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Alles, was Investoren über ETFs wissen müssen

Nachrichtenquelle: The Motley Fool
02.06.2018, 13:00  |  713   |   |   

Investoren haben mehr als 5 Billionen Dollar in ETFs investiert, wobei es weniger als ein Jahr dauerte, bis die letzte Billion dazu kam.

Man kann leicht verstehen, warum das so ist. ETFs, oder Exchange Traded Funds, bieten für den einzelnen Anleger einige große Vorteile und können Teil jeder Anlagestrategie sein, egal wie einfach oder komplex diese auch sein mag.

Für Anleger, die gerade erst mit dem Investieren anfangen, bieten ETFs eine kostengünstige Möglichkeit, ein diversifiziertes Portfolio aus Aktien, Anleihen und anderen Anlageinstrumenten zu erstellen.

In diesem Artikel erfährt man:

  • Wie ETFs funktionieren
  • Warum ein Investment in ETFs sinnvoll sein kann
  • Die verschiedenen Arten von ETFs
  • Vorteile von ETFs gegenüber Investmentfonds
  • Beliebte ETFs, die man für das Portfolio in Betracht ziehen sollte
  • Wie man einen ETF kauft

Wie ETFs funktionieren

Ein ETF ist wie eine Mischung aus einem Investmentfonds und einer Aktie.

Ein Investmentfonds bündelt Geld von mehreren Anlegern, um dieses in ein Portfolio aus Aktien, Anleihen und anderen investierbaren Vermögenswerten zu investieren. Das Geld wird von einem Portfoliomanager verwaltet, und die Anleger zahlen direkt an die Fondsgesellschaft.

Ähnlich wie ein Investmentfonds auch ermöglicht ein ETF den Kauf eines kleinen Teils eines Portfolios aus Aktien, Anleihen oder anderen investierbaren Vermögenswerten. Dieses Portfolio soll – wie auch ein Index-Investmentfonds – einen Aktienindex verfolgen, obwohl es auch verwaltete ETFs gibt, bei denen ein Portfoliomanager aktiv daran arbeitet, ein bestimmtes Anlageziel zu erreichen. Die Werte der Wertpapiere, die im Korb liegen, variieren dabei ständig, und die Anzahl der Einheiten jedes Wertpapiers kann ebenfalls variieren. Wenn die Werte aller Vermögenswerte in einem ETF (oder Investmentfonds) addiert werden, erhält man den Nettoinventarwert.

Beim Kauf eines Investmentfonds zahlt man einen Preis in Höhe des Nettoinventarwerts pro Aktie, und zwar direkt an die Fondsgesellschaft. Aber börsengehandelte Fonds (ETFs) werden, wie der Name schon sagt, direkt an einer Börse gehandelt – einem Markt, an dem Aktien gehandelt werden – ähnlich einer Aktie. Das bedeutet, dass man Aktien eines ETFs während der regulären Handelszeiten kaufen oder verkaufen kann, während man Aktien eines Investmentfonds lediglich am Ende des Tages kaufen kann. Man zahlt in der Regel einen Preis, der dem Nettoinventarwert pro Aktie sehr nahe kommt, denn so viel sind die zugrunde liegenden Wertpapiere wert.

Es gibt Fälle, in denen neue ETF-Aktien geschaffen oder zurückgekauft werden, was sich auf die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien auswirkt. Zum Vergleich: Investmentfonds schaffen einfach immer dann neue Aktien, wenn Anleger insgesamt mehr Geld in den Fonds stecken, als sie daraus abziehen. Ein Mechanismus, um neue Aktien zu schaffen oder Aktien vom Markt zu nehmen, soll zu einer effizienten Preisgestaltung beitragen.

Nur autorisierte Teilnehmer, in der Regel große Finanzinstitute, können „Creation Units“ anfordern. Eine Creation Unit besteht aus einer bestimmten Anzahl von ETF-Anteilen, die in der Regel zwischen 25.000 und 200.000 Stück liegen. Autorisierte Teilnehmer können auch Erstellungseinheiten für die zugrunde liegenden Wertpapiere, Bargeld oder andere Vermögenswerte einlösen. Die Fähigkeit der autorisierten Teilnehmer, Anteile für die in einem ETF gehaltenen Wertpapiere zurückzukaufen, bedeutet, dass Aktien sehr nahe an ihrem Nettoinventarwert gehandelt werden – andernfalls könnten Großbanken die Marktineffizienz nutzen und quasi Geld drucken. Das bedeutet, dass Einzelanleger immer einen fairen Preis für ihre ETF-Aktien erhalten.

Warum es sinnvoll sein kann, in einen ETF zu investieren

Ein ETF kann eine einfache Möglichkeit bieten, in die Märkte zu investieren, ohne dass man einzelne Unternehmen recherchiert und selber ein ausgewogenes Portfolio aufbaut. Nicht jeder hat die nötige Zeit, Energie oder überhaupt nur Lust darauf. ETFs bieten eine einfache Möglichkeit, Zugang zu einem gut diversifizierten Satz von Vermögenswerten zu erhalten.

