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DAX Waffen entsichern, Zielbereich erreicht!

Gastautor: Philip Hopf
09.12.2018, 14:55  |  2751   |   |   

Der vor einer Woche hinterlegte Tradingbereich im Dax wurde nun zum Wochenschluss getroffen. Wir werden die kommenden Tage noch präzisieren, hinterlegen jetzt aber Long Positionen.


Nach dem Ausbau von Welle iv in Rot kann der Markt den erwarteten Abverkauf ausbauen und den hinterlegten Zielbereich bei 10857 – 10409 Punkten anlaufen. Noch liegt uns keine Bestätigung vor, dass der DAX sein Tief bereits hinterlegt hat und sich in Welle (B) in Grün auf dem Weg in Richtung 12000 Punkte befindet.

Um hier ein erstes deutliches Zeichen für den Startschuss der erwarteten Aufwärtsbewegung zu setzen, wollen wir den Markt über 11246 Punkten sehen. Stopps für alle bereits hinterlegten Positionierungen sollten sich aktuell unter 10409 Punkten befinden und ein Ausreizen des Zielbereiches momentan noch mit eingeplant werden. 

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Zusammengefasst, gehen wir über 10409 Punkten von einer anstehenden Aufwärtsbewegung in Richtung 12000 Punkten aus, wollen den Markt aber über 11246 Punkten sehen, um hier ein erstes Zeichen für ein hinterlegtes Tief zu setzen.

Wir haben damit ein Gewinn/Verlust Verhältnis von 3:1 und ein Gewinnpotenzial von 800-1500 Punkten. Wie auf dem zweiten Chart zu sehen, erwarten wir nach dem aktuellen Trade einen massiven Abverkauf um mehrere tausend Punkte, welchen wir dann Shorten werden.

Wir werden die Parameter für den Trade die nächsten Tage noch weiter anpassen und mitteilen wann der Stopp nachgezogen werden sollte um keinen Verlust zu erleiden/bzw. das Risiko aus der Position zu nehmen. Um diese Informationen zu erhalten, melden Sie sich kostenlos an unter www.hkcmanagement.de

 

Unsere Strategie des sehr geringen Risikos funktioniert nur weil wir, wie ich immer wieder betone, das einzige Handelsinstrument ohne Zeitwertverlust nutzen. Wenn Sie, wie viele Anleger, egal welchen Markt mit Zertifikaten oder Optionen handeln, nehmen Sie in jedem Fall einen Verlust mit, auch wenn der Stopp auf dem Einstieg lag, da es einen Zeitwertverlust gibt. Bei CFD’s ist dies nicht der Fall. Davon abgesehen, dass Sie den echten Future-Markt handeln und nicht den synthetischen Preis eines Zertifikats, dessen Preisbildung Ihnen noch nicht einmal der Emittent dieses Zertifikats erklären kann oder möchte. Das sollte zum Denken anregen.

 

CFD’s können nach wie vor problemlos zu den niedrigen Margins vor der ESMA-Anhebung gehandelt werden. Man muss nur die Umsetzung kennen. Bei Fragen dazu, schreiben Sie uns einfach an unter info@hkcmanagement.de

 

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