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Imagin Medical Vervielfachungspotenzial dank Wunderwaffe gegen Blasenkrebs

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Nachrichtenquelle: Shareribs
04.06.2018, 11:25  |  4330   |   
Sehr geehrte Leser,

fast jeder von uns kennt jemanden, der Krebs hat oder hatte. Für viele ist es gleichbedeutend mit einem Todesurteil, aber je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser kann er behandelt werden und desto größer sind die Heilungschancen.

Blasenkrebs ist wohl eine der heimtückischsten Krebsarten, da Tumorgewebe jahrelang wachsen kann, ohne dass der Patient nennenswerte Beschwerden hat. Früh erkannt gibt es beim Harnblasenkarzinom aber eine Heilungschance von über 90 Prozent. Patienten, bei denen der Blasenkrebs erst in einem späten Stadium entdeckt wird, haben indes ein hohes Sterblichkeitsrisiko. Urologen auf der ganzen Welt warten seit Jahrzehnten auf bessere Hilfsmittel, um Blasenkrebs frühzeitig erkennen und behandeln zu können.

Wir haben für Sie ein innovatives Unternehmen mit einem Börsenwert von gerade einmal 21,7 Mio. Euro ausfindet gemacht, welches Urologen eine langersehnte Wunderwaffe im Kampf gegen den Blasenkrebs an die Hand geben und die Heilungschancen von Patienten deutlich verbessern könnte. Aufgrund der extrem niedrigen Bewertung, der hohen Qualität der Technologie und des kurzen Zulassungsweges in den USA (rund 12 Monate) sehen wir für die Aktie von Imagin Medical Inc. (WKN: A2AE35) ein Vervielfachungspotenzial.

Milliardenschwerer Markt für Blasenkrebs

Das National Cancer Institute schätzte, dass im Jahr 2016 rund 1,685 Millionen neue Krebs-Fälle in den USA diagnostiziert und 595.690 Menschen an der Krankheit sterben werden. Das sind dramatische Zahlen. Die Behandlung von Blasenkrebs ist dabei am teuersten.

Alles in allem belaufen sich die Kosten für diese Krebsart allein in den USA auf 4 Mrd. USD pro Jahr! Bei nicht-muskelinvasivem Blasenkrebs (75 Prozent aller Fälle) liegt die Rückfallquote bei über 50 Prozent. Mehr als 600.000 Menschen leben deswegen in täglicher Angst, dass der Krebs wiederkehrt.


Quelle: seer.cancer.gov/statfacts/html/urinb.html

Weiteres Potenzial sehen wir beim Einsatz der i/Blue™-Lösung in anderen Bereichen, wo Endoskope für minimal-invasive Untersuchungen bzw. Eingriffe genutzt werden (u.a. Bauchspiegelung).

Das weltweite Marktvolumen für Endoskopiegeräte lag in 2015 bei 29,59 Milliarden USD und dürfte den Experten von Zion Research zufolge bis zum Jahr 2021 voraussichtlich auf 41,81 Milliarden USD steigen (Quelle: www.globenewswire.com/news-release/2018/05/17/
1508299/0/en/Global-Endoscopy-Devices-Market-Share-Projected-to-Reach-USD-41-813-42-million-by-2021-Zion-Market-Research.html).

Das i/Blue™-Abbildungssystem - Besser und schneller als der Goldstandard

Blasenkrebs wird normalerweise durch ein Endoskop unter Verwendung von sichtbarem weißem Licht (über 90 Prozent Marktanteil) nachgewiesen, wobei es nicht einfach ist, die Krebszellen von normalem Gewebe zu unterscheiden. Bis dato haben Ärzte enorme Schwierigkeiten die Ränder eines Tumors mithilfe der vorhandenen Möglichkeiten klar zu erkennen, was dazu führt, dass bei einem operativen Eingriff nicht alle Krebszellen entfernt werden. Dies erklärt auch gut, wieso die Rückfallrate bei Blasenkrebs so immens hoch ist.

Mittlerweile kommen auch Endoskope mit Blue Light unter Verwendung von Fluoreszenzmittel zum Einsatz, wodurch Tumore besser erkannt und entfernt werden können. Ein starker Nachteil ist indes die Wartezeit von einer Stunde, ehe das Kontrastmittel von der Blase aufgenommen wurde. Dies stellt Krankenhäuser vor enorme Herausforderungen, was diese Untersuchungsmethode im Endeffekt unpraktisch und teuer macht.

Ein weiterer Nachteil ist, dass der behandelnde Arzt bei dieser Technologie zwischen zwei verschiedenen Monitoren hin- und herschalten muss, um die Details des Tumors und seinen genauen Ort exakt zu beurteilen. Auf einem Monitor sieht er die komplette Blase und auf dem anderen ein hervorgehobenes Bild des Krebses, aber ohne Angabe seiner genauen Lage in der Blase.

Die patentierte i/Blue™-Abbildungslösung von Imagin Medical ist 100(!) Mal empfindlicher als herkömmliche Systeme, benötigt 90 Prozent weniger Kontrastmittel und liefert eine präzisere Abgrenzung des Tumors auf einem einzigen Monitor - und das in weniger als 15 Minuten!

Rund 90 Prozent aller derzeit am Markt befindlichen Endoskope könnten problemlos mit dem System von Imagin Medical aufgerüstet werden und im Endeffekt nicht nur die Untersuchungskosten, sondern auch die Rückfallrate bei Blasenkrebs signifikant senken.

Das Management-Team weiß zu überzeugen

Ein gutes Produkt zu haben, ist nur ein Teil eines erfolgreichen Unternehmens. Wenn man eine Idee nicht richtig umsetzen kann, hilft selbst ein großartiges Produkt nicht viel. Jim Hutchens, der CEO von Imagin Medical, ist ein erfolgreicher Unternehmer mit über 30 Jahren Erfahrung in der Medizintechnik-Industrie.

Er war Gründer und CEO von Microsurge Inc. und Choice Therapeutics. Letzteres wurde an die börsennotierte Alliqua Biomedical verkauft. Herr Hutchens war auch in leitenden Positionen bei Microvasive Endoscopy, einer Abteilung von Boston Scientific, sowie bei Smith & Nephew und Millipore tätig. Er ist ein ehemaliges Mitglied des Board of Directors des Brigham and Women´s Faulkner Hospital.

Jim Hutchens weiß sehr genau, wie man die Vertriebskanäle entwickelt, um ein Medizintechnik-Produkt erfolgreich auf den Markt zu bringen. Das zeigt er auch im folgenden Interview:


Quelle: www.youtube.com/watch?v=We3MHQnh8nw&t=1147

Jim Hutchens hat eine ganze Reihe von Top-Managern um sich geschart, um beste Voraussetzungen für den Erfolg von Imagin Medical zu schaffen.

Thom Mahon, Vertriebschef von Imagin Medical, ist seit mehr als 35 Jahren im Verkauf und Marketing von Medizinprodukten tätig. Er war Eigentümer und Präsident von Urolaze, einer unabhängigen auf Urologie spezialisierten Vertriebsgesellschaft und hatte über 25 Jahre hinweg verschiedene Verkaufs- sowie Marketingpositionen bei der deutschen KARL STORZ SE & Co. KG (www.karlstorz.com/de), dem führenden Anbieter von Endoskopen, inne.

Pam Papineau, Director of Regulatory Affairs bei Imagin Medical, verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Qualität und Zulassung bei Baxter, Boston Scientific und Cogentix (Vision-Sciences) und war als Beraterin im Hinblick auf eine Vielzahl von Geräten tätig, darunter Endoskopie, Bildgebung, Orthopädie und Herz-Kreislauf.

Sie hat erfolgreich Dutzende von FDA-Zulassungsanträgen und EU-technischen Dateien vorbereitet, um die CE-Kennzeichnung eines breiten Spektrums von Medizinprodukten zu unterstützen, und hat zahlreiche klinische Studien überwacht. Pam Papineau wird mit Hogan Lovells, der Anwaltskanzlei von Imagin Medical, zusammenarbeiten, um sich auf die Treffen mit der FDA und Folgeaktivitäten im Rahmen des Zulassungsverfahrens vorzubereiten.

John Vacha, der Finanzvorstand von Imagin Medical, hat 20 Jahre Erfahrung in der Gesundheitsindustrie und arbeitete sieben Jahre lang für Intact Medical Corp., bevor diese Firma im vergangenen Jahr von Medtronic übernommen wurde. Davor war er als Seniorberater bei Deloitte & Touche, LLP aktiv.

Im Beratergremium von Imagin Medical sitzen unter anderem Dr. Edward Messing, Chef der Urologie-Abteilung an der University of Rochester Medical Center (www.urmc.rochester.edu) sowie Stavros Demos, Ph.D., der Erfinder der i/Blue™-Abbildungslösung sowie Senior Scientist and Group Leader of the Optical Materials Group an der University of Rochester Laboratory for Laser Energetics (LLE) in New York.

