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Großartige News leitet Turbo-Wachstum ein!

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Nachrichtenquelle: bullvestor
11.10.2018, 10:18  |  2678   |   

Noch im vierten Quartal, also in wenigen Wochen, wird diese Entwicklung schlagend! Kein jahrelanges Hinwarten auf einen möglichen Erfolg! Keine unausgegorenen Kindereien, die nicht zum Ziel führen. Die Partnerschaft mit diesem Börsenstar bringt unschätzbare Vorteile für das Unternehmen, aber auch für den Anleger!

Alles spricht über “Medical Cannabis”, aber es gibt einen Sektor, abseits von CBD oer THC, der noch viel schneller und kräftiger wachsen kann, weil er für Jedermann geeignet ist. Egal ob der Patient 0 Jahre oder 100 Jahre alt ist.

“Das Gesundheitssystem ist kaputt” steht auf der Webseite dieses kanadischen Unternehmens zu lesen. Ich möchte es nicht so drastisch ausdrücken, aber gleichzeitig bin ich der Überzeugung, dass es Reformbedarf gibt. Reformen, die tiefgreifend sind und die Serviceleistungen der Versicherer verbilligen, was dann zu einer besseren Qualität der medizinischen Versorgung führt. Billiger und dennoch besser? Kann man dies unter einen Hut bringen? Ja, es geht!

STRONG BUY: PREMIER HEALTH GROUP INC.

DEUTSCHLAND: A2H8WE, KANADA: CSE: PHGI

+++ NEWS +++

PREMIER HEALTH GROUP INC.’S HEALTHVUE SELECTS RELIQ HEALTH TECHNOLOGIES AS EXCLUSIVE TECHNOLOGY PARTNER FOR DEVELOPMENT OF TELEMEDICINE APP FOR ITS 100,000+ PATIENTS

Um die bestehende Infrastruktur auszuweiten und zu verbessern, macht Premier Health das exakt richtige – man adaptiert ein bestehendes, schon funktionierendes System, das auf den Sprung in die Internationalität ist (Australien). Das Telemedizin-System von Reliq Health Technologies (TSXV: RHT), die selbst durch diese Technologie zum Börsenstar wurde (+2000% von August 2017 bis März 2018), ermöglicht den 100.000 bestehenden Patienten der HealthVue-Kliniken (100%-Tochter der Global Health Group) in der nahen Zukunft:

  • Den Arzt via Smartphone/Tablet/PC von überall in der Welt zu sprechen/sehen.
  • Terminvereinbarung direkt über die Software.
  • Einen Überblick über Ihre medizinischen Aufzeichnungen (Blutdruck, Blutzucker…) zu behalten.
  • Mit Mitarbeiter der Klinken zu sprechen.
  • Mit dem Apotheker zu sprechen.
  • Wiederholte Wiederbestellung von Medikamenten abzuwickeln.
  • Ihre medizinischen Aufzeichnungen direkt an den Arzt senden.

 

100.000 Patienten, und noch dieses Jahr soll diese Anzahl noch drastisch steigen, denn Global Health hat gestern in einem Corporate Update angekündigt, die Anzahl der Kliniken noch in diesem Jahr von vier auf sieben hochfahren zu wollen, brauchen in Zukunft nicht mehr wegen jedem grippalen Infekt des Mannes, jeder Medikamenten-Nachbestellung für die Oma oder wegen sonst einem Wehwehchen, das eigentlich einen Arztbesuch nicht rechtfertigt, zum Arzt.

NEWS-FAZIT:

Stellen Sie sich einfach vor, welche Lawine an Kosten sich der Versicherer einspart und wie angenehm es für den Patienten ist, mit einer Magenverstimmung NICHT im “Grippeviren durchfluteten” Warteraum sitzen zu müssen. Global Health, respektive die 100%-Tochter HealthVuel, macht Nägel mit Köpfen und rüstet sich auch so für die internationale Expansion. Denn die Zielgruppe sind nicht nur die “Bequemen”, sondern auch jene, die irgendwo abgelegen wohnen, wo es zwar Internet gibt, aber der nächste Artzt viele Kilometer entfernt wohnt. Dafür müssen Sie gar nicht nach Asien und Afrika fahren – auch in Österreich und wahrscheinlich auch in Deutschland ist das Landarztsterben ein riesiges Problem!

Ich bin stolz, dass ich Ihnen diese Wachtumsstory präsentieren kann. Man kann mit guten Gewissen erwarten, dass sich sowohl kurz- als ach langfristig der eingeschlagene “Chartweg” (weiter unten) fortsetzen wird. Heute erwarte ich ein knackiges Plus und ein neues Allzeithoch!

THE BIG PICTURE

Eine kanadische Studie besagt, dass fast 40% aller Patienten, die eine Notaufnahme in einem Krankenhaus aufsuchen, das nicht tun würden, wenn sie einen besseren Zugang zu einer Erstberatung hätten.

Gesundheit ist das höchste Gut und deshalb ist es auch nur verständlich, wenn man nervös wird, wenn das Kind, der Lebenspartner, die Eltern oder man selbst verunfallt oder erkrankt. Man sucht medizinischen Rat und wenn der Hausarzt nicht greifbar ist, dann bleibt nur noch ein Weg: der ins Krankenhaus.

Auch ich habe von Krankenschwestern erfahren, dass die Hälfte aller Besuche einer Notfallambulanz vermeidbar wären, wenn ein Arzt vorab ein Urteil abgeben könnte. Das erklärt auch die oft überlasteten “Emergency-Abteilungen” in den Spitälern am Wochenende – von den immensen Kosten, die diese “Fehlbesuche” verursachen, ganz zu schweigen!

