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Tech-Market Report TecDAX fällt unter 2.500 Punkte, SMA Solar behauptet

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Nachrichtenquelle: Shareribs
20.11.2018, 21:03  |  525   |   
Frankfurt / New York 20.11.2018 - Technologiewerte liegen im jüngsten Sell Off an den Aktienmärkten weiter unter Druck. Obgleich Wirecard seine Prognosen für das kommende Jahr vorlegte, sackte die Aktie weiter ab. Auch die NASDAQ verliert weiter.

Der DAX korrigierte um 1,6 Prozent auf 11.066 Punkte und schloss auf dem geringsten Niveau seit knapp zwei Jahren. Hier konnten Beiersdorf, Continental und Deutsche Telekom zulegen. Tiefrot schlossen unter anderem Covestro, Deutsche Bank und BASF. Der MDAX verlor 1,7 Prozent auf 23.003 Zähler, der TecDAX verlor 1,9 Prozent auf 2.479 Zähler. Die Investoren konzentrieren sich in zunehmendem Maße auf die belastenden Faktoren des Marktes. Dazu zählen nach wie vor der Brexit, der Streit um den Haushalt zwischen Italien und der EU, sowie der Handelsstreit zwischen China und den USA. An keiner dieser Fronten zeichnet gegenwärtig ein versöhnlicher Ausgang ab, weshalb Gegenbewegungen an den Märkten schwieriger werden. Die Ölpreise sackten ebenfalls ab und drucken damit auf die Stimmung. Der Dow Jones Index verliert 2,0 Prozent auf 24.520 Punkte, die NASDAQ korrigiert um 1,6 Prozent auf 6.917 Zähler.

Zu den größten Verlierern gehörten am Dienstag Wirecard, die sich um 5,8 Prozent auf 129,60 Euro verbilligten. Die Bekanntgabe der Erwartungen für das kommende Geschäftsjahr schaffte es nicht, die Stimmung am Markt zu drehen. Das Unternehmen rechnet demnach mit einem EBITDA von 740 bis 800 Mio. Euro.

Tiefrot schlossen ebenfalls Nemetschek, die sich um 7,3 Prozent auf 100,00 Euro verbilligten. RIB Software gaben 4,9 Prozent auf 11,72 Euro ab, für 1&1 Drillisch ging es um 4,4 Prozent auf 41,56 Euro nach unten. United Internet verloren 3,3 Prozent auf 37,20 Euro, für Manz AG ging es um 2,4 Prozent auf 26,10 Euro nach unten.

Leichte Kursgewinne zeigten SMA Solar, die 2,2 Prozent auf 18,38 Euro hinzugewinnen konnten. Zalando verbesserten sich um 0,9 Prozent auf 27,48 Euro.

An der Wall Street gehören Apple zu den größten Verlierern. Die Haltung der Investoren gegenüber dem iPhone-Hersteller hat sich zuletzt deutlich verschlechtert, nachdem die Kürzung der Orders für alle drei neuen iPhones des Unternehmens bekannt wurde. Für die Aktien geht es um 4,6 Prozent auf 177,22 USD nach unten.

Twitter verlieren 3,3 Prozent auf 30,93 USD, für Microsoft geht es um 3,2 Prozent auf 101,33 USD nach unten, während es für Netflix um 1,5 Prozent auf 266,51 USD nach unten geht.

Papiere des Autobauers Tesla verlieren 2,7 Prozent auf 343,83 USD. Am Dienstag kamen Spekulationen über eine mögliche Wiederaufnahme mit Mercedes-Benz auf, nachdem Elon Musk via Twitter den Transporter Sprinter lobte.

Weitere Verlierer sind Amazon.com, Intel Corp, Google-Mutter Alphabet, sowie Facebook.

Spotify verbessern sich um 1,8 Prozent auf 128,85 USD, für Nvidia geht es um 2,4 Prozent auf 148,21 USD nach oben, AMD ziehen um 0,4 Prozent auf 19,19 USD an.



Das nächste Sport-Großevent kommt im Jahr 2024 nach Deutschland. Die UEFA hat sich bei der Vergabe des Veranstaltungsortes für Deutschland entschieden, was aber wenig überraschte. Das Interesse an Tippgemeinschaften und Sportwetten steigt besonders in Zeiten solcher Großveranstaltungen. Ein zunehmendes Interesse zeigt sich aber auch gegenüber Daily Fantasy Sports, ein Trend der aus den USA zunehmend nach Europa drängt. In den USA hat der Markt für Fantasy Sports im vergangenen Jahr ein Volumen von 7,2 Mrd. USD erreicht. 

Die börsennotierte Global Daily Fantasy Sports Inc. (WKN: A2H9MT) bringt den Trend nach Europa. Das in Malta und Großbritannien lizenzierte Unternehmen kooperiert in Italien unter anderem mit Lottomatica und Sisal. Global Daily Fantasy Sports konzentriert sich dabei auf das B2B-Geschäft, was den Vorteil bietet, dass hohe Akquisitionskosten für Neukunden vermieden werden können. Global Daily Fantasy Sports (WKN: A2H9MT) arbeitet mit etablierten Sportwettenanbietern zusammen und kann in Europa einen noch wenig erschlossenen Markt erobern. Bislang haben 90 Prozent der größten Anbieter aus der Branche Daily Fantasy Sports noch nicht implementiert, würden davon aber enorm profitieren.

Ein Profiteer-Exklusivinterview mit mit Darcy Krogh, CEO von Global Daily Fantasy Sports Inc., finden Sie hier: https://bit.ly/2Dlyg4a

Die Kollegen von SmallCap-Investor haben kürzlich ein Interview mit Darcy Krogh von Global Daily Fantasy Sport geführt. Krogh spricht darin unter anderem zur Strategie für Deutschland und die Aussichten für das kommende Jahr.


Quelle: https://youtu.be/wi-pLhxjtLs

Global Daily Fantasy Sports Inc. arbeitet bereits exklusiv mit der NYX Gaming Group zusammen, die erst zu Jahresbeginn für mehr als eine halbe Milliarde Euro von Scientific Games übernommen wurde. Scientific Games will zu einem der größten Anbieter für digitale Spiele und Lotterien werden. Die Aussichten für Global Daily Fantasy Sports Inc. (WKN: A2H9MT) stehen somit gut. Mehr zu Global Daily Fantasy Sports Inc. lesen Sie hier: https://bit.ly/2P9dyHG


Quelle: gdfsi.com


Der CEO von Global Daily Fantasy Sports, Darcy Krogh, hat kürzlich 670.000 Einheiten von GFDS gekauft. Der Preis je Einheit betrug 15 Cents, eine Einheit besteht aus einer Aktie und einem halben Optionsschein. Der CEO hält damit 11,62 Prozent der ausstehenden Aktien des Unternehmens.

Global Daily Fantasy Sports teilte am 8. November mit, dass man einen Lizenzvertrag mit dem europäischen Gaming-Anbieter Rebels Gaming Inc. unterzeichnet habe. Rebel Gaming wird damit exklusiver Anbieter des Daily Fantasy Sports-Produktes von GDFS. Rebel Gaming ist der erste Kunde aus der strategischen Partnerschaft mit OMEGA Systems. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2ODgCed

Mike Marrandino, Mitglied des Board of Directors von Global Daily Fantasy Sports, hat kürzlich 40.000 Aktien des Unternehmens am Markt gekauft.

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