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Tech-Market Report Nordex und Freenet in schwachem Umfeld stabil

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Nachrichtenquelle: Shareribs
12.11.2018, 21:15  |  442   |   
Frankfurt / New York 12.11.2018 - Technologiewerte standen zum Wochenauftakt unter dem Eindruck eines schwachen Marktumfeldes. Im TecDAX konnten nur zwei Aktien Kursgewinne verzeichnen. Die NASDAQ liegt ebenfalls unter Druck.

Der DAX sackte um 1,8 Prozent auf 11.325 Punkte nach unten, Vonovia, Deutsche Börse und Henkel konnten zulegen. Auf der anderen Seite standen Infineon, SAP und Wirecard. Der MDAX verlor 1,4 Prozent auf 23.842 Punkte, der TecDAX rutschte um 3,7 Prozent auf 2.567 Zähler nach unten. Das Marktumfeld bleibt schwierig, der Versuch einer Gegenbewegung des DAX ist gescheitert. Nach starken Vorgaben aus Asien drehten deutsche Aktien zügig nach unten. Am Nachmittag belastete zusätzlich der schwache Start der Börse in New York. Es überwiegt die Skepsis der Investoren hinsichtlich der konjunkturellen Aussichten. Der US-Handelsstreit mit China bleibt das übergeordnete Thema. An der Wall Street sorgen die hohen Bewertungen zudem dafür, dass Gewinne bereitwillig mitgenommen werden. Der Dow Jones Index korrigiert um 1,7 Prozent auf 25.549 Punkte, die NASDAQ rutscht um 2,3 Prozent auf 7.239 Zähler.

Im deutschen Handel sackten am Montag um 7,8 Prozent auf 16,77 Euro. Das Unternehmen teilte mit, dass hohe Rückstellungen aufgrund der Insolvenz von Qimonda den Gewinn im vierten Geschäftsquartal beeinträchtigt haben. Dieser sank um 20 Prozent auf 141 Mio. Euro. Im fortgeführten Geschäft stieg der Gewinn allerdings um 123 auf 177 Mio. Euro. Der Umsatz verbesserte sich um 12 Prozent auf 2 Mrd. Euro. Aufgrund eines überdurchschnittlich hohen Wachstums bei Halbleitern in der Automobilindustrie wird ein fortgesetztes Wachstum erwartet. Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres wird derweil ein Umsatzrückgang erwartet.

Tiefrot notierten S&T, die 15,7 Prozent auf 18,61 Euro, für Aixtron ging es um 8,3 Prozent auf 9,26 Euro nach unten. RIB Software verbilligten sich um 7,0 Prozent auf 13,06 Euro, SLM Solutions rutschten um 6,0 Prozent auf 11,28 Euro ab.

Kursgewinne verbesserte sich um 2,7 Prozent auf 6,78 Euro, für ProSiebenSat.1 ging es um 2,2 Prozent auf 17,35 Euro aufwärts. Nordex rutschten um 1,2 Prozent auf 9,58 Euro nach unten.

Negative Vorzeichen dominierten auch die Tech-Werte in New York. Hier sacken Apple um 4,1 Prozent auf 196,04 USD ab. J.P. Morgan hat das Kursziel für die Aktie leicht gesenkt, nachdem die Erwartungen für den Absatz von iPhones reduziert wurden.

Amazon.com verlieren 3,2 Prozent auf 1.656,32 USD, für Twitter geht es um 5,4 Prozent auf 32,22 USD nach unten. Facebook verbilligen sich um 2,1 Prozent auf 142,00 USD, für Netflix geht es um 1,9 Prozent auf 297,84 USD abwärts.




Das nächste Sport-Großevent kommt im Jahr 2024 nach Deutschland. Die UEFA hat sich bei der Vergabe des Veranstaltungsortes für Deutschland entschieden, was aber wenig überraschte. Das Interesse an Tippgemeinschaften und Sportwetten steigt besonders in Zeiten solcher Großveranstaltungen. Ein zunehmendes Interesse zeigt sich aber auch gegenüber Daily Fantasy Sports, ein Trend der aus den USA zunehmend nach Europa drängt. In den USA hat der Markt für Fantasy Sports im vergangenen Jahr ein Volumen von 7,2 Mrd. USD erreicht. 

Die börsennotierte Global Daily Fantasy Sports Inc. (WKN: A2H9MT) bringt den Trend nach Europa. Das in Malta und Großbritannien lizenzierte Unternehmen kooperiert in Italien unter anderem mit Lottomatica und Sisal. Global Daily Fantasy Sports konzentriert sich dabei auf das B2B-Geschäft, was den Vorteil bietet, dass hohe Akquisitionskosten für Neukunden vermieden werden können. Global Daily Fantasy Sports (WKN: A2H9MT) arbeitet mit etablierten Sportwettenanbietern zusammen und kann in Europa einen noch wenig erschlossenen Markt erobern. Bislang haben 90 Prozent der größten Anbieter aus der Branche Daily Fantasy Sports noch nicht implementiert, würden davon aber enorm profitieren.

Die Kollegen von SmallCap-Investor haben kürzlich ein Interview mit Darcy Krogh von Global Daily Fantasy Sport geführt. Krogh spricht darin unter anderem zur Strategie für Deutschland und die Aussichten für das kommende Jahr.


Quelle: https://youtu.be/wi-pLhxjtLs

Global Daily Fantasy Sports Inc. arbeitet bereits exklusiv mit der NYX Gaming Group zusammen, die erst zu Jahresbeginn für mehr als eine halbe Milliarde Euro von Scientific Games übernommen wurde. Scientific Games will zu einem der größten Anbieter für digitale Spiele und Lotterien werden. Die Aussichten für Global Daily Fantasy Sports Inc. (WKN: A2H9MT) stehen somit gut. Mehr zu Global Daily Fantasy Sports Inc. lesen Sie hier: https://bit.ly/2P9dyHG


Quelle: gdfsi.com


Der CEO von Global Daily Fantasy Sports, Darcy Krogh, hat kürzlich 670.000 Einheiten von GFDS gekauft. Der Preis je Einheit betrug 15 Cents, eine Einheit besteht aus einer Aktie und einem halben Optionsschein. Der CEO hält damit 11,62 Prozent der ausstehenden Aktien des Unternehmens.

Global Daily Fantasy Sports teilte am 8. November mit, dass man einen Lizenzvertrag mit dem europäischen Gaming-Anbieter Rebels Gaming Inc. unterzeichnet habe. Rebel Gaming wird damit exklusiver Anbieter des Daily Fantasy Sports-Produktes von GDFS. Rebel Gaming ist der erste Kunde aus der strategischen Partnerschaft mit OMEGA Systems. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2ODgCed


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