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Kryptowährung Ripple: Zukunft des "Banken-Bitcoins" ungewiss

13.03.2018, 09:45  |  5958   |   |   

Ein Rechtsstreit zwischen Ripple Labs Inc. und R3 Holdco über den Besitz der Kryptowährung XRP ging für Ripple Labs vorerst negativ aus. Nun wird das Unternehmen in New York gegen R3 antreten müssen.

Nicht nur die Anleger bestimmen beim Ripple über seinen Wert, sondern maßgeblich seine Erschaffer. Ripple Labs Inc. besitzt die Mehrheit am Kapital und hat dadurch erheblichen Einfluss auf den Kurs der eigenen Kryptowährung. Dies könnte sich jedoch ändern.

Aktuell geht es um einen Rechtsstreit zwischen den beiden Entwicklern: Ripple Lab und R3 Holdco, nachdem die Partnerschaft zusammengebrochen war. Ripple Lab behauptet, dass R3 in die Zusammenarbeit mit falschen Angaben eingetreten sei, während R3 wiederum sagt, dass Ripple eine Vereinbarung zur Übergabe von 5 Milliarden seiner Kryptowährung XRP nicht erfüllt habe.

Ripple hatte seine Klage in Kalifornien eingereicht, während R3 auf die Gerichte in Delaware und New York setzt. Das Gericht in Kalifornien lehnte eine Berufung in den Verfahren gegen R3 ab. Ripple Lab hatte wohl argumentiert, dass es einen "irreparable Schaden" erleiden würde, wenn es in Manhattan auf R3s Heimrasen antreten müsse, so Bloomberg.

Die Kryptowährung Ripple (XRP) liegt nach Marktkapitaliserung auf Platz 3 der Kryptowährungen. Ein XRP kostet aktuell 0,79 Dollar. Am 17. Februar 2018 kostete ein XRP noch 1,16 Dollar und am 4. Januar 2018 immerhin 2,73 Dollar. 

 

 

 


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