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Ford-Aktie Eine gute Sache abseits der Überholspur!

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Gastautor: Robert Sasse
12.03.2018, 12:04  |  213   |   

mid Groß-Gerau – In Genf ist die Messe gesungen. Zeit also für die Autobauer, sich auch wieder anderen Projekten zu widmen. Schließlich gibt es ja noch ein Leben abseits der Überholspur. Bei Hyundai oder Ford, um nur zwei Hersteller zu nennen, dreht sich vieles um die gute Sache. Eine ganz besonders sinnvolle Idee haben jetzt die Kölner: Die Willkommens-Kultur auf zwei Rädern.

Sechs Ehrenamtler des Autobauers haben mit geflüchteten Menschen sicheres Radfahren im Straßenverkehr trainiert. Neben einem Deutsch-Kurs ist das eine Grundvoraussetzung, um in der neuen Heimat unbeschadet durchs Leben zu kommen. “Daumen hoch”, kann man bei so viel Engagement nur sagen. Mit an Bord sind die Kölner Willkommensinitiative Nippes (WiN) und die Kölner Polizei.

Und was müssen die Fahrrad-Fahrschüler pauken? Zunächst steht ein Theorieteil auf dem Programm, bei dem Verkehrsregeln und Straßenschilder erklärt werden. Auch an die Sprachbarriere wurde gedacht: Denn die Ford-Freiwilligen können die mehrsprachigen Schildererklärungen (deutsch, englisch, arabisch) des ADAC nutzen.

Die Aktion kommt gut an, wie die “Fahrschüler” bestätigen. “Als Kind bin ich in Syrien Rad gefahren, ich habe aber erst hier wieder damit angefangen”, erklärt Anas aus Aleppo. “Das Training hat mir bei den Verkehrsregeln sehr geholfen und hat vor allem viel Spaß gemacht.”

Natürlich müssen sich die Teilnehmer nicht nur mit der grauen Theorie beschäftigen. Auf einem Verkehrssicherheitsplatz dürfen sich die Geflüchteten auf echten Drahteseln so richtig austoben und für kurze Zeit den Alltag vergessen. Zudem können sie den Ford-“Fahrlehrern” dann beweisen, ob sich die Theorie verstanden haben. Das macht nicht nur Spaß, sondern es führt Menschen, mit denen es das Schicksal wahrlich nicht gut gemeint hat, auf sinnvolle und sympathische Art zusammen.

Das Angebot ist übrigens kostenlos. Denn die Fahrräder wurden von der Deutsche Bahn Connect, dem Bikesharing Kooperationspartner des Kölner Automobilherstellers, zur Verfügung gestellt. Seit Oktober 2017 bietet Ford in Köln und Düsseldorf mit 3.200 Fahrrädern FordPass Bikesharing an.

Das Ehrenamt spielt bei Ford schon seit Jahren eine große Rolle. Jeder Beschäftigte kann sich bis zu zwei Tage pro Jahr bezahlt von seiner eigentlichen Tätigkeit freistellen lassen, um sich gemeinnützigen Projekten zu widmen. Die Erfolge bestätigen den Einsatz des Autobauers. So wurden 2017 dank dieses sogenannten “Ford Community Involvement-Programms” insgesamt 165 Projekte von 1.300 Beschäftigten umgesetzt. Das entspricht einer Leistung von 17.200 Arbeitsstunden, die dem Gemeinwohl zu Gute kamen, heißt es.

Auch ein weiterer Auto-Gigant hat sich in diesen Tagen der guten Sache verschrieben. Denn Toyota unterstützt die Olympischen Winterspiele der Menschen mit Behinderung (Paralympics), die noch bis zum 18. März in Pyeongchang in Südkorea stattfinden. Zum “Team Toyota” gehören 25 Athleten, von denen einige sogar beim japanischen Automobilhersteller beschäftigt sind.

“Wir alle tragen unsere Kämpfe aus, und wir wissen, wie schwierig es ist, nach Niederlagen und Rückschlägen weiterzumachen”, sagt Toyota-Präsident Akio Toyoda. “Daher berühren uns Athleten, die nie aufhören, ihre Grenzen auszutesten. Ich hoffe aufrichtig, dass alle Athleten ihr Bestes geben können und dass sich das Lächeln von Pyeongchang aus über die ganze Welt ausbreitet.” Auch das Leben neben der Überholspur kann spannend sein.

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Ein Beitrag von Global Press.



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