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Arctic Star entdeckt neue Kimberliten beim Projekt Timantti in Finnland die Anhäufung Vasa

Nachrichtenquelle: IRW Press
15.03.2018, 16:15  |  413   |   |   

Arctic Star entdeckt neue Kimberliten beim Projekt Timantti in Finnland: die Anhäufung Vasa

 

15. März 2018. Arctic Star Exploration Corp. („Arctic“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass beim zu 100 Prozent unternehmenseigenen Diamantprojekt Timantti in Finnland (das „Projekt“) eine weitere neue Kimberlitgruppe entdeckt wurde. Diese Entdeckung wurde gemacht, als die Grubenprobennahmen mittels Bagger in der Basalmoräne im nördlichen Teil der 243 Hektar großen Explorationskonzession entnommen wurden, bei denen etwa 2,2 Kilometer nördlich der Wolf-Kimberliten zwei sich gabelnde Kimberlitgesteinsgänge freigelegt wurden.

 

Die Entdeckung, die als Kimberlit-Gesteinsganganhäufung Vasa bezeichnet wird, wurde in zwei zehn Meter entfernten Gruben gemacht. Die erste Grube ergab einen einzelnen 1,2 Meter mächtigen Kimberlitgesteinsgang, während in der zweiten Grube zwei sich gabelnde Gesteinsgänge von ähnlicher Mächtigkeit freigelegt wurden. Diese Gesteinsgänge, von denen einer in nahezu Ost-West- und der andere in etwa in Nord-Süd-Richtung verläuft, scheinen in der Tiefe zusammenzulaufen. Die Kimberlite sehen so ähnlich aus wie die glimmerreiche und olivinhaltige Art bei den Wolf-Kimberlitentdeckungen 2,2 Kilometer weiter südlich.

 

Der Kimberlit in den Vasa-Gruben ist die intensiv verwitterte Variante, die als gelber Boden bekannt ist und Wolves ähnlich ist. Das Vorkommen zahlreicher kimberlitischer Indikatormineralien, das im Rahmen tiefer Litosphärenprobennahmen nachgewiesen wurde, wurde von der finnischen Geologiebehörde GTK bestätigt, obwohl diese Mineralien noch nicht chemisch analysiert wurden.

 

VP Exploration Buddy Doyle sagte: „Dies ist die erste Kimberlitentdeckung abseits des Gebiets Wolf und stellt somit ein vollkommen neues System dar. Es beweist außerdem, dass wir es hier bei Timantti mit einem Kimberlitfeld zu tun haben. Anhand öffentlicher Informationen vermuten wir, dass das Feld eine Größe von zig Quadratkilometern aufweist. Es ist bekannt, dass ein umfassender Kimberlit-Indikatorplume im Geschiebe entlang der Grenze zur Russland, 30 Kilometer weiter östlich vorkommt. Die bis dato in diesem Gebiet entdeckten Kimberlite können die Größe dieses Plumes nicht erklären.“

 

Das Bohrgerät wurde zu diesem Gebiet transportiert und schloss dort vier schräge Erkundungsbohrlöcher auf einer 40 Meter langen, von Norden nach Süden verlaufenden Traverse ab (insgesamt 160 Meter an Bohrungen). Die Bohrlöcher wiesen eine Neigung von 45 Grad auf. Im Rahmen der Bohrungen wurden zwei separate Kimberlitgesteinsgänge durchschnitten, deren Mächtigkeit zwischen 0,9 und 1,6 Metern variierte. Auch hier waren im Bohrkern Kimberlit-Indikatormineralien der tiefen Lithosphäre vorhanden.

 

In der nachfolgenden Tabelle sind die grundlegenden Daten der Bohrlöcher für diese Pressemitteilung zusammengefasst:

 

Bohrlochnr.

Östlich

(m)

Nördlich

(m)

Richtung/Neigung

(Grad)

Gesamt

Tiefe

Von

(m)

Bis

(m)

Mächtigkeit

(m)

Beschreibung

VS-002

4472300

7337440

180/45

60,4

31,1

32,0

0,9

Kimberlit

VS-003

4472298

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Diskussion: In Kanada wird wieder nach Diamanten gebohrt


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