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Diesel Grüne wollen Sonderfonds für Diesel-Fahrer einrichten

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
09.02.2019, 05:00  |  1301   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Grünen im Bundestag wollen einen milliardenschweren staatlichen Sonderfonds einrichten, um die Mobilität von Dieselfahrern sicherzustellen, die von Fahrverboten betroffen sind. Das geht aus einem Positionspapier der Grünen-Fraktionsspitze hervor, über das die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Samstagausgaben berichten. Mittel in Höhe von zwei Milliarden Euro sollten umgehend in diesen Fonds fließen, heißt es in dem Papier, für das der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Oliver Krischer verantwortlich zeichnet.

Nach Vorstellung der Grünen sollen Dieselfahrer, die in Städten mit Fahrverboten oder deren Umland leben, Anspruch auf Mittel aus dem Fonds haben. "Mit dem Geld können Car-Sharing Angebote genutzt werden oder Buchungen bei Mitfahrzentralen", heißt es in dem Papier. "Darüber hinaus erhalten die Betroffenen Jahreskarten für die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs." Die Steuerzahler sollen durch den Fonds nicht zusätzlich belastet werden. Der Fonds solle sich aus jenen Bußgeldern speisen, die das Kraftfahrtbundesamt für den Einsatz von illegalen Abschalteinrichtungen bei der Abgasreinigung von Autos verhängt. "Dies ist auch bei ausländischen Herstellern möglich, weil hier keine Verfahren bei deutschen Staatsanwaltschaften laufen", schreiben die Grünen. Neben dem Mobilitätsfonds fordert die Öko-Partei die Automobilhersteller Volkswagen, Mercedes und BMW auf, für deutsche und europäische Kunden die gleichen Hardwarenachrüstungen anzubieten wie sie US-amerikanischen Autofahrern zur Verfügung stehen. Für volumenstarke Modelle wie 3er BMWs stünden bewährte und schnell verfügbare technische Lösungen bereit, die in Deutschland und Europa nicht angeboten würden, kritisieren die Grünen. Bis zum Herbst dieses Jahres, wenn die Fahrverbote für Euro-5-Diesel greifen sollen, könnten die betroffenen Autos mit dieser Technik nachgerüstet sein, heißt es.
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Kommentare

Unsere Automobilindustrie hat sich doch selbst zerstört oder ist dabei sich selber zu zerstören, durch Lug und Betrug gefährden sie doch Hunderttausende von Arbeitsplätzen und lassen die Dieselfahrer in Deutschland sich selbst überlassen. Die Grünen fordern Konsequenzen und das ist gut so. Laßt die Steuerzahler nicht schon wieder blechen, zahlen sollen die, die den ganzen Schlamassel verursacht haben, so ist das in der realen Welt.
Grüner Schwachsinn in Reinkultur!

Unser Wundertütchen, aus dem die Milliarden gerade so herauspurzeln, hiesst Steuerzahler.
Das grüne Modell heisst also: Der Steuerzahler soll seine Enteignung selbst bezahlen.

Ein Fall für die Anstalt.
Die Frage muss gestellt werden: WER WÄHLT DIESE PARTEI NOCH?
Null Ahnung, aber wirklich von Nichts. Man fragt sich wirklich wieviel Schwachsinn man von den Grünen noch ertragen muss. Diese Diktatur der grünen Guten muss ein Ende haben, sonst ist Deutschland am Ende. Natürlich sind dies alles nur Schachzüge um von dieser unfassbaren Zerstörung der deutschen Schlüsselindustrie abzulenken, ein Wahnsinn der nicht nur hunderttausende Arbeitsplätze kosten wird sondern Deutschland in den wirtschaftlichen Abgrund stürzen wird. Eine Politik von selbstverliebten, übersättigten, arbeitsscheuen gut situierten Töchterchen und Söhnchen die so blöd sind dass sie wahrscheinlich nicht mal bemerken was für einen Schwachsinn und Wahnsinn sie verzapfen. Finis Germaniae. Das hält dieses Land nicht mehr lange aus.-

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