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Politologin Riss in der Union kaum noch zu kitten

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
20.06.2018, 20:14  |  1060   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele bezweifelt, dass der Riss zwischen CDU und CSU in der Flüchtlingsfrage noch zu kitten ist. "Sollte Frau Merkel nicht mit konstruktiven und handfesten Ergebnissen vom EU-Gipfel zurückkommen, sehe ich die Sache skeptisch", sagte Römmele dem "Mannheimer Morgen" (Donnerstagsausgabe). Das Verhältnis zwischen der Kanzlerin und Innenminister Horst Seehofer (CSU) bezeichnete sie als "absolut zerrüttet".

Auf ihre Richtlinienkompetenz zu pochen, empfiehlt sie Merkel nicht. "Das wäre ein klares Zeichen von Schwäche. Das muss sie im Vorfeld, im nicht-öffentlichen Raum, klären", so Römmele. Dafür gebe es den Koalitionsausschuss. "Aber die Keule der Richtlinienkompetenz zu ziehen, wäre eine öffentliche Kriegserklärung an Seehofer."


2 Kommentare

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Kommentare

Ein weiteres mal ein erstaunlich unlesbarer Text.
Man fragt sich, warum solche Leute was gegen andere Sprachunkundige haben.
Ja,aber mal ehrlich,die Zerrüttung,ist nicht nur auf die Person Seehofers begrenzt!
Immerhin ist die Variante,die sie nun geht besser,als sich auch noch hinter den Brüsseler Bürokraten zu verschanzen,dass hätte ja einen Aufschrei gegeben!^^
Ihr altes Konzept,auf eine klar definierte Aufgabenstellung,mit der Erfindung zweier Zusatzaufgaben zu reagieren,bei denen wenigstens eine teilweise gelöst wird und man das Ignorieren der Hauptaufgabe übersieht,ist nun allerdings endgültig aus dem Ruder gelaufen,das wird nix!^^
Wir waren durch Schengen und Dublin,mit einem "Rundum-Sorglos-Packet ausgestattet,wofür wir hart gearbeitet hatten,durch sie,wurde der Schutz zerstört!
Man rückt sein Pfand nicht vorzeitig heraus,wir hätten etwas fordern können!
Wir alle warten seit 3 Jahren,auf die Erfüllung,ihrer Versprechen,vergebens!
Es ist also in einer funktionierenden Partnerschaft nicht so,dass man ein Opfer bringt,und dafür wieder bezahlen müsste,sie fährt zum Gipfel,weil wir erwarten dürfen,dass sie mal was bringt!
...nicht,um da wieder Bonbonregen zu machen,oder auch noch die Zukunft,oder Rente unserer Kindeskinder zu verjubeln,um diese Rettung der Banken,sollten sich die Partner seit Jahren selber kümmern,wir haben für unsere Einlagensicherung ebenfalls bezahlen müssen!
...und wenn sie nach Hause kommt,gewiss mit einer Lösung,des eigentlichen Problems,dann hüpft auf der Fußmatte schon das kleine Altersarmut-Problemchen,was sie vor den Wahlen lösen wollte,da kommt keine Müdigkeit auf,so langsam droht da sonst gleich das nächste Ultimatum!^^

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