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Evotec Vor dem Durchbruch?

Nachrichtenquelle: Sharedeals
08.01.2019, 13:32  |  562   |   |   
Auf den Evotec-Kurs dürften Aktionäre anderer Unternehmen ein klein wenig neidvoll blicken. Denn das Evotec-Papier (WKN: 566480) notiert nur zehn Prozent unter dem Dezember-Hoch. Heute kommt die Meldung, dass Evotec mit seinem strategischen Partner Celgene (WKN: 881244) einen Forschungserfolg verzeichnen kann. 

Gemeinsam haben beide Biotechplayer im Rahmen der Forschungsallianz einen „wichtigen wissenschaftlichen Fortschritt“ erzielt. Dafür erhält Evotec 14 Millionen US-Dollar, die bereits Ende Dezember gezahlt wurden. Beim Namen Celgene klingelt es, denn die Gesellschaft wurde erst vergangene Woche in der bisher wohl größten Transaktion im Gesundheitsbereich von Bristol-Myers Squibb geschluckt.

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Evotec monetarisiert seine exzellente Forschung
Auslöser der 14-Millionen-Zahlung ist die Überführung eines Programms in die Phase der Leitstrukturoptimierung (die erste Überführung in der seit 2016 bestehenden Kooperation überhaupt). Als einer der nächsten Schritte wird die Einreichung des Investigational New Drug (IND)-Antrags gegenüber der amerikanischen Arzneimittelzulassungsbehörde anvisiert für die Erlaubnis zur Durchführung klinischer Testphasen.

Die heutige Meldung ist ein Musterbeispiel dafür, wie sehr sich Evotecs iPSC-Plattform für die MDAX-Gesellschaft monetarisieren lässt. Dr. Cord Dohrmann, Chief Scientific Officer von Evotec, kommentiert:

Wir sind sehr stolz auf diesen Fortschritt, den wir in unserer Partnerschaft mit Celgene erreicht haben. Unserer Ansicht nach validiert er unseren iPSC-Ansatz und ist zudem ein Beleg für eine äußerst produktive Zusammenarbeit.

Die gegenwärtigen Turbulenzen am Gesamtmarkt lassen die Evotec-Aktie weitgehend kalt. Beim Hamburger Biotechforscher kann man aufgrund des schwankenden Status und Fortschritts vieler Wirkstoffentwicklungsprogramme selten den Newsflow abschätzen. Doch sollte dieser weiterhin intakt bleiben, dürfte die Aktie einer der Outperfomer im Markt bleiben.

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