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Berlin Demos für Seenotrettung in zahlreichen Städten

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
07.07.2018, 13:56  |  2152   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In zahlreichen Städten in Deutschland sind am Samstag Menschen auf die Straße gegangen, um für die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer zu demonstrieren. Das Bündnis "Seebrücke" hatte dazu aufgerufen. In zum Teil orangefarbener Kleidung wurden Parolen wie "Seenotrettung ist kein Verbrechen" skandiert, auf Plakaten waren Sprüche wie "Seebrücke statt Seehofer" oder "Ferries not Frontex" zu lesen.

Größere Veranstaltungen waren unter anderem in Berlin, München, Hamburg, Leipzig, Hannover, Bremen und Frankfurt angekündigt, aber auch in Universitätsstädten wie Tübingen oder Halle (Saale) sowie auf Malta, vor einem Gerichtsgebäude. Auf dem spontanen Protestzug in Halle (Saale) mit etwa 50 Teilnehmern waren von Passanten auch kritische Rufe wie "Schlepper seid ihr" zu hören. Aus anderen Städten wurden deutlich höhere Teilnehmerzahlen vermeldet, in Berlin hatten sich zum Start der Aktion um 13 Uhr mehrere Hundert Menschen am Roten Rathaus im Bezirk Mitte versammelt, darunter die Linken-Abgeordnete Gesine Lötzsch. In Bremen wurde die Seebrücke-Demonstration mit Protest gegen die AfD verbunden. Die Aktion war unter anderem von der Linkspartei und vom Verein "Pro Asyl" unterstützt worden.

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Kommentare

Die rot-grün versifften Vollpfosten und Deutschlandhasser werden wieder einmal mit wahrscheinlich finanzieller Unterstützung des hochkriminellen Oberschleusers George Soros und der Antifa-Irren missbraucht. Diese gutmenschlich Hirnvernebelten bemerken nicht einmal, dass sie nützliche Idioten für die Interessen dieser Volksverweser sind.
"Seenotretter" - wenn ich das schon lese! Diese sogenannten Gutmenschen sind nichts anderes als Schlepper, die tausende von Wirtschaftsflüchtlingen nach Europa bringen, wo WIR sie versorgen sollen - auf unsere Kosten! Die "Flüchtlinge" sollten - wie schon zutreffend beschrieben - den Demonstranten zurechnet werden. Aber ohne jede Unterstützung der Gemeinschaft! Die würden sie dann vermutlich bald zum Teufel wünschen!
Jedem Sozialimmigrationsbefürworter sein eigenes Schäfchen in die die Wohnung!
Aber nicht wie bisher mit >100 Euro/Tag Kohle abgreifen,
sondern auf eigene Rechnung!!!
Selbst schuld,wenn sie beschimpft werden,sie können es doch einfach nicht lassen,man muss sich doch fragen,was das eigentlich soll.
Wie wir ja nun wissen,sind die Länder,in denen angelandet wird bereits überfordert und wollen keine Flüchtlinge mehr,was soll denn da ein Deutsches Engagement?
Wir bringen den Italienern ein Geschenk,welches die Bevölkerung strikt ablehnt und Merkel tourt dafür dann wieder durch Europa und verteilt Geschenke damit es nicht zu hart aufschlägt,wer kann das gut heißen,dafür Rentner,Witwen und Krüppel zu beklauen?
Ist es eigentlich Zufall,dass jedesmal Migration bedeutend wird,wenn sich Europa wieder einmal an einer Gemeinschaftswährung versucht?
Mit Dublin und Schengen,waren wir diesmal,nicht umsonst gut gewappnet,aber man hat ja gesehen,dass diese Verträge ausschliesslich dazu gedacht waren,den Michel wieder zu vertrösten,damit,ist ganz Europa zum Schwindel geworden!
Ich finde, dass die bisherigen Flüchtlinge den Demonstranten zugeordnet werden. Damit sie sich bis an ihr Lebensende um sie kümmern müssen

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