DAX-0,34 % EUR/USD+0,26 % Gold+0,58 % Öl (Brent)-1,17 %
Crypto Report: Koreanischer Zoll testet Blockchain-Plattform
Foto: alexandersikov - 123rf Stockfoto

Crypto Report Koreanischer Zoll testet Blockchain-Plattform

Anzeige
Nachrichtenquelle: Shareribs
06.06.2018, 19:13  |  1471   |   
Seoul 06.06.18 - Südkorea arbeitet gegenwärtig an neuen Regularien für Krypto-Währungen, nachdem im vergangenen Jahr ICOs verboten wurden. Der koreanische Zoll nutzt die Blockchain-Technologie derweil erstmals in der Abwicklung von Im- und Export.

In der vergangenen Woche teilte der südkoreanische Zoll mit, dass man eine Blockchain-Plattform entwickeln wolle, die zur Abwicklung im internationalen Warenhandel genutzt werden kann. Die Behörde gab in der vergangenen Woche bekannt, dass man mit einer Reihe von Unternehmen eine Erklärung unterzeichnet habe, um eine solche Plattform zu entwickeln, zu testen und damit auch Transaktionen durchzuführen.

Zu den Unterzeichnern des Abkommen gehören Reedereien und Logistiker, darunter Lotte Global Logistics und CJ Korea Express. Ziel der Kooperation ist es, eine gemeinsame Teilung von Informationen unter den Teilnehmern zu ermöglichen. Aus diesen sollen dann automatisiert Zollerklärungen erstellt und an die zuständigen Stellen versandt werden.

Wie der Zoll weiterhin mitteilte, arbeite man gegenwärtig bereits an der Entwicklung einer Blockchain-Plattform, die speziell für Zollabwicklungen vorgesehen ist und die die Effizienz der Verwaltung von Handelsgütern verbessern soll. Erreicht werden soll weiterhin eine hohe Integrität von Daten, sowie eine schnellere Abwicklung im des Handels beim Zoll.

Mit den jüngsten Entwicklungen beim südkoreanischen Zoll setzt die Behörde ihre Arbeit bei der Suche nach neuen Technologien fort. Erst kürzlich hat der Zoll zusammen mit Samsung SDS einen mehrmonatigen Test mit einer Logistikplattform, die auf der Blockchain-Technologie basiert, durchgeführt.

Viele Unternehmen sehen in der Blockchain-Technologie Anwendungsmöglichkeiten zur Verbesserung und Vereinfachung von im Handling von Dokumenten und der Abwicklung von administrativen Vorgängen. IBM und die Reederei Maersk suchen unter anderem nach Wegen, die Blockchain-Technologie im internationalen Warenverkehr einsetzen zu können, um damit die Standzeiten von Lieferungen bei der Zollabfertigung zu beschleunigen.




Krypto-Währungen zeigten zuletzt eine Stabilisierung. Dennoch bleibt eine hohe Volatilität bestehen und vor allem beim Bitcoin gehen die Einschätzungen zum Kurspotential teils massiv auseinander. Dem Interesse an Krypto-Währungen insgesamt tut das jedoch wenig Abbruch. Die Zahl von Kryptos nimmt weiter zu, womit auch der Bedarf an Technologien wächst, die die Berechnung und Verwaltung solcher Krypto-Währungen ermöglichen.



Die in Kanada gelistete Neptune Dash Technologies Corp. (WKN: A2JCAL) setzt auf Dash und will hier zu einem der wichtigsten Anbieter sogenannter Masternodes werden. Diese sind erforderlich, um verschiedene Funktionen von Dash auszuführen, darunter auch die Transaktionen digitaler Beträge. Im Gegensatz zu Bitcoin ist eine solche Transaktion bei Dash sehr schnell und macht diese damit interessant für eben solche Anwendungen.

An Neptune Dash Technologies beteiligt ist unter anderem der Vermögensverwalter Fidelity, der erst kürzlich seine Beteiligung, laut SEDAR-Filing, auf 14,93 Prozent der Anteile an Neptune Dash ausgeweitet hat. Der CEO von Neptune Dash Cale Moodie war früher bei KPMG tätig und hat einige illustre Persönlichkeiten für das Board of Directors gewinnen können. Wenn Sie mehr über Neptune Dash erfahren wollen, lesen Sie hier weiter: goo.gl/Fw1V1n





Der CEO von Neptune Dash, Cale Moodie, hat sich kürzlich in einem Interview mit dem Midas Letter zu den Aussichten für sein Unternehmen in der Blockchain-Branche geäußert. Dabei hob Moodie hervor, dass man kein Mining-Unternehmen sei, sondern Dienstleister auf der Dash-Blockchain sei und damit entkoppelt von den Preisbewegungen von Krypto-Währungen. Das Interview mit Moodie finden Sie hier: https://youtu.be/1TkyxncY3_0


Der CEO von Neptune Dash Technologies, Cale Moodie, hat sich jüngst zu einem Gespräch mit Advance Tech Podcast zusammengesetzt. Moodie spricht darin über sein Unternehmen und macht deutlich wo die Vorteile von Neptune Dash gegenüber anderem Unternehmen und auch Protokollen liegt. Den Podcast finden Sie hier: https://advancetechmedia.org/episode-016-cale-moodie/


Hinweis:

Redakteure und Mitarbeiter der Publikationen von PROFITEER/shareribs.com halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen dieser Publikation besprochen werden.

Die Redakteure und Mitarbeiter geben darüber hinaus bekannt, dass sie nicht die Absicht haben, Anteile der besprochenen Wertpapiere kurzfristig zu veräußern oder kurzfristig zu kaufen.

PROFITEER/shareribs.com und seine Mitarbeiter werden für die Vorbereitung, die elektronische Verbreitung und Veröffentlichungen dieser Publikation sowie für andere Dienstleistungen entgeltlich entlohnt. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes, da PROFITEER/shareribs.com an einer positiven Darstellung von Neptune Dash Technologies Corp. interessiert ist.

Der Auftraggeber dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Aktien der besprochenen Unternehmen und hat kurzfristig nicht die Absicht, diese zu kaufen oder zu veräußern.

PROFITEER/shareribs.com kann nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns vorgestellten bzw. empfohlenen Unternehmen im gleichen Zeitraum besprechen, was zu einer symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung führen kann.

Des Weiteren beachten Sie bitte unseren Risikohinweis!



Disclaimer

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel