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DONNER & REUSCHEL - Technische Analyse DAX 30 Nichts "Überzeugendes"...

28.03.2018, 23:00  |  1284   |   |   
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
an der europäischen Zinsschraube wird sich kurz- bis mittelfristig nichts tun. Das QE-Programm läuft bis September 2018.
Die nächste Zinserhöhung sollte man daher frühestens 2019 ins Auge fassen. Wenn nicht sogar erst frühestens 2020.
 
Dafür sprechen auch die aktuellen Inflationszahlen in der EU.
 
Was bedeutet all das nun kurz- bis mittelfristig? Der Fokus ist auf das sich aktuell zuspitzende Dreieck gerichtet.
Dabei kommt der Widerstandsmarke bei 1,25 USD weiterhin eine gewichtige Rolle zu. Ein Überschreiten wird aber kurzfristig immer unwahrscheinlicher.
 
Wie bereits im Januar prognostiziert (vgl. D&R-Analysen) bleibt es vorerst bei der Konsolidierungsbandbreite zwischen 1,251 und 1,221.
Eine Euro-Rally wird das - zumindest kurzfristig - nicht. Die Kaufkraftparität bei knapp 1,300 US-Dollar ist nur optisch nah, charttechnisch recht weit entfernt.
 
Die aktuelle Dreiecks-Formation zeugt von einer anhaltenden Konsolidierung. Erst nach Ausbruch kann eine mittelfristiger Prognose abgegeben werden.
Bis dahin „Füße still halten“ und abwarten. Sicherungslevels beibehalten. Nordkorea, Brexit, StrafzölleJ Alles kann ganz schnell wieder emotional hochgekocht werden.
 
Markttechnisch zeugen sowohl Trendfolger als auch die Kurzfristindikatoren ebenfalls von einer Seitwärtsbewegung.
Keine der beiden Währungen ( Euro, US-Dollar) überzeugt aktuell.
 
Fazit:
 
  • Charttechnischer Abwärtskanal wurde 01/2018 verlassen
  • Mittelfristige Bandbreite 1,251 bis 1,221 (USD)
 
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