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Aurelius Ein dichtes Band von Widerständen wartet auf die Käufer!

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Gastautor: Robert Sasse
13.03.2018, 17:09  |  393   |   

Liebe Leser,

die im November des letzten Jahres bei 48,60 Euro gestartete Aufwärtsbewegung führte den Aktienkurs der Aurelius-Aktie in der Spitze bis auf ein Niveau von 62,45 Euro nach oben. Das Allzeithoch war damit in Sichtweite, doch erreichen konnten es die Bullen Ende Januar nicht mehr. Die Aktie ging am 29. Januar in eine steile Abwärtsbewegung über, die erst eine gute Woche später am 6. Februar bei 52,05 Euro endete.

Eine Besonderheit dieser Abwärtsstrecke war die am 2. Februar gerissene Kurslücke zwischen 58,41 und 57,40 Euro. Sie stellte in der ersten Gegenreaktion nach den starken Verlusten von Anfang Februar eine Hürde dar, die nicht zu überwinden war. Der Kurs der Aurelius-Aktie drang zwar in die Kurslücke ein, doch ganz zu schließen vermochten sie die Bullen damals nicht.

Die Schließung der Kurslücke erfolgte erst in der zweiten Februarhälfte, als es gelang, die Aurelius-Aktie bis auf 61,26 Euro ansteigen zu lassen. Der Ende Februar unternommene Versuch, die Aufwärtsbewegung fortzusetzen, scheiterte jedoch kläglich. Die Käufer wurden sofort bis auf knapp unter 60,00 Euro zurückgedrängt und von hier setzte in den Tagen danach eine weitere Verkaufswelle ein, welche die Aktie im Tief bis auf 56,15 Euro zurückfallen ließ.

Interessant war, dass auch dieses Mal, fast an der gleichen Stelle wie bei der ersten Abwärtsbewegung, eine große Kurslücke gerissen wurde, denn zwischen 58,55 und 57,95 Euro fand kein Handel statt. Sie konnte Anfang März in der nachfolgenden Aufwärtsbewegung geschlossen werden.

Darauf kommt es jetzt an

In den letzten Tagen konnte sich der Aurelius-Kurs bis auf 59,45 Euro vortasten und damit auch wieder dicht an das Widerstandsniveau um 60,20 Euro heranschieben. Bevor die Käufer einen ernsthaften Angriff auf diese Zone unternehmen können, müssen sie zunächst den kurzfristigen Abwärtstrend knacken, der sich ausgehend vom Februarhoch bei 61,50 Euro nach dem 26. Februar gebildet hat. Am Montagvormittag war bereits gut spürbar, wie dieser Widerstand den Kurs bremst. Und auch an diesem Dienstag setzen sich die Kursverluste fort.

Vor den Käufern liegt nun ein dichtes Band an Widerständen. Besonders das 2018er-Jahreshoch ist eine ernstzunehmende Hürde, weil sich hier im Chart ein Doppeltop ausgebildet hat, das bei einem weiteren Fehlversuch eine breite Schiebezone zwischen 52,00 Euro auf der Unter- und 62,00 Euro auf der Oberseite konstituieren würde.

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Ein Beitrag von Dr. Bernd Heim.



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