DAX+0,42 % EUR/USD+0,24 % Gold+0,19 % Öl (Brent)+0,95 %

Dieselaffäre Nächster Wahnsinn im Diesel-Theater – Automobilkonzerne geben offenbar Prämien nicht weiter!

Anzeige
Gastautor: Markus Mingers
02.11.2018, 10:35  |  393   |   

Laut einem Medienbericht sollen wohl einige Automobilkonzerne die Käufer betrügen, indem diese einen Teil der Umweltprämie nicht weitergeben. Während Renault, Seat und Hyundai im Verdacht stehen, fällt das Ergebnis bei VW überraschend positiv aus.

 

 

 

Um die drohenden Fahrverbote doch noch zu verhindern, stellte die Regierung kürzlich ein Maßnahmenpaket vor, welches langfristig dazu dienen soll, die Stickoxid-Belastung entscheidend zu verringern. Neben der Hardware-Nachrüstung soll es auch eine Umtauschprämie geben, bei der der Kunde sein aktuelles Auto abgibt und im Gegenzug einen stark reduzierten Wagen erhält. Doch hierbei soll es wohl nun bei einigen Marken zu Problemen gekommen sein.

 

 

 

Auch Ford und Audi stehen im Verdacht

 

 

 

Laut der Zeitschrift „Automobilwoche“ sollen diese Prämien offenbar kleiner ausfallen, als angedacht. Dadurch kommen wohl bis zu mehreren tausend Euro beim Endkunden nicht an.

 

 

Die Rechnung ist hierbei ganz einfach – bei den Automobilherstellern gibt es einen grundsätzlichen Rabatt, auf den die Umtauschprämie drauf gerechnet werden sollten. Der Endrabatt liegt oft jedoch deutlich unter dem eigentlich zu erwartenden Preis.

 

 

Die auffälligsten Fälle lassen sich bei Seat, Hyundai und Renault finden, bei denen die Lücke zwischen den beiden Rabatten bei ca. 3 000 Euro – 3 300 Euro liegt. Aber auch bei Ford und Audi lassen sich mit Lücken von 2 800 Euro bzw. 1 700 große Schwankungen erkennen.

 

 

 

VW und Skoda überraschend fair

 

 

 

Bei weiteren Tests rund um die Marken Skoda und VW wurde festgestellt, dass sich diese Hersteller besonders fair gegenüber dem Kunden verhalten. Zu dem Basis-Rabatt und dem Umtauschprämien-Rabatt kommen oft noch weitere Rabatte hinzu, sodass die Autos oftmals für einen äußerst geringen Preis verkauft werden. Bei Mercedes und BMW liegen momentan noch keine Zahlen vor.

 

 

 

Um solchen Tricks zu entkommen, empfehlen wir Ihnen ganz einfach den Widerruf des Autokredits, wodurch Sie quasi kostenlos Auto fahren können. Weitere Informationen erhalten Sie über den folgenden Link:

 

 

 

  1. Für weitere Informationen und eine kostenfreie Prüfung Ihrer Daten, gehen Sie auf unsere Seite: https://recht-einfach.de/widerruf-autokredit/(inkl. Informationsvideo)

  2. Laden Sie Ihre Daten hoch!

  3. Nach einer erfolgreichen Prüfung Ihrer Daten, widerrufen wir Ihren Autokredit und holen Ihr Geld zurück!

 

 

 

Bei weiteren Fragen zum Thema Diesel-Fahrverbote, wenden Sie sich an die Kanzlei Mingers & Kreuzer! Wir beraten Sie gerne. Erreichen können Sie uns unter der Telefonnummer 02461/ 8081 oder dem Kontaktformular auf unserer Website. Weitere Rechtsnews finden Sie in unserem Blog oder YouTube-Channel.

 

 

Mehr zum Thema
EuroAudiDieselFordVW


Disclaimer

Gastautor

Markus Mingers
Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht

Markus Mingers ist Rechtsanwalt im Bereich Wirtschaft sowie Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht. Seit mehr als 13 Jahren ist er als Anwalt tätig und Inhaber von Mingers & Kreuzer Rechtsanwälte. Von mehreren Kanzleistandorten u.a. Köln, München oder Jülich aus erstreitet er mit seinem Team Gelder aus Themen und Urteilen, die dem Verbraucher bis dahin unbekannt sind. Er ist Experte im Bereich Rückabwicklung Lebensversicherung, Widerruf Autokredit und Verbraucherdarlehen sowie im VW Abgasskandal und LKW Kartell. Bekannt ist Markus Mingers vor allem durch seine Auftritte bei n-tv oder RTL sowie als Experte von FOCUS Online, hier ist sein Rat im Verbraucherrecht zu aktuellen Themen gefragt.

RSS-Feed Markus Mingers

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel