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Weltrat der Weisen kritisiert unser derzeitiges Krankmachsystem "Krankheit ist gut und bringt allen Geld"

Nachrichtenquelle: Pressetext (PM)
30.11.2018, 09:30  |  426   |   |   

Bergisch Gladbach (pts009/30.11.2018/09:30) - Es läuft vieles schief in dieser unserer Welt. Eine große Zahl der hochkarätigsten und bekanntesten Wissenschaftler dieser Erde hat sich im Sommer 2018 zum "The World's Council of Wise People" (Weltrat der Weisen) formiert, um virulente Probleme klar anzusprechen und für gesellschaftliche und politische Veränderungen zu sorgen. "Denn die Zeit drängt und verlangt nach neuen Lösungen für unsere Gesellschaft", so Michael Weber, der ehrenamtliche Assistent dieses Wissenschaftsrates, bei dem der berühmte Club of Rome Pate stand.

"Vor allem unser Gesundheitssystem, oder sollte man besser sagen unser Krankheitssystem, bedarf eines grundlegenden und radikalen Umdenkens. Es muss schon vor einer Erkrankung eingegriffen werden und unsere Ärzte sollte man überwiegend für die Gesunderhaltung bezahlen und nicht für das punktuelle Reparieren von Fehlfunktionen", so eine der drastischen Forderungen des Weltrates der Weisen, dem auch solche prominenten Persönlichkeiten angehören wie z.B. Bundesministerin a. D. Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ursula Lehr, Biologin Prof. Michaela Döll und der Beirat der Gesellschaft für Prävention, Prof. Dr. Georg Rudinger.

Wobei der Rat auch auf den Erkenntnissen so angesehener und weltbekannter Wissenschaftler fußt, wie etwa des Evolutionsbiologen Prof. Richard Dawkins und des - leider verstorben - Prof. Stephen Hawking. Der Anspruch des Weltrates ist hoch: "Wir wollen die Welt für unsere Kinder zu einer besseren machen." Eine Auflistung des Forderungskataloges des Weltrates und seiner aktiven sowie berücksichtigten Wissenschaftler findet man auf: http://www.ratderweisen.net

Alte Glaubensdämme müssen vom Weltrat der Weisen niedergerissen werden, um in Zukunft ein neues und besseres "Gesundheitssystem" entstehen zu lassen, das diesen Namen auch verdient

Wie sehr unser aktuelles "Krankheitssystem" in die Sackgasse führt, zeigen für Michael Weber gerade die letzten Skandale, die die Auswüchse im System erst verdeutlichen: "Wie kann es sein, dass in manchen Krankenhäusern bis zu vier Mal häufiger an den Bandscheiben operiert wird oder drei Mal mehr Herzkatheter gesetzt werden als in anderen? Die Antwort: Es ist der wirtschaftliche Druck, gute OP-Zahlen zu schreiben und die Auslastung der Kliniken zu erhöhen. Und warum werden bei uns jetzt im Herbst und Winter noch immer so massenhaft Antibiotika bei Verkühlungen und Grippe verschrieben, obwohl eine klassische Grippe durch Viren hervorgerufen wird. Antibiotika dürfen nur verwendet werden, um bakterielle Infektionen zu behandeln und sind bei Viren oder Pilzen absolut wirkungslos. Die Antwort auch hier: Antibiotika bringen enorme Umsätze. Die Folge: es kommt bei immer mehr Erregern zu Resistenzen gegen Antibiotika, die dann aber bei bestimmten Erkrankungen zu einem wirklich lebensbedrohlichen Problem für die Patienten werden. Und denkt man an den Skandal mit den Implantaten, dann gilt: Je mehr schief geht, desto mehr Geld wird verdient, denn auch das Entfernen ungeeigneter Implantate wird gut bezahlt. Da wollen wir aufklären und Fehlanreize ändern durch einen vollständigen Umbau des maroden Systems."

Die bekanntesten Wissenschaftler der Welt wollen nicht länger schweigen

"Der Weltrat wird kein Blatt vor den Mund nehmen und sich dort zu Wort melden, wo es nötig ist, um unsere Kinder und Enkel vor einem Zukunftsdesaster zu bewahren", so Weber. Und zum Beispiel Prof. Manfred Mertins. Auch er weiß, wovon er spricht, denn er hat sich lange Jahre mit den Risiken der Atomenergie befasst und dabei die Vorteile von konsequenter Prävention erkannt. "Derzeit versucht der Mensch, immer erst nach einer Katastrophe zu reagieren. Auch im Gesundheitssektor." Erst jetzt kommt es langsam zu einem Umdenken bei Problem-Fetten wie gehärteten beziehungsweise Transfetten, Salz und Zucker in Lebensmitteln und es wurden viel zu spät Verbote für Tabak verabschiedet. Dabei sind in den letzten Jahren nachweislich Millionen Menschen an schlechten Lebensmitteln und am Rauchen gestorben. Weber: "Wir wollen auch der Nahrungs-Industrie diejenigen politischen Rahmenbedingungen und Anreize geben, die sie braucht, um mit guten und gesunden Produkten langfristig mehr zu verdienen als mit krankmachenden. Der Fokus muss in allen Bereichen auf Vorsorge und Prävention liegen, damit es nicht zu Massendiabetes kommt und Krebs eine Seuche wird. Das will der Weltrat durch Aufklärung, Diskussion in den Medien und Beratung von Regierungen bis UNO verhindern."

