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    Auftritt im “The Economic Club of New York”  3639  0 Kommentare Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein: Bitcoin könnte klappen

    Viele Wall Street-Banker äußern sich negativ über Bitcoin, nicht so Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein.

    Blankfein schließt eine Zukunft von Bitcoin nicht aus. In einem Vortrag beim „Economic Club of New York“ erklärte der Chef von Goldman Sachs wie die Welt vom Gold zu den heutigen staatlich gedeckten Fiat-Währungen wechselte. Ein vergleichbarer Wechsel hin zu Kryptowährungen könnte in Zukunft auch passieren. Er selbst besitze trotzdem keine Bitcoins.

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    "Bei Fiat-Währungen sagt die Regierung, das ist wert, was es wert ist, weil ich, die Regierung, es sage. Wäre es da nicht auch denkbar, dass wir eine Konsenswährung bekommen?" Blankfein weiter: "Es ist nichts für mich, ich besitze keine Bitcoins. Goldman Sachs, soweit ich weiß [...] auch nicht. Sollte Bitcoin eine Zukunft haben, dann aber könnte ich Ihnen die historischen Gegebenheiten erklären, warum es passiert ist."

    Blankfein zeigt sich gegenüber Bitcoin aufgeschlossener als viele Wall Street-Banker. J.P. Morgan CEO Jamie Dimon sah in Kryptowährungen Betrug, während Warren Buffett sie "Rattengift hoch zwei" nannte. Blankfein hingegen erklärte: "Ich gehöre nicht zu den Leuten, die denken [...], weil es mir unangenehm ist, weil es ungewohnt ist, kann es nicht passieren, dass wäre zu arrogant."

    Goldman Sachs hat erst kürzlich einen Handelsbereich für Kryptowährungen eröffnet. Experten rechnen damit, dass auch andere Banken folgen könnten, so CNBC.

    Aktuell steht der Bitcoin rund 2 Prozent im Minus. Eine Einheit der Kryptoleitwährung kostet derzeit 6.641 US-Dollar (Stand: 2018.06.20, 15:21 Uhr, CoinMarketCap.)

    Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Digitalwährungen ist von ihrem Höchststand von über 830 Milliarden US-Dollar Anfang dieses Jahres weit entfernt. Aktuell liegt sie bei rund 283 Milliarden US-Dollar:


    Quelle: CoinMarketCap.com

    Quelle:
    CoinMarketCap.com
    CNBC: “Bitcoin is 'not for me' but it's too 'arrogant' to say it won't have a future, Goldman Sachs CEO says”





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