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BREAKING NEWS! Alle Systeme auf >GO< - Inbetriebnahme-Test bestanden!

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Nachrichtenquelle: bullvestor
05.06.2018, 08:04  |  5432   |   

Der durchgeführte Test ist ein kritischer Meilenstein, den das Unternehmen nun gemeistert hat. Für mich steht auch völlig außer Zweifel, dass dabei jetzt eine technische Meisterleistung vollbracht wurde!

STRONG BUY: MARAPHARM VENTURES INC.

DEUSCHLAND: WKN: A14S4T
KANADA/CSE: MDM

+++BREAKING NEWS+++

MARAPHARM VENTURES INC. REPORTS THE MANDATORY TESTING OF THE ENVIRONMENTAL CONTROL EQUIPMENT IS COMPLETE AND A SUCCESS

Will man in der Wüste von Nevada Landwirtschaft beitreiben, denn nichts anderes stellt der Marihuanaanbau dar, dann muss man schon einigen Aufwand betreiben. Die Tage sind zu heiß und die Nächte dann auch wieder zu kalt und die Luft ist zu trocken. Deshalb muss die Anlage – in den Staub bei Las Vegas gestellt – schon ausgefeilt und ausgeklügelt sein, und gleichzeitig muss man die Energiekosten im Auge behalten.

Die obligatorische 72-stündige Testphase der Einrichtungen und Geräte, die in Zukunft das Wachstumsklima in den Aufzuchthallen regeln werden, wurde erfolgreich abgeschlossen.

Troy Rippe von Surna LEED AP, leitender technischer Berater, Systemtechnik und Produkt Entwicklung: “Wir sind sehr stolz, die erfolgreiche Inbetriebnahme und Inbetriebnahme dieses einzigartigen Systems bekannt zu geben, das Kaltwassersysteme verwendet, die fast vollständig vom Stromnetz getrennt sind. Eine ausreichende elektrische Infrastruktur ist in der Planungsphase von Projekten fast immer eine Herausforderung. Zukunftsorientierte Unternehmen wie Marapharm erfüllen diese Herausforderung nicht nur, sondern machen sie zu einem Vorteil für sich selbst, indem sie in neue Technologien investieren, die die laufenden Betriebskosten senken.”

Für den 4. Juni, also gestern, war die Abschlussinspektion des Bauamtes von North Las Vegas angesetzt. Der positive Bescheid sollte der Startschuss für den Produktionsbeginn der beiden je 5.000 sq ft umfassenden Marihuana-Produktionshallen sein.

Noch ein paar Meter und Marapharm ist an einem Zwischenziel angelangt, das viele der Konkurrenten nicht einmal im Auge haben – in den hochmodernen Anlagen in Vegas wird Marihuana angebaut, geerntet und schlussendlich verkauft. Chance realisieren – jetzt investieren – groß abkassieren!

Das “Zucht-Team” Keating/Hunter/George hat in den letzten Monaten in den interimistischen Gebäuden bei den Sorten, die man für den Las Vegas-Markt erzeugen möchte (Lemon Skunk, Moonshine Ghost Train, Honey Banana, Kosher Kush und BF Blue Cheese), eine genetische Selektion durchgeführt, um das Beste vom Besten in punkto Ertrag, Potenz, Terpene- und Cannabinoidprofil, Geschmack, Aroma, Pflanzenstruktur und Knotenplatzierung zu erreichen. Diese ausgewählten Sorten haben laut Finanzministerium von Nevada allein im März einen Umsatz von fast 50 Mio. Dollar generiert.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen und derzeit werden aus den über Monate selektierten Mutterpflanzen tausende Klone gewonnen, die in Kürze in die hochmodernen Aufzuchthallen übersiedelt werden.

Übernahme der bestehenden Washington-Outdooranlage

Der Erwerb des 20 acre (8,1 Hektar) für den Marihuanaanbau gewidmeten Landes plus den dazugehörigen Betriebsmitteln, inklusive der Wasserrechte für zwei Brunnen, kostete Marapharm 2,76 Mio. CAD. Der Verkäufer akzeptiert als Bezahlung vier Mio. Aktien von Marapharm. Marapharm geht davon aus, dass die Lizenzen für die Anbausaison 2018, bei Produktionskosten von ungefähr $ 500.000, ungefähr 4.200 Pfund getrocknetes Cannabis produzieren könnten.

