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Vanadium - Das 'heißeste' Metall der Branche - So profitieren Sie vom Highflyer 2018!

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
12.10.2018, 07:46  |  7972   |   |   









DGAP-Media / 12.10.2018 / 07:46



Vanadium - Das "heißeste" Metall der Branche



So profitieren Sie vom Highflyer 2018!

 



War 2017 noch ein großartiges Jahr für Batteriemetalle wie Lithium und Cobalt, als sich dessen Preis mehr als verdoppelten und in deren Sog sogar die Nickel und Kupferpreise angestiegen sind, so setze 2018 doch eine gewisse Korrektur dieser Batteriemetalle ein.



Jedoch gibt es noch ein anderes Batteriemetall, das letztes Jahr stärker als Cobalt gestiegen ist und dieses Jahr seinen Höhenflug fortsetzt: Vanadium.



Betrachtet man die Entwicklung der einzelnen Industriemetalle etwas genauer, geht Vanadium als klarer Gewinner hervor. So ist der Preis für Vanadium seit 2015 um +700% gestiegen. (+300% in 2017).




Den rasanten Preisanstieg von Vanadium sehen Sie in dem verlinkten Schaubild.

 



Vanadium Produzenten wie die kanadische Largo Ressources (WKN A12DVC) konnten von diesem Preisanstieg enorm profitieren (Kursanstieg +900 % seit 2017) und weißen aktuell eine Marktkapitalisierung von über 1,8 Mrd. CAD auf.



Auch andere Unternehmen aus der Batteriemetallbranche wollen von diesem rasanten Anstieg profitieren. So befindet sich auch die noch sehr günstig bewertete (0,34 CAD) kanadische Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N), die aktuell im Yukon ein vielversprechendes Kupfer und Kobaltgebiet exploriert, aktuell in der Prüfung weiterer aussichtsreicher Projekte aus dem Bereich Kobalt, Kupfer und Vanadium. Sollte es dem erfahrenen und bestens vernetzen Management tatsächlich gelingen ein Vanadium Projekt an Land zu ziehen, dürfte der aktuelle Kurs von 0,36 CAD sehr rasant ansteigen. Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung der Go Cobalt Mining von gerade mal 20 Mio. CAD wäre eine Neubewertung um 1,00 CAD mehr als realistisch.

 



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Vanadium seltener und gefragter Rohstoff



Ein Grund für den rasanten Preisanstieg ist die weiterhin große Nachfrage nach Vanadium zum Beispiel bei der Stahlproduktion bei immer geringerem weltweitem Angebot. Die Nachfrage steigt nämlich seit Jahren stark an. China hat zum Beispiel neue Stahlverstärkungsstandards im Kampf gegen Überschwemmungen und Erdbeben eingeführt, sodass sich unter anderem der Vanadiumanteil im Stahl für Gebäudebauten seitdem verdoppelt hat.



Die weltweite Produktion teilen sich China, Russland, Südafrika und Brasilen untereinander weitgehend auf, während das Angebot stetig aufgrund von Minenschließungen und Umweltrestriktionen schwindet. Die Produktion von Ausgangsmaterial zur Vanadiumherstellung erreichte ihren Höhepunkt 2013 und ist seitdem im Jahresvergleich ebenfalls immer weiter gesunken.




Vanadium Projekte weltweit im Fokus



Da die bestehenden Vanadium Produzenten ihre Fördermenge nicht in dem Maße steigern können, werden händeringend neue Vanadium Projekte gesucht, um die weltweite Förderung der Nachfrage entsprechend anpassen zu können.



Rohstoffexplorer weltweit versuchen unterdessen von der großen Nachfrage nach Vanadium zu profitieren und entsprechende Gebiete zu erschließen. Da sich die kanadische Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N) aktuell nach neuen Abbaugebieten umschaut, erscheint auch ein potentielles Vanadium Projekt durchaus im Bereich des Möglichen.




Technische Entwicklung führt zu steigender Vanadium Nachfrage



Dass die Nachfrage nach Vanadium zukünftig noch weiter steigen dürfte, ist auch der technischen Weiterentwicklung von Vanadium Batterien in den letzten Jahren geschuldet.



Ist der globale Verbrauch von Ferrovanadium seit 2009 jährlich um etwa 8,6 % gestiegen, könnte sich dieses Wachstum deutlich durch die Nachfrage nach Vanadium Speichermedien erhöhen. Aktuell werden über 98 % des Vanadiums bei Stahlanwendungen, Herstellung von Legierungen oder bei chemischen Prozessen verwendet. Ein immer größerer Bedarf gerade an Speichermedien könnte dies allerdings sehr bald ändern.

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Diskussion: Kobalt der Energie Speicher der Akkus


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