Urologen kaufen privat Imagin Medical-Aktien

Wer jetzt immer noch nicht überzeugt ist, der sollte die folgende Aussage aufmerksam lesen:

Dr. Stanley J. Swierzewski, Chefchirurg & Director of Urology beim Holyoke Medical Center in Massachusetts: "Als praktizierender Urologe habe ich in Imagin Medical investiert, weil ich die Pflicht und Verantwortung habe, Verbesserungen in der Behandlung und der Technologie voranzutreiben, die meinen Patienten zugutekommen und Leben retten kann. Die derzeitige Technologie ist umständlich und zeitaufwendig, wodurch sie als Screening- oder Kontrollgerät weniger wirksam ist. Blasenkrebspatienten werden grundsätzlich auf Lebenszeit mit Zystoskopien in der Praxis überwacht, die bei der Unterscheidung zwischen Entzündung und Krebs nicht wirksam sind. Ich bin zuversichtlich, dass die Verwendung des i/Blue-Systems zum Behandlungsstandard werden wird. Ich freue mich auf die Ergebnisse der Forschungsstudie und kann es kaum erwarten, diese Technologie bei der Behandlung meiner Blasenkrebspatienten einzusetzen."

Neben Dr. Swierzewski hat sich auch Dr. Roger Buckley, Division Head of Urology beim North York General Hospital in Toronto, privat an Imagin Medical beteiligt.

FAZIT: Der Börsenwert von Imagin Medical Inc. (WKN: A2AE35) liegt derzeit gerade einmal bei 32,82 Mio. CAD und bietet damit eine Menge Raum für signifikante Kurssteigerungen. Die letzte Kapitalerhöhung war deutlich überzeichnet und spülte dem Unternehmen fast 4 Mio. CAD in die Kasse.

Imagin Medical hat die Entwicklung des Prototyps Alpha B abgeschlossen und testet ihn an der University of Rochester an fünf Freiwilligen. Anhand dieser Ergebnisse soll der Prototyp überarbeitet und dessen Produktionskosten weiter gesenkt werden. Mit dem neuen Prototyp wird man voraussichtlich schon im Sommer 2018 Vorgespräche mit der FDA führen. Der FDA-Genehmigungsprozess im Bereich Medizintechnik sollte schätzungsweise 12 Monate dauern. Wenn alles nach Plan läuft, könnte der Produktlaunch schon Mitte 2019 stattfinden.


Quelle: imaginmedical.com

Es ist unstrittig, dass es bei Urologen einen akuten Bedarf nach einem praktischen und sehr genauen Bildgebungssystem zur besseren Diagnose sowie zur Behandlung von Blasenkrebs gibt. Die i/Blue™-Lösung von Imagin Medical hat allerbeste Voraussetzungen, um der neue Goldstandard bei Blasenuntersuchungen zu werden. Vor allem Arztpraxen würden zum ersten Mal ein schlagkräftiges System an die Hand bekommen.

Das Management von Imagin Medical geht davon aus, dass nur 7-10 Vertriebsleute für die Vermarktung des margenstarken Produktes notwendig sein werden. Aber wir erwarten, dass Imagin Medical nach einer FDA-Genehmigung aufgekauft wird. Es ist kein Geheimnis, dass viele Medizintechnik-Unternehmen durch Akquisitionen wachsen. Imagin Medical wäre ein perfekter Übernahmekandidat.

Wir erachten das Chance-/Risikoverhältnis als exzellent und sehen für die Aktie von Imagin Medical Inc. (WKN: A2AE35) auf Sicht von 12 Monaten ein Kursziel von 1,30 CAD bzw. 0,86 Euro. Mittelfristig können wir uns auch gut einen Verzehnfacher vom aktuellen Niveau vorstellen, falls Imagin Medical nicht vorher von einem großen Konkurrenten, wie beispielsweise Karl Storz oder Olympus (www.olympus-global.com), übernommen wird.

Wir rechnen in den kommenden Wochen und Monaten mit einer Reihe von Unternehmensnachrichten, die als Kurskatalysatoren fungieren dürften. Auf Twitter hat Imagin Medical am Wochenende "big news" für den laufenden Monat angedeutet.

Die Aktie kann spesengünstig auf Tradegate, in Stuttgart und Frankfurt oder direkt in Kanada gehandelt werden. Bitte limitieren Sie stets Ihre Kaufaufträge.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre PROFITEER-Redaktion

Bildquellen: imaginmedical.com,
seer.cancer.gov/statfacts/html/urinb.html,
www.youtube.com/watch?v=We3MHQnh8nw

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