Marapharm-Inventar und Pläne:

Marapharm Kalifornien:

  • Ein laufendes Verkaufsgeschäft mit Lizenzen zum Anbau und Verkauf von medizinischem als auch “Freizeit”-Marihuana;
  • Einen konzessionierten Marihuana-Lieferdienst;
  • Zwei Liegenschaften mit bedingter Nutzungsgenehmigung für den Anbau und Verkauf von Marihuana;
  • Trifft Bauvorbereitungen für die erste Groß-Aufzuchtanlage (22.000 sq ft);
  • Trifft Bauvorbereitungen für die zweite Groß-Aufzuchtanlage (12.000 sq ft).

Marapharm Las Vegas:

  •  2 x 5000 sq ft Gebäude zur Aufzucht und Weiterverarbeitung von medizinischem und “Freizeit”-Marihuana kurz vor Produktionsbeginn;
  • Lizenzen für den Anbau von medizinischem und “Freizeit”-Marihuana auf einer Fläche von über 300.000 sq ft.;
  • Bauvorbereitung für Gebäude 3 (57,000 sq ft) sind angelaufen.

Marapharm Washington

  • Ein 13 Hektar großes Grundstück;
  • Eine bestehende, renovierte Halle für die Cannabis-Produktion (28.000 sq ft);
  • Einen Mieter mit der Lizenz für Marihuana-Produktion und Verarbeitung (wegen der gesetzlichen Bestimmungen kann nur eine Firma aus Washington eine Cannabis-Anlage betreiben), der sofort nach der Fertigstellung der Anlage mit der Produktion beginnen kann und wird;
  • 8 Hektar feinstes Farmland für die Cannabis Produktion.

Umsatz- und Gewinnrechnung

In einer Studie, die auf der Webseite der Regierung des Staates Washington abrufbar ist, wird ein durchschnittlicher Ertrag von 41,3 Gramm pro Quadratfuß pro Ernte ausgewiesen (Indoor). Vier Ernten im Jahr sind bei Indoor-Plantagen möglich. Folglich ergibt das eine wahrscheinliche Ernte von rund 165 g oder 0,37 Pfund pro Quadratfuß (Link zur Studie). Hier die maßgeblichen Preise für die Berechnung der in Zukunft möglichen Umsätze:

Indoor Aktivitäten – kurzfristig (12-18 Monate)

Die Multiplikation ist einfach. Man kann zunächst von 43.000 Pfund Cannabis Produktion ausgehen (117.000 sq ft x 0,37 lb/sq ft).

43.000 Pfund jährliche Marihuana Produktion x 1.660 USD = Jahresumsatz von 61,4 Mio. USD (77,2 Mio. CAD)

Greenhaus Aktivitäten – kurzfristig (12-18 Monate)

12.000 sq ft x 0,25 lb/sq ft = 3.000 Pfund Jahresernte

3.000 x 1159 = 3,5 Mio. USD (4,4 Mio. CAD) Jahresumsatz

Outdoor Aktivitäten – kurzfristig (6-12 Monate)

4.200 Pfund x $ 846 = 3,55 Mio USD (4,46 Mio. CAD) minus 500.000 USD (628.000 CAD) = 3,83 Mio. CAD Reingewinn nur aus dieser Anlage!

Kombinierter Umsatz kurzfristig: 85,4 Mio. CAD. Nimmt man eine 50%-ige Gewinnmarge (vor Steuern Abschreibungen und Investitionen) an, dann bleibt ein Ertag von 42,7 Mio. CAD. Aufgeteilt auf ca. 100 Mio. Aktien ergibt sich so ein Gewinn pro Aktie von 0,427 CAD.

Würde man den KGV-Faktor von Aphria Inc. (TSX: APH) hernehmen, der derzeit bei 81 liegt, würde dies einen Kurs für die Aktie von verrückten 34,6 Dollar bedeuten – fast 5.000% über dem derzeitigen Kurs von Marapharm.

Während ich die Bewertung von den großen kanadischen Produzenten wie Canopy, Aphria oder Aurora für total überzogen halte, ist aber Marapharm in meinen Augen extrem unterbewertet.

Ich denke, dass ein KGV von 20 aufgrund der weiteren Möglichkeiten für den Ausbau der Produktion (Las Vegas Ausbaustufe 3 = +300.000 sq ft) gerechtfertigt wäre. Dies würde einen Börsenkurs von 8,54 CAD für Marapharm bedeuten – mehr als 1.100% über dem derzeitigen Kurs. Sie können lange suchen und werden nicht fündig werden. DIES IST DIE BILLIGSTE CANNABIS-AKTIE WELTWEIT!

