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Jenseits des Crashs

Gastautor: Bernd Niquet
27.10.2018, 13:00  |  2622   |   |   

Manchmal tragen Abwärtsbewegungen an der Börse tatsächlich etwas Geniales in sich. Selbst wenn sie einen, so wie mich jetzt, mit einem dicken Haufen Aktien im Portfolio, zeitweise teuer zu stehen kommen.

 

Doch wie hätte ich ansonsten diese geniale Überschrift finden und bringen können: Jenseits des Crashs! Schließlich möchte ich Sie heute auf mein neues Buch JENSEITS DES GELDES hinweisen.

 

Wie bringt man das nun jedoch zusammen? Ich habe da einen einfachen Nenner: Im Leben wie an der Börse gibt es heftige Schwankungen und bittere Abwärtsbewegungen. Doch letztlich kann immer nur derjenige profitieren, der dabeibleibt und nicht aufgibt.

 

JENSEITS DES GELDES handelt von solchen Situationen des Beinahe-Aufgebens und Dennoch-Durchhaltens und zeigt, wie schön dann das Leben anschließend und sogar dabei wieder werden kann. Weil des Meiste eben jenseits des Geldes abläuft.

 

Genauso ist auch der Crash oder eine Abwärtsbewegung, wie wir sie jetzt erleben, nicht das primäre Charakteristikum des Börsenhandels. So lange, wie weltweit die Wirtschaft wächst, bleiben solche Phasen Ausnahmen.

 

Die Regel ist vielmehr etwas anderes, nämlich steigende Kurse. Und das wird auch so bleiben, so lange wir keine herbe und andauernde Wirtschaftskrise bekommen. Doch bei so viel Nachholbedarf an Wohlstand überall auf der Welt, ist so eine Entwicklung für mich undenkbar.

 

Wir werden zwar immer wieder Wirtschaftskrisen bekommen, doch das Wachstum wird weitergehen. Wir werden eher unseren Planeten ruinieren als dass unsere Wirtschaft zum Stillstand kommt.

 

Und was das dann plötzlich für ein Wachstumsmarkt wäre, einen kaputten Planeten wieder lebenstauglich zu machen.

 

Daher denke ich: Auch wenn die Kurse jetzt oft fallen, ist das nicht schlimm. Schauen Sie einfach woanders hin. Schauen Sie jenseits des Crashs.

 

Und vielleicht schauen Sie auch einmal in meinen neuen, vierten Teil von JENSEITS DES GELDES hinein. Es lässt sich voraussetzungslos damit starten, auch ohne die vorherigen drei Teile zu kennen. Das zu tun, wäre allerdings auch eine ziemlich gute Idee.

 

Das Buch finden Sie hier:

 

http://www.engelsdorfer-verlag.de/db/shop/details.php?autor_id=1067&we ...

 

Und hier:

 

https://www.amazon.de/gp/product/3961452628?adid=0G76FPANX79D0P5S9XFZ& ...

 

Mit den besten Grüßen und vielem Dank für Ihr Interesse!

 

Bernd Niquet

 

 

 

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Kommentare

Auweia. Es muß heißen "wiederholen sich".
Aber Hauptsache, man hat in der Waldorfschule gelernt, seinen Namen zu tanzen.

Nuklearen Schlag meinte ich im übertragenen Sinn.
Fetter Crash in kürzester Zeit.
Tage, Stunden. 20% an einem Tag. Mindestens 50% Rückgang vom Hoch.

Wachstum gibt es im Würgegriff des Ökosozialismus freilich nicht.
Höchstens Venezolarisierung.
auweia.

Hausaufgaben:
1. Wirtschaftszyklen wiederholen.
2. Börsenzyklen wiederholen.

3. es kann kein ewiges Wachstum geben.

zum Abschluss:
'Die Frage heute ist, wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen.'
(Bertrand Russels)

egal, ob Nuklear-Schlag oder Umweltzerstörung
alles ist im Würgegriff des Profits.

schönen Sonntag

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