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Robo-Advisor: Anlagestrategien im Vergleich

Nachrichtenquelle: FondsDISCOUNT
29.10.2018, 14:37  |  376   |   |   
Neue Studie mit kritischeren Tönen: Bisher konnten Robo-Advice-Anbieter stabile Renditen erwirtschaften. Doch je nach Anlagestrategie werden unterschiedliche Verwerfungen prognostiziert.

Privatanleger, denen ein vertieftes Know-how hinsichtlich Investment und Kapitalverwaltung fehlt, greifen oftmals auf Robo Advisor zurück. Diese automatisierte Finanzportfolioverwaltung ermöglicht es, mit wenig Aufwand Investments nach Datengrundlage zu tätigen. Neben dem Argument der niedrigeren Zeitaufwendung spielen auch die geringeren Kosten gegenüber herkömmlichen Vermögensverwaltern eine Rolle. Auch Faktoren wie Transparenz, Nachvollziehbarkeit und geringe Anlagesummen sind für viele Anleger interessant. Da Robo Advisor erst wenige Jahre auf dem Markt sind, kann man zu diesem Zeitpunkt noch keine verlässlichen Angaben darüber machen, wie sich die Performance der unterschiedlichen Anbieter langfristig entwickelt. Laut dem Institut für Vermögensaufbau (IVA) ist es den Robo Advice-Anbietern bis zum Jahresbeginn 2018 innerhalb der relativ kurzen Zeitspanne ihres Bestehens gelungen, ihren Anlegern stabile Renditen bei vergleichsweise geringen Wertschwankungen des investierten Vermögens zu erwirtschaften. Das in München ansässige Institut ist jedoch in einer Studie der Frage nachgegangen, wie sich zwei unterschiedliche elementare Anlagestrategien innerhalb des automatisierten Portfoliomanagement langfristig verhalten.



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