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Crypto Report: Samsung will mit Blockchain Kosten senken
Foto: Sergey Tolmachev - 123rf Stockfoto

Crypto Report Samsung will mit Blockchain Kosten senken

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Seoul 17.04.18 - Der südkoreanische Konzern Samsung arbeitet bereits seit Längerem an verschiedenen Anwendungen der Blockchain-Technologie. Eine Tochter des Unternehmens arbeitet gegenwärtig an Möglichkeiten zum Einsatz der Technologie in den Lieferketten.

Einige große Unternehmen, darunter IBM und die Reederei Maersk, wollen die Blockchain-Technologie im globalen Handel einsetzen. Damit will man das Handling von Waren beispielsweise bei den Hafenbehörden deutlich beschleunigen.

Der stellvertretende Chef von Samsung SDS, Song Kwang-woo, teilte nun mit, dass sein Unternehmen bei der digitalen Transformation auf die Blockchain-Technologie setzen wolle. Ziel sei es dabei, die interne Kommunikation, aber auch jene mit den jeweiligen Hafenbehörden zu verbessern, um die Kosten zu senken. Der Chef geht davon aus, dass die Effizienz damit um bis zu 20 Prozent verbessert werden könnte.

Gegenüber Bloomberg sagte Song, dass die Blockchain einen massiven Einfluss auf das produzierende Gewerbe haben könnte.

Das Potential der Technologie für Samsung wird deutlich vor dem Hintergrund, dass der Konzern weltweit rund 2.500 Zulieferer hat. Samsung SDS teilte mit, dass man in diesem Jahr davon ausgeht, 488.000 Tonnen Luftfracht und eine Million TEU (20-Fuß Standardcontainer) umzuschlagen. Die Erkenntnisse für die Vertiefung der Arbeit mit der Blockchain-Technologie hat das Unternehmen im Rahmen eines Pilotprojektes gesammelt. Im Rahmen dessen wurden Im- und Exporte koreanischer Reeder nachverfolgt.

Bislang steckt die Technologie in der globalen Logistik noch in den Kinderschuhen. Nicht nur müssen Unternehmen von den Vorteilen überzeugt werden. Vor allem die Zoll- und Hafenbehörden dürften sich schwertun, auf eine papierlose Verarbeitung von Frachtdokumenten umzusteigen. Dennoch sieht man in der Branche einiges Wachstumspotential. Laut IndustryARC könnten mit der Technologie in der Logistikbranche im Jahr 2023 rund 424 Mio. USD umgesetzt werden.



Krypto-Währungen zeigten zuletzt eine Stabilisierung. Einige Marktteilnehmer sehen vor allem beim Bitcoin wieder einiges Kurspotential. Die Attraktivität von und das Interesse an Kryptos bleiben weiterhin sehr hoch. Die Zahl von Krypto-Währungen nimmt weiter zu, womit auch der Bedarf an Technologien wächst, die die Berechnung solcher Krypto-Währungen ermöglichen. 

Die in Kanada gelistete Neptune Dash Technologies Corp. (WKN: A2JCAL) setzt auf Dash und will hier zu einem der wichtigsten Anbieter sogenannter Masternodes werden. Diese sind erforderlich, um verschiedene Funktionen von Dash auszuführen, darunter auch die Transaktionen digitaler Beträge. Im Gegensatz zu Bitcoin ist eine solche Transaktion bei Dash sehr schnell und macht diese damit interessant für eben solche Anwendungen.

An Neptune Dash Technologies beteiligt ist unter anderem der Vermögensverwalter Fidelity, der erst kürzlich seine Beteiligung, laut SEDAR-Filing, auf 14,93 Prozent der Anteile an Neptune Dash ausgeweitet hat. Der CEO von Neptune Dash Cale Moodie war früher bei KPMG tätig und hat einige illustre Persönlichkeiten für das Board of Directors gewinnen können. Wenn Sie mehr über Neptune Dash erfahren wollen, lesen Sie hier weiter: goo.gl/Fw1V1n

Neptune Dash teilte am 26. Februar mit, dass man über sein Tochterunternehmen Neptune Stake Technologies Corp mit der Inkubation eines Proof-of-Stake-Mining-Betriebs begonnen habe. Hier soll das Mining unter anderem von Ethereum, EOS und NEO stattfinden. Die Tochtergesellschaft Neptune Stake Technologies könnte im Laufe des JAhres abgespalten werde, womit sich das Unternehmen einen Mehrwert für die Aktionäre verspricht. Lesen Sie die gesamte Mitteilung hier: goo.gl/R5PH6Z

Das Branchenblatt Business in Vancouver hat den Börsengang von Neptune Dash als Top Blockchaindeal im Jahr 2017 bezeichnet. Mit dem 16. Rang auf der Liste von Business in Vancouver war Neptune Dash das Einzige Unternehmen aus der Blockchain/Fintech-Branche. Lesen Sie die gesamte Mitteilung hier: goo.gl/egmL4S

Der CEO von Neptune Dash, Cale Moodie, hat sich kürzlich in einem Interview mit dem Midas Letter zu den Aussichten für sein Unternehmen in der Blockchain-Branche geäußert. Dabei hob Moodie hervor, dass man kein Mining-Unternehmen sei, sondern Dienstleister auf der Dash-Blockchain sei und damit entkoppelt von den Preisbewegungen von Krypto-Währungen. Das Interview mit Moodie finden Sie hier: https://youtu.be/1TkyxncY3_0

Beachten Sie bitte, dass die Aktie von Neptune Dash ab sofort in Deutschland handelbar ist.


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Nachrichtenquelle: Shareribs
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