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A380-Rückgaben: Der Superjumbo als Auslaufmodell

Nachrichtenquelle: FondsDISCOUNT
08.02.2019, 11:57  |  273   |   |   
Singapore Airlines, Air France Emirates und nun auch die australische Fluggesellschaft Quantas – immer mehr Fluggesellschaften, die auf den A380 gesetzt hatten, wollen sich nun von dem Prestigeflieger trennen. Ein kurzer Überblick.

Der A380 von Airbus ist bei Flugzeugfans zwar beliebt, bei den Fluggesellschaften konnte sich der Riesenflieger allerdings ganz offenbar nicht durchsetzen: Nach Singapore Airlines will nun auch Air France die geleasten Maschinen zurückgeben. Für deutsche Anleger, die laut dem Analysehaus Scope etwa 1,6 Milliarden Euro in insgesamt 21 A380-Fonds investiert haben, hängt der weitere Verlauf ihres Investments davon ab, inwiefern es den Assetmanagern gelingt, alternative Nutzungskonzepte zu entwickeln. Bei Dr. Peters etwa hat man sich bei zwei A380 im vergangenen Jahr für einen sogenannten Part-out, also die Zerlegung in besser verkäufliche Einzelteile, entschieden. Der Komponentenverkauf soll Anleger Verluste ersparen (zum Artikel: Riesenflieger wird zerlegt). Den aktuellen Stand für die übrigen Maschinen fassen die Scope-Analysten wie folgt zusammen: „Seit der Rückgabe der Flugzeuge versuchen die Assetmanager der betroffenen Fonds neue Leasingnehmer zu finden. Bislang ist dies nur für einen A380 gelungen, der für 70 Monate an die portugiesische Fluggesellschaft Hi Fly vermietet wurde. Zwei weitere A380 sind aktuell eingelagert.“



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