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Auswertung: Renditekennzahlen von offenen Immobilienfonds

Nachrichtenquelle: FondsDISCOUNT
31.01.2019, 14:13  |  299   |   |   
Die Rendite eines Immobilienfonds ergibt sich nicht ohne weiteres aus den vereinnahmten Mieterträgen. Eine Vielzahl weiterer Parametern hat Einfluss auf die Rendite, die der Anleger letztlich erzielt. Ein Überblick über die beliebtesten Fonds.

Ausgangspunkt der Renditekennzahlen offener Immobilienfonds in den einzelnen Geschäftsberichten ist der so genannte Bruttoertrag. Aller hier betrachteten Fonds erzielen aktuell relativ ähnlich hohe Erträge. Sie liegen in einer Spannweite von 4,70 bis 6,10 Prozent. Große Unterschiede gibt es hingegen bei den Bewirtschaftungskosten. Darunter fallen insbesondere die nicht umlegbaren Betriebs-, Instandhaltungs- und die Immobilienverwaltungskosten, aber auch die Vermietungskosten. Die oft hohen Vermietungskosten sollen die aktuelle Vermietungsquote stabilisieren und gegebenenfalls noch steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, werden bei Vermietungen marktübliche Mietanreize wie mietfreie Zeiten und Ausbaukostenzuschüsse für die Mieter gewährt. Dieser Aufwand belastet kurzfristig die Ertragslage der Fonds und soll mittel- bis langfristig die Ausschüttungsbasis durch Erwirtschaftung von ordentlichen Mieterträgen sichern. Hohe Bewirtschaftungskosten hat zum Beispiel der Wertgrund WohnSelect Deutschland mit 2,20 Prozent und der hausInvest mit 1,90 Prozent. Wirklich günstig ist hingegen der grundbesitz Europa mit lediglich 0,40 Prozent.



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