Pressekontakt und Anfragen für Interviews und Diskussionen unter:
Michael Weber
E-Mail: weltrat@ratderweisen.net
Web: http://www.ratderweisen.net

(Ende)

Aussender: Der Pressetherapeut
Ansprechpartner: Alois Gmeiner
Tel.: + 43 699 133 20 234
E-Mail: pressetherapeut@pressetherapeut.com
Website: www.pressetherapeut.com

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20181130009 ]

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Kommentare

Ich finde es mutig und begrüße es, dass endlich jemand mit gewissem Einfluss seit langem
bekannte Fakten über unser »Krankheitssystem« laut und deutlich kundtut – ungeachtet der
von Seiten der Chemiegiganten / der Pharma-Industrie zu erwartenden Repressalien.

Eine eigentlich lustige Anekdote in diesem Zusammenhang (wenn’s nicht so traurig wäre):
In der DDR wurden die Ärzte tatsächlich nach (möglichst geringem) Krankenstand bezahlt.
Nach der Wiedervereinigung – einhergehend mit Bezahlung nach erbrachten Leistungen –
schnellte prompt die Krankschreibungsrate in manchen Gegenden um bis zu den Faktor 4
hinauf …

Sie haben recht damit, dass das heutige System in sich krank ist. Meiner bescheidenen
Meinung nach war bereits die Umorganisierung von Krankenhäusern in marktwirtschaftlich
orientierte Betriebe eine ziemliche Schnapsidee. Mit gewissen Gütern – z.B. Wasserversorgung
und eben Gesunderhaltung – sollte kein Gewinnstreben verbunden sein. Kostendeckung – okay,
aber keine Profitmaximierung. Die hat allzu leicht zur Folge, dass bei bestimmten teuren
Medikamente und Behandlungen dann schulterzuckend lächelnd schwere Nebenwirkungen
in Kauf genommen werden, für bzw. gegen die sich dann wiederum teure Medikamente
verkaufen lassen.

Außerdem werden erfolgversprechende alternative Therapien – an denen sich kein großes Geld
verdienen lässt – quasi vom Tisch gefegt. Die Multi-Milliarden-PR Kampagne, mit der die arg
gesundheitsbelastende klassische Krebstherapie auf Jahrzehnte hinaus festgemauert wurde –
u.a. mittels Etablierung der Deutschen Krebshilfe e.V. – ist nur eines der bekannteren Beispiele
für das hirn- und gewissenlose Verbraten von Geldern allein zum Zwecke des Festzementierens
bestehender Mono- und Oligopole. Mir persönlich sind mindestens drei verschiedene, durchaus
erfolgversprechende Ansätze zur Krebstherapie bekannt, zu denen es klinische Studien gibt.
Gemeinsamer Nenner: Im Vergleich zu Chemo- & Radio-»Therapie« inklusive Eindämmung deren
drastischer Nebenwirkungen sind sie alle geradezu spottbillig.

Ein weiterer Punkt, der nicht vergessen werden sollte: Der reichlich verantwortungslose Umgang
mit Psychopharmaka. Meiner Erinnerung nach war es ein psychiatrischer Weltkongress Anfang der
1990er Jahre, auf dem ADHS per Mehrheitsabstimmung (sic!) zur Krankheit erklärt und damit als
medikamentös behandelbar eingestuft wurde. Die »Medikamente« dazu – Ritalin und Prozac sind
zwei der bekanntesten Namen – gab es schon eine ganze Weile. Nach dieser unglückseligen
Abstimmung fanden sie massenweise Anwendung. Heutzutage werden an ca. 25% aller Jugendlichen
in den USA Psychopharmaka verschrieben. Härter formuliert: Jedes 4. Kid in den Staaten steht ärztlich
protegiert unter Drogen. Bei praktisch sämtlichen Schulmassakern in den Staaten stellte sich im
Nachhinein heraus, dass die betreffenden Kinder entweder unter Psychopharmaka standen oder sie
kurz zuvor abgesetzt hatten (und unter entsprechend harten Entzugserscheinungen litten). In
Deutschland findet man zu diesem Umstand in offiziellen Verlautbarungen praktisch gar nichts.
Ein Schelm, wer denkt, dies habe etwas mit den IG Farben Nachfolger AGs zu tun.

Eine weitere heilige Kuh, die zu schlachten sich aufgrund des Billionenumsatzes (ich meine die
deutschen, 10^12) niemand traut, sind Handys. Der bereits aus dem Jahre 2011 stammende Bericht
der stockkonservativen WHO, dass Handystrahlung als »möglicherweise krebserregend« einzustufen
ist, wird geflissentlich ignoriert; fast alle mir bekannten Interessengruppen rufen stets nur nach mehr
mehr mehr. Gerade aktuell die Digitalisierungskampagne des Bundes. Alle Schulen sollen mit
schnellem WLAN ausgestattet werden. Elektrosmog ist schließlich nur Einbildung.

Disclaimer

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