Im Fall des Falles würde ich durch die Einlösung der 70.000 Warrants einen Gewinn von 350.000 CAD machen – bei einem Einsatz von bloß 7.000 CAD. Ich hätte meinen Einsatz ver-50-facht!

Das Super Monster – längerfristig

Der mögliche Endausbau der Las Vegas Anlage liegt bei über 330.000 sq ft. Zieht man diesen ins Kalkül, dann ergibt sich eine Gesamtanbaufläche für das gesamte Unternehmen von rund 300.000 sq ft (Büros und Verarbeitungsflächen abgezogen).

Überschlagsrechnung

300.000 sq ft x 0,37 = 111.000 Pfund Jahresproduktion x 1.367  USD (Verkaufspreis pro Pfund – Durchschnitt) = 151,7 Mio. USD (190.7 Mio. CAD). Mit der branchentypischen Marge von 50% vor Steuern, Abschreibungen und Investitionen, bleiben ein Ertrag von 95,35 Mio. CAD oder 0,95 CAD pro Aktie. Ein KGV von 20 würde einen Kurs von 19,00 CAD bedeuten, was 2.600% über dem derzeitigen Kurs liegt.

Ich weiß, dass dies utopisch klingt, aber dies sind nun einmal die von mir projektierten Zahlen. Auch wenn man von einer Dilution von 50% ausgeht, bleibt immer noch ein Zielpreis von 10 Dollar, was 1.300% über dem derzeitigen Kurs liegt!

Bewertung

Die Vergleichsgruppe

  • Canopy Growth Corp. (TSX: WEED, Börsenwert 6,5 Mrd. CAD) – Geschätzter Jahresumsatz im Fiskaljahr 2017: 70 Mio. CAD (33 Mio. für Q1 + Q2, geschätzt 40 Mio. Jahresgewinn nach Abzug von Produktions- und Verkaufskosten); Link zum letzten Financial Statement
  •  Aurora Cannabis Inc (TSX: ACB, Börsenwert 5,0 Mrd. CAD) – Geschätzter Jahresumsatz im Fiskaljahr 2017: 40 Mio. CAD (8 Mio. für Q1, 24 Mio. Jahresgewinn nach Abzug von Produktions- und Verkaufskosten); Link zum letzten Financial Statement
  • Aphria Inc. (TSX: APH, Börsenwert 2,5 Mrd. CAD) – Geschätzter Jahresumsatz im Fiskaljahr 2017: 30 Mio. CAD (6 Mio. für Q1, 20 Mio. Jahresgewinn nach Abzug von Produktions- und Verkaufskosten); Link zum letzten Financial Statement

 

Aphria ist der billigste Produzent und hat eine Gewinnmarge von 65%. Aurora und Canopy bewegen sich um die 50% Marke.

Laut meiner Prognose müsste der Jahresumsatz von Marapharm im Jahr nach der Inbetriebnahme von in Las Vegas Ausbaustufe 1+2, Kalifornien 1+2 und Washington bei 95 Mio. CAD liegen. Der hochgerechnete Jahresumsatz von Aphria (6 Monate 14,5 Mio. CAD) liegt derzeit bei knapp über 30 Mio. CAD. Der Börsenwert von Aphria ist 27  Mal höher als der von Marapharm!

Fazit:

Alle Zahlen in der Berechnung basieren auf öffentliche Datenquellen. Ist es nun verrückt, auf eine Verzehnfachung des Kurses der Aktie in einem Zeitraum von 12 – 24 Monaten zu spekulieren? Ich denke nicht!

Es gibt kein Unternehmen in diesem Sektor, das größere Wachstumschancen hat. Die Branchenprimi sind schon sehr ambitioniert bewertet. Trotz der guten Kapitaldecke von hundert Millionen und mehr sind diese Unternehmen im Wachstum sehr beschränkt, da diese den Hauptfokus auf Kanada gelegt haben. Auch die für dieses Jahr angesagte Totallegalisierung von Marihuana in Kanada macht aus 36 Millionen Kanadiern nicht mehr Konsumenten – Nevada alleine hat mehr Touristen im Jahr!

Sie kennen jetzt die Zahlen und Fakten. Diese legen für mich ganz glasklar eine Ver-10-fachung des derzeitigen Börsenkurses mehr als nur nahe, aber ich kann Ihnen die Chance nur zeigen – ob Sie diese nutzen, liegt bei Ihnen. 

Ihr

Helmut Pollinger

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