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Olaf Scholz Grundsteuer könnte in Großstädten um 22 Prozent steigen

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
05.12.2018, 00:00  |  1313   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Mit der Reform von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) würde die Grundsteuer in den größten Städten im Schnitt um 22,1 Prozent steigen. Das zeigen interne Unterlagen des Finanzministeriums, die "Bild" (Mittwochausgabe) vorliegen. Besonders teuer würde es im Schnitt für Eigentümer und Mieter in Berlin.

Sollte dort der sogenannte Hebesatz, den die Kommune festlegt, nicht sinken, würde Berlin künftig 63,7 Prozent mehr Grundsteuern einnehmen als bisher. In Sachsen und Bayern würden die Steuern im Schnitt um 24,8 bzw. 20,9 Prozent steigen. Gewinner der Scholz-Reform wären Eigentümer und Mieter in Städten mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern. Besonders stark würden die Steuern im Schnitt in Niedersachsen sinken, dort müssten die Kommunen auf 29,1 Prozent ihrer Grundsteuer-Einnahmen verzichten. Im Saarland wäre es ein Minus von 23,5 Prozent, in Rheinland-Pfalz 22,2 Prozent.


4 Kommentare

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Kommentare

in Frankreich gehen die Gelbwesten auf die Straße und wehren sich....

in Deutschland gehen sie auf die zu betonierten Weihnachts- Märkte ***

wir brauchen mehr billigen Wohnraum für die zugereisten,
welche der Staat auf unsere Kosten dann verhält *****

als Rentner dürfen wir in Zukunft unsere bescheidenen Renten zusätzlich besteuern,
damit die Pensionen weiter, üppig finanziert werden können ...
Die SPD ist einfach pervers!Mit Sicherheit:ja.In 1. Linie ist sie jedoch höchstgradig suizidial.Zu diesem Verein fehlen einem nur noch die Worte.R.I.P.SPD!
Der Staat ist unersättlich. Jedes Jahr steigt die Steuerquote, Inzwischen ist sie bei 55% des BIP. Und das wirklich jede Kommunen die Steuerreform ausnutzen wir, um ihre Einnahmen zu erhöhen, dürfte doch klar sein. Die kleinen Städte in Saarland und Niedersachsen werden einfach ihre Hebesätze erhöhen und der Scholz wird dann sagen, dass er darauf keinen Einfluss hätte. Und die Steuerlast der Bürger wird weiter steigen. Als nächstes ist wieder Benzin und Diesel dran. Angeblich der Umwelt zu liebe.

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