Auch Anleger, die gerne selber Aktien recherchieren, können von ETFs profitieren. Zum Beispiel, wenn sie nichts über die Investition in Anleihen wissen – also Schuldscheine, die normalerweise feste Zinsen zahlen. Die können dann einen Rentenmarkt-ETF kaufen. Wer in ausländische Aktienanlagen diversifizieren will, könnte einen ETF für diese Art Markt kaufen, ohne sich zu viele Gedanken zu machen.

Grundsätzlich ermöglichen ETFs den Anlegern, mit nur winzigem Einsatz jede Menge Vorteile zu erhalten.

Arten von ETFs

ETFs kamen Anfang der 90er Jahre auf den Markt, und die ersten ETFs verfolgten einfach Marktindizes wie den S&P 500. Aber jetzt kann man einen ETF für so ziemlich alles kaufen. Hier sind nur ein paar Beispiele für ETFs:

  • Markt-ETFs: Daran denken die meisten Menschen, wenn sie an ETFs denken. Das sind einfache Indexfonds, die einen bestimmten Index wie den S&P 500 oder Nasdaq-100 verfolgen. Der S&P 500 ist eine Liste von 500 der größten US-Aktien. Die Nasdaq-100 sind die Top-100-Aktien an der Nasdaq-Börse.
  • Anleihen-ETFs: Dabei handelt es sich auch um typische ETFs, die auf verschiedene Arten von Anleihen ausgerichtet sind, darunter US-Treasurys, Kommunalanleihen, Unternehmensanleihen, Hochzinsanleihen, internationale Anleihen und mehr. Anleihen bieten eine gute Möglichkeit, ein Portfolio zu diversifizieren und die mit Investitionen verbundenen Höhen und Tiefen abzumildern.
  • Sektor-ETFs: Wer eine Reihe Aktien in einer bestimmten Branche kaufen möchte, muss dank Sektor-ETF nicht jedes einzelne Unternehmen selber recherchieren. Beispiele sind etwa REITs, Biotech und Öl.
  • Rohstoff-ETFs: Ein Rohstoff-ETF ermöglicht es durchschnittlichen Anlegern, sich an gängigen Rohstoffmärkten wie Gold, Sojabohnen oder Orangensaft zu beteiligen.
  • Style ETFs: Manche Leute wollen eine bestimmte Anlagestrategie verfolgen. Ein Wachstumsinvestor sucht Unternehmen mit hohem Ertragspotenzial. Ein Value-Investor sucht nach Aktien, die unter dem Wert gehandelt werden, den er für seinen Fair Value hält. Es gibt Dutzende von verschiedenen Stilen. Wer eine Reihe Large-Cap Value-Aktien oder Small-Cap Growth-Aktien in den Korb legen will, kann dies mit einem Style-ETF tun.
  • Ausländische ETFs: ETFs von ausländischen Märkten können einen Korb von Aktien halten, die eine Devise wie den Nikkei in Japan oder den FTSE in Großbritannien verfolgen. Alternativ lässt sich ein Korb von Aktien aus verschiedenen Ländern mit ähnlichen Volkswirtschaften wie „Emerging Markets“ halten.
  • Inverse ETFs: Diese Arten von ETFs sind so konzipiert, dass sie das Gegenteil dessen wiedergeben, was der zugrunde liegende Marktindex liefert. Dies stellt eine Alternative zum Leerverkauf eines ETF dar, der aufgrund der unbegrenzten Nachteile des Leerverkaufs riskanter sein kann. Leerverkauf bedeutet, wenn man eine Aktie zuerst verkauft (indem man sich Aktien von einem Börsenmakler leiht) mit dem Plan, sie später zu einem niedrigeren Preis zurückzukaufen.
  • Alternative Anlage-ETFs: Diese ETFs ermöglichen es durchschnittlichen Anlegern, sich einer bestimmten Anlagestrategie auszusetzen, wie z.B. geringe Marktvolatilität (wenn es nicht viele Höhen und Tiefen gibt), Währungsübertragungen (Verwendung verschiedener Währungen, um einen höheren Zinssatz zu erzielen) oder Covered Call Writing (eine Art von Optionshandel, der darauf abzielt, zusätzliche Erträge aus Aktienbeständen zu erzielen).
  • Aktiv verwaltete ETFs: Ein Fondsmanager verwaltet aktiv den Aktienkorb, um den zugrunde liegenden Index zu übertreffen. Diese ETFs haben im Allgemeinen viel höhere Gebühren und schlagen nicht immer den Marktindex.
  • Leveraged ETFs: Wurden entwickelt, um ein Vielfaches des Index zurückzugeben, den es verfolgt. Wenn der Index also 1 % zurückgibt, würde ein Leveraged ETF mit zweifacher Leverage theoretisch 2 % zurückgeben.
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