LÖSUNG TELEMEDIZIN

Der Vorteil ist klar. Ein einziger diensthabender Arzt kann von seinem Schreibtisch/Tablet/Smartphone aus eine riesige Menge an Erstberatungsgesprächen führen. Und ja, es funktioniert sehr gut! 100.000 Patienten groß ist die Kundschaft von HealthVue, einer 100%igen Tochtergesellschaft von Premier Health Clinics, die schon in den Genuss der Telemedizin-Möglichkeit kommen.

VORTEILE FÜR DEN PATIENTEN:

  • Den Arzt via Smartphone/Tablet/PC von überall in der Welt zu sprechen/sehen.
  • Terminvereinbarung direkt über die Software.
  • Einen Überblick über Ihre medizinischen Aufzeichnungen (Blutdruck, Blutzucker…) zu behalten.
  • Mit Mitarbeiter der Klinken zu sprechen.
  • Mit dem Apotheker zu sprechen.
  • Wiederholte Wiederbestellung von Medikamenten abzuwickeln.
  • Ihre medizinischen Aufzeichnungen direkt an den Arzt senden.

Im Umkehrschluss gelten diese Vorteile auch für den Arzt!

 

ZUSÄTZLICHER KANADA-KICK

Für den Mitteleuropäer eigentlich gar nicht vorstellbar, aber in Kanada nicht selten – der nächste Arzt ist Stunden entfernt. Wie einige von Ihnen durch mein Coverage von Drone Delivery Canada schon wissen, gibt es in Kanada 1.000 abgelegene Siedlungen, die nur sehr schwer zu erreichen sind – was würde hier näher liegen, als Telemedizin (solange es Internetanbindung gibt)? Plagt mich ein neues Zipperlein, brauche ich nicht zuerst eine Sunde mit dem Schneemobil fahren, dass mir der Arzt eine geeignete Salbe verschreiben kann (die dann möglicherweise mit der Drohne von DDC geliefert wird).

Akira, Maple, Dialogue, eCare, GOeVisit und Wello sind Firmen, die ein ähnliches Geschäftsmodell verfolgen wie HealthVue/Premier Health Group und sie sind erfolgreich, aber keiner von ihnen hat eine Börsennotierung, die Premier Health Group schon!

WELTWEITE EXPANSION

KEIN STARTUP

HealthVue ist kein Startup mehr, sondern ein über Jahre gewachsenes Unternehmen. CEO Dr. Essam Hamza, Absolvent der Universität in Alberta, gründete bereits im Jahr 2005, unter wesentlich schwierigeren Begleitumständen das Unternehmen, das jetzt mit vier Kliniken rund 100.000 Patienten betreut. COO Kanchan Tindal verließ einen gut dotierten Job bei der Scotia Bank, um Teil der HealthVue Familie zu werden.

VORTEILE FÜR DIE VERSICHERER, PATIENTEN UND ÄRZTE

Kosten und Zeitaufwand sind die Stichworte, die hier vordergründig natürlich zählen. Würden die eingangs angesprochenen 40% nicht mehr die Notfallambulanzen verstopfen, weil sie durch einen einfachen Chat mit einem Arzt eine Erstversorgung und ein Medikament erhalten, dann würde dies entweder Personal im “Emergency Room”-Bereich sparen  und/oder gleichzeitig die Qualität der medizinischen Versorgung erhöhen, da man nicht nur schnell durchgeschleust wird, weil noch zig Patienten warten.

Oder stellen Sie sich vor, Sie müssen zur Hauptgrippezeit wegen einer Magenverstimmung zum Arzt – Sie können sich fast sicher sein, dass Sie danach die Grippe auch haben.

KEINE UTOPIE – SCHWEDEN, DEUTSCHLAND UND DIE SCHWEIZ SIND VORREITER IN EUROPA

FAZIT:

Wenn Sie auf den Chart dieser Aktie schauen, können Sie unschwer erkennen, dass die Anleger diese Aktie mehr als nur toll finden. Ich kann die Begeisterung nachempfinden, denn hier geht es NICHT um ein Startup mit einem tollen Plan, sondern um ein 13 Jahre altes Unternehmen, das nun schneller expandieren möchte und darum vor wenigen Wochen durch eine Fusion mit der Premier Health Group den Börsengang gesucht hat. Im Zuge dessen hat man eine 3,55 Mio. Dollar-Finanzierung (CDN) durchgeführt.

Ohne News klettert der Kurs der Aktie immer weiter. Die Anleger mögen die Story einfach und ich auch. Zum Spekulieren gibt es viel. Neue Kliniken, wachsende Patientenzahl, Kooperationen…

Wenn die Aktie ohne News schon so vehement steigt, was wird sie erst mit News machen?

Premier Health ist nicht der einzige Hecht im Karpfenteich, das will ich Ihnen auch gar nicht weiß machen. Die Konkurrenz ist da, aber im Zuge einer Konsolidierung des gesamten Sektors sollte Premier Health ganz oben auf der Kaufliste der Konkurrenz stehen, speziell, wenn sie es schafft, ihr System im Ausland zu etablieren ODER so schnell wächst, dass man selbst zum “Top Dog” wird und auf Einkaufstour geht!

Ihr

Helmut Pollinger

HAFTUNGSAUSSCHLUSS + INTERESSENSKONFLIKT

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Geschäftsführer und 100% Eigentümer: Helmut Pollinger

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