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Publikumspreise: Jetzt zählt ihre Stimme! ETP-AWARDS 2018

Publikumspreise Jetzt zählt ihre Stimme! ETP-AWARDS 2018

Gastautor: IR-News
01.10.2018, 10:16  |  1263   |   |   

Sie gelten als die Oscars der Branche: die ETP-Awards, die das EXtra-Magazin gemeinsam mit der Börse Stuttgart und zahlreichen Medienpartnern verleiht. Am 29. November ist es wieder so weit.

Eine rund 50-köpfige Fachjury aus Vermögensverwaltern, Banken, Direktbanken, Honorarberatern, Market-Makern, Anlegerschützern und Finanzredakteuren sorgt für eine objektive Beurteilung der Produkte und Emittenten. Als besonderes Gütesiegel für den Preis gilt bei den Anbietern das Publikumsvotum.

Am 29. November 2018 ist es wieder so weit, dann werden zum zehnten Mal die ETP-Awards verliehen. Die Veranstaltung findet im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Frankfurt am Main statt. Zahlreiche Medienpartner begleiten das Ereignis: EXtra-Magazin, finanzen.net, Guidants, OnVista, Traders‘ Magazin und wallstreet:online.

Wie bisher wird die Auszeichnung in den Unterkategorien "Bester Service, "Bestes Produktangebot", "Beste Kostenstruktur" und "Höchste Innovationskraft" überreicht. Der Gesamtsieger über alle Kategorien hinweg inklusive der Online-Publikums-Abstimmung wird zum "ETF-Anbieter des Jahres" gekürt. Hinzu kommen die Preise für den "ETP des Jahres" und den "ETC-Anbieter des Jahres". Neu in diesem Jahr sind Auszeichnungen für den "ETF Market-Maker des Jahres", den "Index-Anbieter des Jahres" und die "Neuemission des Jahres". Auch in diesem Jahr werden zusätzliche Publikumspreise verliehen. Diese gibt es für die Kategorien "Direktbank des Jahres", "Beste Online-Vermögensverwaltung" und "Beste ETF-Anlagelösung". Teilnehmer der Umfrage können diese aus einer Nominierungsliste auswählen.

Abstimmen und gewinnen!

Auch diesmal dürfen Anleger wieder ihr Votum abgeben: Vom 1. bis 31. Oktober 2018 findet die Online-Umfrage statt.

Unter den Umfrage-Teilnehmern wird ein attraktiver Preis verlost. Eine Teilnahme ist über die Award-Website www.etp-award.de möglich. Zu gewinnen gibt es eine Apple Watch Series 3.

Infobox:

Stimmen Sie bitte hier ab!

Wählen Sie den besten ETF-Anbieter in Deutschland. Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine Apple Watch Series 3! Abstimmen unter: www.etp-award.de



1 Kommentare

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Kommentare

Bei den Sparkassen ist meiner Meinung nach der jeweilige Gewährsträger, die Stadt oder der Kreis.
Und da musss im Pleitefall eben die Stadt haften. Bei den Landesbanken, sind es die Bundesländer. Es gab durchaus berechtigte Klagen von anderen Banken, dass diese Sicherheit dahinter eine ungerechte Bevorzugung ist.

Dann hat Heide Simonis wohl zusammen mit den Vertretern von Hamburg und anderen zusammen, die Tätigkeiten der Landesbank Berlinckt. In Berlin hat wohl jedes Senat , der dort in den letzten 20 Jahren tätig war , vieles der Landesbank Berlin abgenickt........einige haben sogar auf eine Geldauszahlung an Bekannte oder Günstlinge "hingewirkt" Da sind wohl über 20 Milliarden vom Land Berlin zu kompensieren.

Es gab auch bei der WESTLB ettliche Mrd die weg sind. Aber auch bei der Helaba.
Es waren immer wieder Poltiker der SPD und auch oft der Grünen und auch der CDU dabei. Meiner Meinung nach können die das auch nicht. Da sind falsche Leute auf den Plätzen, die Geldverschwendung mit entscheiden.

Aber die Bayerische Landesbank hat wohl die grössten Abschreibungen, und da haben hauptsächlich, oder Jahrzehnte nur CSU Leute verantwortung getragen. Also es ist kein Problem einzelner Personen , auch keine einzelne Partei hat da Schande und Schuld auf sich geladen, es waren alle!


Falsch war und ist von vornherein, dass die Politik da Einfluss nehmen kann. Es kann nicht sein, dass Milliarden von Euro verliehen werden, weil einige Politiker das gut finden. Das mag oftmals sinnvolle politische Ziele haben, aber es hatte auch oftmals ganz eigennützige persönliche Ziele, es scheinen wohl immer wieder Leute geschmirrt wroden sein.. Politiker sind nicht dazu befähigt Profibankern zu sagen, an wen sie und wie Kredite ausgeben sollen. In Berlin ist der Filz so überdeutlich und immer und immer wieder hat das Land wieder und wieder Geld verloren.

Nun, dann sind jetzt die Städte dran, wenn Hamburg bisher gut seine Ratsherren, mit Gelder der HaSPA versorgt hat und sonst so einige KLeinigkeiten sich für die Politiker lohnten, so wird dann heute der Wähler der Pappköppe, dessen einzige Fähigkeit es ist, mal in einer Partei nach oben zu kommen, dafür gerade stehen.

Die Grundverantwortung hat der Wähler!

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