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BMW bekommt höhere Vorleistungen im Kerngeschäft zu spüren

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
02.08.2018, 07:50  |  335   |   |   

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW ist im zweiten Quartal von höheren Kosten für neue Technik und Rohstoffe belastet worden. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sank um 6,3 Prozent auf 2,75 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Donnerstag in München mitteilte. BMW verwies auf höhere Vorleistungen für Forschung und Entwicklung als im Vorjahr, aber auch auf höhere Rohstoffpreise. Auch das Vorsteuerergebnis, in das die Gewinne der chinesischen Produktions-Joint-Ventures einfließen, ging in etwa gleichem Maße zurück. Der Umsatz sank wegen der Umrechnung des starken Euro um 2,9 Prozent auf 25 Milliarden Euro. Unter dem Strich fiel der Gewinn um 6,1 Prozent schwächer aus mit 2,08 Milliarden Euro. Die Jahresprognosen behielt das Management um Harald Krüger bei./men/jha/

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