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Anlegerverlag Evotec: Noch ist es nur eine konsolidierende Flagge, aber …

Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
31.10.2018, 11:03  |  717   |   |   

Wir haben die sehr positiven Perspektiven des deutschen, in TecDAX und MDAX gelisteten Biotechunternehmens Evotec (ISIN: DE0005664809) an dieser Stelle schon oft hervorgehoben: Umsatz und Gewinn legen zu, die Palette strategischer Allianzen mit großen Pharmaunternehmen wird immer breiter. Mittelfristig könnte diese Aktie eine Menge nach oben schaffen. Aber kurzfristig sieht das immer anders aus, denn:

Evotec gehört zu den von kurzfristigen Tradern viel frequentierten, hochvolatilen Aktien, die deshalb besonders intensive Impulse in beide Richtungen zeigen. Da spielt die bullishe, unternehmerische Perspektive erst einmal keine Rolle. Und da die Quartalsbilanz erst in zwei Wochen ansteht, wäre für die Daytrader von dieser Seite her zunächst keine „Störung“ zu erwarten. Es bietet sich daher bei Evotec an, die mittelfristig positiven Aussichten hintan zu stellen, wenn es um die Frage geht, ob jetzt ein günstiger Moment zum Einstieg – oder für einen Short-Trade – gekommen wäre oder nicht. Eine Chance, was den Einstieg angeht, zeichnet sich in der Tat ab. Aber Vorsicht, noch ist da nicht passiert, was passieren muss, um ein gutes Chance/Risiko-Verhältnis auf der Long-Seite zu haben. Sehen wir hin:

 

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Die Aktie hatte sich Ende der Vorwoche noch oberhalb des Oktober-Verlaufstiefs von 15 Euro stabilisieren können und legt seither kräftig zu. Dass der Kurs dabei wieder über die 200-Tage-Linie gelaufen ist, ist positiv, aber nicht entscheidend, dazu wurde diese Linie zuletzt zu oft über- und unterboten. Wichtiger wäre, dass die Evotec über das nach dem ersten Tief des Oktobers bei 17,96 Euro markierte Zwischenhoch hinauskommt. Dann wäre hier ein Doppeltief vollendet – grundsätzlich bullish. Aber!

Blau markiert sieht man, dass diese Stabilisierung trotz allem bislang nur eine konsolidierende „Flagge“ in einem laufenden Abwärtsimpuls ist – zumindest bisher. Da solche Flaggen tendenziell nach unten verlassen werden und sich ein Abwärtstrend damit dann fortsetzen würde, wäre man auf einem stabileren Terrain unterwegs, wenn man den Ausbruch aus dieser Formation nach oben abwarten würde, bevor man den Long-Einstieg erwägt … was derzeit hieße: Schlusskurse mindestens über 18,30 Euro!

 

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