DAX+0,33 % EUR/USD+0,03 % Gold-0,12 % Öl (Brent)+0,39 %

Apple, Daimler, Infineon – einen Blick wert

Gastautor: Daniel Saurenz
06.11.2018, 07:00  |  323   |   |   

börse_winter_3Die Abverkäufe an den Aktienmärkten haben Investoren misstrauisch gemacht. Vielerorts fragen sich Anleger, ob dies die Vorzeichen für die künftige Entwicklung sind. Dass es langfristig nicht  endlos rosige Zeiten geben kann, wissen auch die Experten, jedoch kommen Anleger bei der langfristigen Kapitalanlage nicht um Aktien herum. Auch kurzfristig sind wir optimistisch und sehen gute Anzeichen für eine Jahresendrally. So greifen Anleger beispielsweise zum Daimler Bonus TR33KC mit knapp 16 Prozent Jahresrendite sowie dem Apple Discounter DS6DV7 und dem Infineon Bonus GM7B1E.

Wir blicken auf den spannenden Kommentar von T. Rowe Price:

Sorgen über steigende Zinsen, Handelskonflikte, erhöhte Bewertungen und das sich verlangsamende Wachstum haben zu Kurskorrekturen an den globalen Aktienmärkten geführt. Noch ist nicht klar, wie lange der Ausverkauf noch andauern wird. Investoren fragen sich, was die Volatilität treibt und ob die jüngste Tendenz ein Vorzeichen für die künftige Entwicklung ist. „Ein Teil des Rückenwinds, der die US-Aktienmärkte angetrieben hat – 2018 gab es neue Höchststände – könnten sich im kommenden Jahr zum Gegenwind wandeln“, sagt Jeff Rottinghaus, Portfoliomanager für US Large Caps bei T. Rowe Price.

In unseren No-Fee Aktionen stellen wir regelmäßig attraktive Aktionen vor. Die Produkte von Vontobel beispielsweise handeln Sie ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro bei flatex für nur 3,90 Euro Ordergebühr. Hier finden Sie die Aktion des Online Brokers. Weitere attraktive No-Fee und Flat-Fee-Aktionen finden Sie hier.

Frankfurt_Börse„Auch wenn das Umfeld investorenfreundlich bleibt, könnte es deutlich schwieriger werden.“ Die US-Wirtschaft und die Unternehmensgewinne seien 2018 stark gewachsen. Zugleich sei es teilweise zu übertriebenen Bewertungen gekommen. Ein langsameres Wachstum erscheine wahrscheinlich, da die Zinsen steigen und die Auswirkungen der jüngsten Steuersenkungen verblassen. Trotz des Abschwungs und der gestiegenen Volatilität bleiben die Voraussetzungen an den internationalen Aktienmärkten aber immer noch günstig.

Die Zinsen und Inflation seien in Japan und in vielen entwickelten europäischen Ländern nach wie vor niedrig und die Märkte dort immer noch attraktiv bewertet – zudem sich das Wachstum der Unternehmensgewinne fortsetzen dürfte. Obwohl sich Schwellenländer in diesem Jahr unterdurchschnittlich entwickelt haben, seien sie aus fundamentaler Sicht attraktiver als die USA und die meisten anderen Industrieländer.

Marktpsychologie ist wichtig

Börse_Bull&BearIm Zuge der starken US-Wirtschaft, der guten Joblage und der steigenden Löhne wird erwartet, dass die US-Notenbank (Fed) an ihrer geplanten schrittweisen Leitzinserhöhung festhält. Steigende Zinsen wiederum könnten die Kreditkosten erhöhen und Verbraucher und Unternehmen von Käufen und Investitionen abschrecken und letztlich die Wirtschaftsdynamik in den USA verlangsamen. Alan Levenson, Chefökonom für den U.S. Raum, geht davon aus, dass die Fed in nächster Zeit stärker an der Zinsschraube drehen wird. „In den vergangenen zehn Jahren war die Erwartungshaltung so, dass die Fed der US-Wirtschaft bei Bedarf zur Hilfe eilt.

Über ActivTrades können Sie sowohl die Demo testen, als auch bei dem Online-Broker direkt ein Konto eröffnen. Schauen Sie dazu einfach mal auf deren Webseite vorbei…

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel