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Cryptos with Block66 In 2014/15 hatte der Bitcoin jetzt erst die Hälfte der Korrektur hinter sich.

Gastautor: Oliver Michel
17.11.2018, 00:13  |  1803   |   |   

Die letzte große Korrektur des Bitcoins in den Jahren 2014/15 dauerte 22 Monate. Gut, Geschichte muß sich nicht immer exakt so wiederholen.

17. November 2018 - 00:10 Uhr

Die letzte große Korrektur des Bitcoins in den Jahren 2014/15 dauerte 22 Monate. Gut, Geschichte muß sich nicht immer exakt so wiederholen.

Aber die Geschichte kann einen Anhaltspunkt liefern, wie etwas so ungefähr verlaufen könnte. In diesem Fall das Crash Pattern nach einem hype-artigen Anstieg des Bitcoins bis in die Spitze im Dezember letzten Jahres. Und seitdem sind erst gute 11 Monate vergangen. Es muß nicht wieder 22 Monate dauern. Nein, das glaube ich auch nicht. Aber dass wir das diesmal in der Hälfte der Zeit schaffen, davon gehe ich auch nicht aus. Und genau dafür möchte ich Sie sensibilisieren. Bis es final wieder richtig aufwärts geht, kann es noch den einen oder anderen Monat dauern.

Ich hatte im letzten Blog geschrieben, dass dieser Absturz des Bitcoins und der Altcoins nicht das Ende, sondern der Anfang vom Ende sei. Aufgrund der Reaktionen möchte ich das kurz relativieren. Wir sind aktuell am Anfang des letzten Legs nach unten. Mit diesem letzten Leg sind wir am Ende der Abwärtsbewegung angekommen. Kurz: Am Anfang vom Ende. Langfristig bin ich absolut bullisch für Coin Currencies. Das digitale Geld wird sich seinen Platz neben dem klassischen Geld ganz sicher erobern. Davon gilt es, als Investor zu profitieren. Ich bin kein Schwarzmaler für den Coin Market. Ganz im Gegenteil. Ich bin ein Enthusiast. Aber auch ein Realist.

Und realistisch betrachtet haben der Bitcoin und die Altcoins noch einiges an Weg nach unten vor sich. Ich habe den logarithmischen 1-Tages-Chart des Bitcoins (Bitstamp) mal weiter aufgezogen und eine dicke schwarze Linie eingezeichnet. Diese schwarze Linie verbindet die beiden Tiefpunkte, die der Bitcoin seit dem Hoch im Dezember letzten Jahres markiert hat. Mit den Tiefstständen am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche ist der Bitcoin unter diese Linie geraten. Er versucht gerade, sie von unten anzutesten. Stellt sich diese Linie als Widerstand dar, an der der Bitcoin nach unten abprallt, dann ist der weitere direkte Weg nach unten vorgezeichnet. Da die Bitfinex-Preise aktuell etwa 150 USD höher liegen, liegen dort die Preise noch über der schwarzen Linie und testen sie von oben. Ich mag eigentlich die langfristigen Unterstützungen nicht so sehr. Aber in diesem Fall bieten sie sich mal an. Links im Chart sieht man zwei Spitzen nach unten bei etwa 3.000 USD und 2.000 USD. Das wären mögliche Spitzen-Ziele des Bitcoins auf seinem Weg nach unten.

Was ist das Fazit? Für den, der den ersten Hype um den Bitcoin und die Altcoins verpaßt hat, bieten sich mit dieser Korrektur wieder tolle Einstiegspreise, um vom nächsten Hype, der bestimmt kommen wird, sehr gut zu profitieren. Das ist auch das Ziel, das ich mit dem eToro-Konto CryptosWithB66, das diesem Blog zugrunde liegt, verfolge. Um bei dem nächsten Zug, der den Bahnhof verläßt, allerdings dabei zu sein, ist aktuell noch keine Eile geboten. Der steht noch da und wartet. Und das tue ich mit einem Investment in Long-Positionen auch. Die Preise werden noch besser.

Oliver Michel

 

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