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Sojabohnen und Weizen etwas fester

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Nachrichtenquelle: Shareribs
19.11.2018, 11:42  |  455   |   
Chicago 19.11.2018 - Die Agrarfutures am Chicago Board of Trade zeigten sich am Freitag fester. Erneut war es die Hoffnung auf Fortschritte im Handelsstreit zwischen China und den USA.

Dezember-Mais verlor 2,75 Cents auf 3,6475 USD/Scheffel. Mais konnte zum Wochenausklang nicht von den jüngsten Daten zu den Exportverkäufen profitieren. Diese beliefen sich in der Woche bis zum 8. November auf 893.000 Tonnen für das laufende und kommende Handelsjahr. Dies war das höchste Niveau seit Anfang Oktober. Dies Stimmung wird weiter beeinträchtigt von der Erwartung wachsender Lagerendbestände in den USA und weltweit.

Dezember-Weizen gewann 1,25 Cents auf 5,0675 USD/Scheffel hinzu. Hier kam es zu einer leichten Erholung, bedingt durch technische Zukäufe. Später fällige Kontrakte verzeichneten derweil leichte Kursverluste. Die Exportverkäufe lagen bei 438.300 Tonnen, das geringste Niveau seit dem 11. Oktober. Der Optimismus hinsichtlich der wachsenden Exportnachfrage in der zweiten Hälfte des Handelsjahres rückt etwas in den Hintergrund, da es dafür bislang keine Anzeichen gibt.

Die Januar-Sojabohnen stiegen um 3,5 Cents auf 8,9225 USD/Scheffel. Bei den Sojabohnen lagen die Exportverkäufe bei 470.900 Tonnen, womit die Verkäufe so hoch lagen, wie seit Ende September nicht mehr. Am Freitag teilte US-Präsident Trump mit, dass eine weitere Ausweitung der US-Zölle auf chinesische Importe nicht erforderlich sein könnte. Bislang sind rund 250 Mrd. USD chinesischer Importe mit Handelszöllen. China war bis zur Einführung der Handelszölle der wichtigste Importeur von US-Sojabohnen. Mit Einführung der Handelszölle sackte die Nachfrage aus China massiv ab.



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