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Crypto Report: HTC sucht sein Heil im Blockchain-Phone
Foto: yourg - 123rf Stockfoto

Crypto Report HTC sucht sein Heil im Blockchain-Phone

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Nachrichtenquelle: Shareribs
15.05.2018, 21:23  |  1318   |   
Taipeh 15.05.18 - Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC war vor vielen Jahren ein wichtiger Player auf dem Markt. Dies sieht heute anders aus, dennoch kommen von dort auch immer wieder interessante Geräte. Als nächstes wohl ein „natives Blockchain-Phone“.

Im vergangenen Jahr ist der globale Marktanteil von HTC auf unter ein Prozent gerutscht. Im Jahr 2011 waren es mal knapp neun Prozent. 2017 hat das Unternehmen einen Teil seiner Smartphone-Sparte an Google verkauft, sich aber selbst damit nicht vom Markt verabschiedet.

Heute stellte das Unternehmen nun das HTC Exodus vor und bezeichnete das Smartphone als weltweit erstes „natives Blockchain Phone“. Im Vordergrund der Funktion des Gerätes steht die Unterstützung von dezentralisierten Apps (DApps), sowie die Bereitstellung eines Krypto-Wallets für die Aufbewahrung von Krypto-Währungen. Weiterhin soll das Gerät mit eine Reihe von Protokollen kompatibel sein.

Für die Entwicklung des Gerätes verantwortlich zeichnet Phil Chen, der bereits das VR-Headset Vive mitentwickelt hat. Chen ist bei HTC verantwortlich für die Blockchain-Aktivitäten des Unternehmens. Im Rahmen der Vorstellung des Gerätes sagte Chen, das Exodus solle unter anderem Bitcoin, Lightning Networks, Ethereum und Dfinity unterstützen. Ziel sei es, das gesamte Blockchain-Ökosystem zu unterstützen.

HTC ist aber nicht der einzige Hersteller, der an einem Blockchain-Smartphone arbeitet. Das Start Up Sirin Labs hat ebenfalls ein Smartphone angekündigt, welches zusammen das Unternehmen mit dem Auftragshersteller Foxconn entwickeln und herstellen will. Das „Finney“ genannte Gerät soll 1.000 USD kosten und auf dem Google OS Android laufen.

HTC könnte mit seinem Exodus gerade auf dem asiatischen Markt punkten, fraglich ist, ob dies ausreicht, um das Unternehmen zurück auf die große Bühne der Smartphone-Hersteller zu bringen. 




Krypto-Währungen zeigten zuletzt eine Stabilisierung. Einige Marktteilnehmer sehen vor allem beim Bitcoin wieder einiges Kurspotential. Die Attraktivität von und das Interesse an Kryptos bleiben weiterhin sehr hoch. Die Zahl von Krypto-Währungen nimmt weiter zu, womit auch der Bedarf an Technologien wächst, die die Berechnung solcher Krypto-Währungen ermöglichen.



Die in Kanada gelistete Neptune Dash Technologies Corp. (WKN: A2JCAL) setzt auf Dash und will hier zu einem der wichtigsten Anbieter sogenannter Masternodes werden. Diese sind erforderlich, um verschiedene Funktionen von Dash auszuführen, darunter auch die Transaktionen digitaler Beträge. Im Gegensatz zu Bitcoin ist eine solche Transaktion bei Dash sehr schnell und macht diese damit interessant für eben solche Anwendungen.

An Neptune Dash Technologies beteiligt ist unter anderem der Vermögensverwalter Fidelity, der erst kürzlich seine Beteiligung, laut SEDAR-Filing, auf 14,93 Prozent der Anteile an Neptune Dash ausgeweitet hat. Der CEO von Neptune Dash Cale Moodie war früher bei KPMG tätig und hat einige illustre Persönlichkeiten für das Board of Directors gewinnen können. Wenn Sie mehr über Neptune Dash erfahren wollen, lesen Sie hier weiter: goo.gl/Fw1V1n





Der CEO von Neptune Dash, Cale Moodie, hat sich kürzlich in einem Interview mit dem Midas Letter zu den Aussichten für sein Unternehmen in der Blockchain-Branche geäußert. Dabei hob Moodie hervor, dass man kein Mining-Unternehmen sei, sondern Dienstleister auf der Dash-Blockchain sei und damit entkoppelt von den Preisbewegungen von Krypto-Währungen. Das Interview mit Moodie finden Sie hier: https://youtu.be/1TkyxncY3_0


Neptune Dash Technologies hat am 1. Mai seine Finanzergebnisse für das zweite Quartal vorgelegt. Per Ende des Berichtszeitraumes am 28. Februar verfügte das Unternehmen über Aktiva von 16,1 Mio. Dollar, wobei 13,788 Mio. Dollar auf Token der digitalen Währung Dash entfielen. Das Unternehmen betrieb zum Ende des Berichtszeitraumes 18 Masternodes. Die bereits verdienten Dashes will das Unternehmen verwenden, um weitere Masternodes zu errichten, so der CEO. Die gesamte Mitteilung finden Sie hier: https://bit.ly/2HOdZnb

Der CEO von Neptune Dash Technologies, Cale Moodie, hat kürzlich 5.000 Aktien an Neptune Dash erworben, wie Daten von canadianinsider.com zeigen.


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