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Negative Folgen der Fed-Zinspolitik: „Die USA verschärfen die Schwellenländer-Krise“

Gastautor: DAS INVESTMENT
08.10.2018, 11:57  |  413   |   |   
Immer mehr Schwellenländer geraten in die Bredouille: Steigende Zinsen in den Vereinigten Staaten erhöhen den Druck auf Emerging Markets, die sich hoch in US-Dollar verschuldet haben. Wie deutsche Anleger darauf reagieren sollten, erklärt Jörg Horneber von der KSW Vermögensverwaltung in Nürnberg.Mitte September erhöhte die US-Notenbank Fed bereits zum dritten Mal in diesem Jahr die Leitzinsen auf aktuell 2,25 Prozent. Eine weitere Zinserhöhung wird im Dezember erwartet. Die restriktive US-Zinspolitik scheint damit endgültig vorbei zu sein. Doch der Schwenk bringt Schwellenländer, die sich hoch in US-Dollar verschuldet haben, in die Bredouille.
Denn die Verschuldung der Schwellenländer, vor allem im US-Dollar, verdoppelte sich in den letzten zehn Jahren in etwa....

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