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Thilo Sarrazin Sarrazin sieht Ausschlussverfahren als Angriff auf Meinungsfreiheit

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
17.12.2018, 19:39  |  2631   |  21   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Islam-Kritiker Thilo Sarrazin hat den Vorwurf von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil zurückgewiesen, dass er in seinem jüngsten Buch Thesen propagiere, "die mit den Grundsätzen der Partei unvereinbar" seien und der SPD "schweren Schaden" zufügten. Sarrazin, ehemals Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank und Finanzsenator in Berlin, sagte der "Welt" (Dienstagsausgabe), sein Buch "Feindliche Übernahme" präsentiere lediglich "Fakten und ihre Zusammenhänge" und sei "in zurückhaltender Tonart geschrieben". Den Versuch, ihn aus der Partei auszuschließen, bezeichnete der 73-Jährige als "Angriff auf die innerparteiliche Meinungsfreiheit".

Der SPD-Vorstand wolle "offenkundig Ansichten unterbinden, denen mit Argumenten nicht beizukommen ist". Für ihn sei es eine "Selbstverständlichkeit, dass ich den Grundsätzen der SPD nicht entgegenwirke". Im Umfeld einer von der SPD eingesetzten Untersuchungskommission ist hingegen zu hören, Sarrazins aktuellstes Buch stelle eine neue Qualität dar, weil der Autor darin pauschalisierend alle Muslime ächte. Mitglieder der Kommission sind die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan, Ex-Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Hans Peter Bull, die Gewerkschafterin und einstige NRW-Landesministerin Ilse Brusis sowie Julia von Blumenthal, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Die Kommissionsmitglieder wollen sich wegen des nunmehr laufenden Verfahrens nicht öffentlich äußern.


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Kommentare

Arme Sau,umringt von absoluten Vollidioten! Mein Respekt für dich Thilo. Einer von uns. Einer,der seine Kinder abends noch rauslassen will,ohne dass sie von mittelalterlichen Zeitgenossen vergewaltigt und umgebracht werden. Ja,sind ja nicht alle so,aber zu viele von denen sind so.
Die Moslems sind dabei unsere Kultur umzumodeln, obwohl sie noch Minderheit sind. Ich kenne Eltern, deren Kinder in einem Hamburger Fußballverein (Altona) sind. Wird da mal gegrillt, ist alles vom Schwein verboten ist, weil moslemische Kinder damit in Berührung kommen könnten. Wäre ich Moslem würde ich mich fragen, warum ausgerechnet die Schweinfleischesser es soweit gebracht haben in der Technik. Mir würde sich vielleicht die Frage aufdrängen, ob Schweinefleisch vielleicht intelligent macht. Dumm macht es jedenfalls nicht.

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