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Amundi zu den US-Zwischenwahlen: Einfach „durchregieren“ geht nicht mehr

Nachrichtenquelle: DAS INVESTMENT
08.11.2018, 12:33  |  463   |   |   
Im Zuge der Zwischenwahlen haben die Demokraten das Repräsentantenhaus erobert. Trumps Grand Old Party hingegen hat im Senat ihre Mehrheit ausgebaut. Auf zwei Szenarien sollten sich die Märkte jetzt einstellen, analysiert Kenneth J. Taubes, US-Investmentchef bei Amundi.
Kenneth J. Taubes, CIO US Investment Management bei Amundi AM

Das Wahlergebnis gibt zwei Richtungen vor: Auf der einen Seite ist eine unversöhnlich gespaltene Machtkonstellation innerhalb des US-Regierungssystems denkbar, was die Gesetzgebungsprozesse erschwert. Auf der anderen Seite könnte es jedoch auch zu einer konstruktiven Zusammenarbeit beider Lager kommen, etwa bei Infrastrukturausgaben: An diesem Thema haben sowohl Republikaner als auch Demokraten ein großes Interesse.
Das größte...

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