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Biotech Report Evotec und MagForce gegen den Trend fester

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Nachrichtenquelle: Shareribs
16.07.2018, 21:37  |  1023   |   
Frankfurt / New York 16.07.2018 - Biotech-Aktien lagen zum Wochenauftakt überwiegend unter Druck. MagForce und Evotec konnten derweil gegen Trend zulegen. An der Wall Street dominieren ebenfalls die negativen Vorzeichen.

Der DAX schaffte am Montag ein leichtes Plus von 0,2 Prozent auf 12.561 Zähler. Deutlich nach oben ging es dabei für die Papiere von der Deutschen Bank. Fresenius und Infineon verbesserten sich ebenfalls. Auf der Verliererseite standen Heidelberg Cement, Volkswagen und Continental. Der MDAX kletterte um 0,3 Prozent auf 26.481 Punkte. Der TecDAX stieg um 0,6 Prozent auf 2.841 Punkte, wobei Nemetschek, Dialog Semi und Aixtron den Index nach oben zogen. Zum Wochenauftakt herrschte in Frankfurt Zurückhaltung. Nach der turbulenten vergangenen Woche in Brüssel und Großbritannien schauten die Marktteilnehmer nun skeptisch nach Helsinki, wo das Treffen von US-Präsident Trump und seinem russischen Amtskollegen Putin stattfand. Hier gab es wenig Neues, abgesehen von der massiven Kritik, die aus den USA zu hören ist. Ebenfalls belastend für die Stimmung ist die Korrektur der Ölpreise, die deutlich unter Druck liegen. Der Dow Jones Index verbessert sich um 0,1 Prozent auf 25.040 Punkte, die NASDAQ korrigiert um 0,2 Prozent auf 7.812 Zähler.

Im deutschen Handel kletterten MagForce um 2,1 Prozent auf 5,10 Euro, für Evotec ging es um 1,4 Prozent auf 16,15 Euro aufwärts. BioFrontera verteuerten sich um 0,7 Prozent auf 5,56 Euro, MorphoSys zogen um 0,7 Prozent auf 109,10 Euro an.

Auf der anderen Seite standen die Papiere von Vita34, die 1,6 Prozent auf 15,70 Euro verloren. 4SC rutschten um 1,2 Prozent auf 4,27 Euro nach unten, Santhera korrigierten um 0,7 Prozent auf 14,46 Euro.

An der Wall Street rutscht der NASDAQ Biotechnology Index um 1,0 Prozent auf 3.687 Zähler ab. Leichte Kursgewinne verzeichnen hier Biogen, die 0,9 Prozent auf 351,43 USD, für Vertex Pharmaceuticals geht es um 0,2 Prozent auf 180,82 USD nach oben.

Unter Druck liegen derweil Arrowhead, die sich um 4,2 Prozent auf 15,72 USD verbilligen. Sarepta Therapeutics verlieren 2,5 Prozent auf 135,91 USD, Regeneron rutschen um 1,1 Prozent auf 363,72 USD nach unten, für Puma Biotech geht es um 1,6 Prozent auf 52,85 USD nach unten.

Auch der breitere Health Care Index verliert, es geht um 0,9 Prozent auf 855,91 Zähler nach unten. Abiomed verlieren 0,2 Prozent auf 418,15 USD, für Idexx geht es um 0,4 Prozent auf 237,31 USD abwärts und Boston Scientific verlieren 0,5 Prozent auf 33,17 USD.




Bevor moderne Pharmazeutika bei Erkrankungen zum Einsatz kommen können, bedarf es einer genauen Untersuchung der Patienten, einer Bestimmung der Symptome, um dann Therapien vorschlagen zu können. Erkrankungen wie Krebs stellen die Medizin dabei immer wieder vor Herausforderungen, wie bei der genauen Bestimmung von Art und Lage der Krebszellen. Für Urologen, die in einem besonders sensiblen Bereich im Körper arbeiten, sind bildgebende Systeme essentiell für die Diagnose.

Die in Kanada gelistete Imagin Medical (WKN: A2AE35) hat mit der i/Blue™-Abbildungslösung ein System entwickelt, das einhundert Mal empfindlicher ist als herkömmliche Systeme, dabei aber nur 10 Prozent der üblichen Menge an Kontrastmittel benötigt und eine schnellere Abgrenzung des Tumors erlaubt. Die meisten am Markt befindlichen Endoskope können mit dem System von Imagin Medical ausgerüstet werden, was das System interessant für eine breite Adaption macht.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=We3MHQnh8nw&t=1147

Der CEO von Imagin Medical ist Jim Hutchens, der unter anderem Microsurge Inc und Choice Therapeutics gründete, hat ein erfahrenes Team zum Vertrieb von i/Blue™ um sich versammelt. Das Interesse an dem Unternehmen ist groß, bei der letzten Kapitalerhöhung, die Imagin Medical (WKN: A2AE35) knapp vier Millionen kanadische Dollar in die Kasse spülte, war deutlich überzeichnet. Grund dafür dürften auch die für Sommer 2018 erwarteten Vorgespräche mit der US-Zulassungsbehörde FDA sein. Mehr über Imagin Medical finden Sie hier: https://bit.ly/2Ls0rzr

Imagin Medical CEO Jim Hutchens hat sich kürzlich gegenüber biotuesdays.com zu den Vorzügen der i/Blue-Technologie geäußert. Hutchens hob hierbei das disruptive Potential der bildgebenden Technologie hervor. Das Interview finden Sie hier: https://bit.ly/2MacNwp


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