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Pressemeldung: ansa capital management: global Q opportunities Juni 2018
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Pressemeldung ansa capital management: global Q opportunities Juni 2018

Nachrichtenquelle: Asset Standard
04.07.2018, 14:35  |  690   |   |   

Im Juni kam es in der Eurozone - durch schwächere Daten zur realwirtschaftlichen Aktivität - zu einem Regimewechsel von „Herbst“ nach „Winter“.

Strategie: 

Monetäre Situation: 

Die EZB hat wie erwartet mit Dezember 2018 einen Termin für das Ende des Anleihenkaufprogramms genannt. Mit unveränderten Leitzinsen bis mindestens Sommer 2019 gab Mario Draghi darüber hinaus einen konkreten Ausblick zur Zinspolitik der EZB. Unsere Indizes zeichnen ein nahezu unverändertes Bild. Lediglich in Japan und den Emerging Markets nehmen die Inflationssorgen leicht ab. Global leiten wir ein nach wie vor divergentes monetäres Umfeld ab. Die Eurozone, Australien und die Emerging Markets befinden sich in einem positiven – UK, Kanada und die USA in einem negativen monetären Regime. Japan bestätigt das neutrale monetäre Regime.

Realwirtschaftliche Situation: 

Im Juni kam es in der Eurozone zu einem Regimewechsel von „Herbst“ nach „Winter“. Ausgelöst wurde dieser Wechsel durch schwächere Daten zur realwirtschaftlichen Aktivität. In diesem Bereich sind die Industrieproduktion und Auftragseingänge als Haupttreiber zu nennen. Darüber hinaus trübte sich in Deutschland die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe ein und bereitet zusätzliche Sorgen. Neben der Eurozone befindet sich auch UK im „Winter“. Somit verbleiben lediglich die USA und Australien im realwirtschaftlichen „Sommer“ - Japan, Kanada und die Emerging Markets  im „Herbst“. 

 

Marktentwicklungen: 

Im Juni setzten die globalen Aktienmärkte ihre uneinheitliche Entwicklung fort. Australische Aktien trotzten dem anhaltenden Handelskrieg und der Flüchtlingskrise in Europa. Auf Monatssicht konnten S&P/ASX 200 Futures mit 3,5% deutlich outperformen. Demgegenüber gaben die Emerging Markets mit -4,6% deutlich ab und markierten somit das Schlusslicht im regionalen Vergleich. 
An den globalen Rentenmärkten ging es im letzten Monat eher ruhiger zu. Die Fed bestätigte ihren Straffungskurs und hob die Leitzinsen um weitere 25 Basispunkte auf 1,75 bis 2,0 Prozent an. US Treasury Futures gaben um -0,1% ab. Die Zehnjahresrendite blieb unter der wichtigen Marke von 3,0%. Am Euro-Rentenmarkt fiel die Reaktion auf die Forward Guidance der EZB positiv aus. Bund Futures legten in Summe um etwa 0,3% zu. 
Insbesondere die Zinserwartungen in den USA übten Preisdruck auf Edelmetalle aus. Gold gab in Euro um etwa -4% ab und markierte damit den schwächsten Monat seit November 2016. Silber verbilligte sich um ca. -3%.




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