DAX+2,63 % EUR/USD-0,16 % Gold-0,83 % Öl (Brent)+0,09 %

CES 2019 Bosch baut Position als führendes IoT-Unternehmen aus / Vernetzte Lösungen für die Mobilität und das Zuhause von Morgen (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
07.01.2019, 20:10  |  458   |   |   
Las Vegas (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

- IoT und KI: "Nur mithilfe künstlicher Intelligenz können wir das
gesamte Potenzial des IoT entfalten", sagt Bosch-Geschäftsführer
Heyn
- IoT unterwegs: Bosch präsentiert vernetzte Mobilität der Zukunft
- IoT zu Hause: Vernetzte Geräte unterstützen Besitzer spürbar
- IoT #LikeABosch: Bosch startet weltweite IoT-Imagekampagne

Das Internet der Dinge (IoT) verändert zunehmend die Welt. Welche
Möglichkeiten es bereits heute bietet, zeigt Bosch auf der CES 2019
in Las Vegas. Vom Shuttle-Konzeptfahrzeug, das eine neue Art der
Mobilität erlebbar macht, über vernetzte Kühlschränke, die Tipps zur
Aufbewahrung von Lebensmitteln geben, bis hin zu intelligenten
Rasenmähern, die individuell lernen - so vielfältig sind die
Lösungen, die das Unternehmen auf der weltgrößten Messe für
Unterhaltungselektronik präsentiert. "Bosch hat frühzeitig die
enormen Chancen des IoT erkannt. Seit mehr als zehn Jahren gestalten
wir die vernetzte Welt aktiv mit", sagt Dr. Markus Heyn, Mitglied der
Bosch-Geschäftsführung. "Heute sind wir ein führendes
IoT-Unternehmen. Sukzessive haben wir unsere Software- und
IT-Kompetenz weiter ausgebaut." Bereits mehr als 270 IoT-Projekte aus
Bereichen wie Mobilität, Smart Home, Smart Cities oder Landwirtschaft
hat das Unternehmen über die eigene IoT Cloud realisiert. Die Zahl
der Sensoren und Geräte, die über die Bosch IoT Suite vernetzt sind,
ist gegenüber dem Vorjahr um nahezu 40 Prozent auf 8,5 Millionen
gestiegen.

Ein Schlüssel für weiteres Wachstum und neue
Geschäftsmöglichkeiten im Internet der Dinge ist die künstliche
Intelligenz (KI). Bosch treibt die Entwicklung auch in diesem Bereich
entscheidend voran. "Wir können das Potenzial des IoT am besten
entfalten, wenn wir beides - IoT und KI - miteinander kombinieren und
gemeinsam weiterentwickeln", sagt Heyn. Es bestehe eine gegenseitige
Wechselwirkung: "Das IoT braucht Intelligenz. Die Erhebung von Daten
mithilfe von vernetzten Dingen kann die Entwicklung von KI
entscheidend vorantreiben", so Heyn. "Erst durch KI werden vernetzte
Dinge intelligent und lernen, Schlüsse zu ziehen. Unser Ansatz dient
vor allem konkreten Verbesserungen im realen Alltag - etwa mehr Zeit,
Sicherheit, Effizienz oder Komfort." Als ein Beispiel nennt Heyn die
videobasierte Branderkennung: Sicherheitskameras nutzen hier die
intelligente Bildanalyse und können so Brände innerhalb weniger
Sekunden erkennen - noch bevor Hitze oder Rauch den Sensor des
Systems erreichen. Der Brand wird wesentlich früher erkannt als bei
herkömmlichen Feuer- oder Rauchmeldesystemen - das spart wertvolle
Minuten, die Leben retten können.

Ein weiterer Schlüssel auf dem Weg zum Erfolg im IoT-Zeitalter
sind Partnerschaften. Hier setzt Bosch auf traditionelle aber auch
auf neue Player. Aus der kürzlich vereinbarten Kooperation mit dem
kanadischen Plattformanbieter Mojio ist bereits das erste integrierte
IoT-Angebot für vernetzte Fahrzeuge entstanden: Ein spezieller
Bosch-Algorithmus erkennt bei einem Unfall präzise Zeit, Ort und
Schwere des Unfalls. Über die Cloud von Mojio gelangen die Daten
direkt ohne Zeitverzug zum Bosch-Notrufservice. Dieser fordert
automatisch die entsprechenden lokalen Einsatzkräfte an. Über die
Mojio-App oder per SMS geht zeitgleich eine Nachricht an einen zuvor
definierten SOS-Verteiler. "Gemeinsam mit Mojio vernetzen wir
Fahrzeuge direkt mit der Cloud. Einsatzkräfte sind so bei einem
Unfall noch schneller vor Ort als bisher", sagt Mike Mansuetti,
Präsident von Bosch Nordamerika. Die IoT-Notfalllösung wird ab Mitte
des Jahres in Nordamerika und Europa für nahezu eine Million
Autofahrer verfügbar sein.

IoT unterwegs: Bosch präsentiert vernetzte Mobilität der Zukunft

Mit einem eigenen Shuttle-Konzeptfahrzeug feiert Bosch auf der CES
Weltpremiere. Das Unternehmen demonstriert so seine Lösungen zur
Automatisierung, Vernetzung und Elektrifizierung von Fahrzeugen und
macht eine neue Art der Mobilität erlebbar: Fahrerlose Shuttles, die
bald das Straßenbild in den Metropolen der Welt prägen werden. "Dies
zahlt auf unsere Vision einer möglichst emissionsfreien, unfallfreien
und stressfreien Mobilität ein", so Heyn. Bosch liefert für die
Shuttle-Mobilität neben Komponenten und Systemen auch ein
Seite 1 von 5


2 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel