüter der Anleger und Dr. Bernd Heim hat sich in einer Analyse einmal genauer angeschaut, was es derzeit bei dem Unternehmen und dessen Aktie so Neues gibt. Folgendes hat er berichtet:

  • Der Stand! Nach einem guten Jahr 2017 ist 2018 für die Lufthansa bisher wenig spektakulär ausgefallen – ganz im Gegenteil, denn die Aktie kämpft gegen den sich verfestigenden Abwärtstrend.
  • Die Entwicklung! Schon Anfang Januar konnte der Kurs die runde 30-Euro-Marke nicht knacken und fiel dann bis zum 9. Februar bis auf 25,34 Euro zurück. Der folgende verhaltene Anstieg hatte die Form einer bärischen Flagge und bei 28,00 Euro hing die Aktie erneut. Letzte Woche gab es wieder einen Rücksetzer und die bärische Flagge könnte sich gar nach unten auflösen – schließlich konnte auch das kritische Niveau von 27,00 Euro nicht halten.
  • Der Ausblick! Die gleitenden 20- und 50-Tage-Durchschnitte, die im letzten Jahr unterstützten, sind nun zu Widerständen geworden und das am 9. Februar erreichte Tief bei 25,29 Euro könnte wieder getestet werden. Wenn der Bruch der 27,00-Euro-Marke bestätigt wird, könnte es bis zum Korrekturtief von 25,34 Euro oder bis auf 24,30 oder sogar 23,00 Euro gen Süden gehen.

Wie wird es bei dem Unternehmen nun weitergehen? Wir bleiben für Sie am Ball.

Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern.

Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden

Ein Beitrag von Jennifer Diabaté.

Diskussion: Lufthansa AG: Wie geht`s weiter?

Diskussion: AKTIE IM FOKUS: Lufthansa-Anleger fürchten Nachlassen des Branchenaufschwungs


Disclaimer