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Global Li-Ion Graphite Unternehmens-Update für Aktionäre

Nachrichtenquelle: IRW Press
11.02.2019, 10:06  |  599   |   |   

Unternehmens-Update für Aktionäre

 

NICHT ZUR VERBREITUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN ODER ÜBER US-NACHRICHTENDIENSTE BESTIMMT.

 

Vancouver, British Columbia, Kanada (Montag, 11. Februar 2019) – Global Li-Ion Graphite Corp. („Global Li-Ion“ oder das „Unternehmen“) (CSE: LION) möchte die Gelegenheit wahrnehmen und alle Aktionäre und Interessierten über die neuesten Entwicklungen informieren. Seit seinem Börsenlisting verfolgt das Unternehmen das Ziel, sich als Großlieferant von Graphit für die wachstumsstarke Energiespeicherbranche zu positionieren, auf welche in den kommenden Jahren eine enorme Nachfragesteigerung zukommen dürfte.

 

Graphitbetrieb Ambato-Arana, Madagaskar

Das Unternehmen verschafft sich derzeit ein genaueres Bild des ehemaligen Graphitprojekts Ambato-Arana auf Madagaskar und erzielt hier große Fortschritte. Das Unternehmen konnte den Kauf und die Übertragung von 100 % der Anteile am Projekt Ambato abschließen und ist derzeit damit beschäftigt, gemeinsam mit Pascal Marchand, M.Sc., P. Geol., die neue Umweltstudie zum Abschluss zu bringen und einen detaillierten Entwicklungsplan für die Lizenzierung zu erstellen, der für die Wiederaufnahme des Produktionsbetriebs erforderlich ist. Wir haben eine enorme Menge an historischem Datenmaterial übernommen und verifiziert, darunter auch erst vor kurzem erworbene historische Daten zu mehr als 400 Bohrlöchern (Schneckenbohrungen) im Projekt, die auf das Vorkommen einer bedeutenden Graphitmineralisierung schließen lassen. Diese werden bei der Umsetzung des bevorstehenden Bestätigungsprogramms und bei der Erstellung eines Abbauplans eine maßgebliche Rolle spielen.

 

Pascal ist ein auf Madagaskar lebender frankokanadischer Geologe, der auf dem Gebiet der Exploration und Bewertung von Graphitmineralisierungen über mehr als 25 Jahre einschlägige Facherfahrungen verfügt. Herr Marchand, der auch Mitglied des Ordre des Géologues du Québec ist, hat Geologie studiert und an der Laval University bzw. der University of Nancy jeweils einen Mastertitel (MSc) sowie an der University of Besançon einen Bachelorabschluss (BSc) erworben. Er war bereits auf ganz Madagaskar tätig und ist zusätzlich zu seinem geologischen Know-how auch im madagassischen Bergbaurecht sowie bei den einschlägigen Umwelt- und Sozialvorschriften bestens bewandert.

 

BEGO

Das Unternehmen arbeitet gemeinsam mit CSU an der Umsetzung von Phase-III-Tests zur Skalierbarkeit seines patentrechtlich geschützten BEGO-Verfahrens, das Graphit zu Graphen umwandelt. Wir hoffen, in diesem Jahr eine wirtschaftlich rentable Lösung für das BEGO-Verfahren entwickeln zu können.

BEGO (das Akronym steht für bioelektrochemisches Graphenoxid bzw. Bio Electro Chemical Graphene Oxide/GO) verkörpert das einzige bekannte bioelektrochemische Verfahren zur Herstellung von Graphenoxid. Das BEGO-Verfahren ist eine belastungsarme, umweltfreundliche und kosteneffiziente Methode, die einem Peer Review unterzogen und zum Patent (PCT) angemeldet wurde. Dabei wird unter Einsatz von in der Natur vorkommenden Mikroben Graphenoxid aus Graphit „herausgeschält“.

 

Graphitbetrieb Chedic, Nevada

Das Unternehmen hat die erste Phase der Schneckenbohrungen bzw. Kernbohrungen im Konzessionsgebiet Chedic absolviert. Die bereits veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass in zahlreichen „Linsen“ eine Graphitmineralisierung angetroffen wurde, und zwar in jedem der Löcher über die gesamte Länge von 500 m des geophysikalischen Leitschichtziels. Außerdem hat man erkannt, dass es beim Einsatz von Diamantbohrern gegenüber dem Rückspülverfahren zu größeren Materialverlusten kommt und deshalb bei zukünftigen Bohrungen das letztere Verfahren angewendet werden soll.

 

Graphitprojekt Neuron, Manitoba

Das Graphitprojekt Neuron ist eine faszinierende hochgradige Graphitentdeckung unweit des Bergbauzentrums in Thompson (Manitoba), wo Nickel, Kupfer, Kobalt und Platingruppenelemente gefördert werden. Das Unternehmen hat Anträge zur Erteilung von Arbeitsgenehmigungen eingereicht und diesbezüglich auch eine Präsentation erstellt, um das Ausmaß der Entdeckung genauer erkunden und ihr wirtschaftliches Potenzial ermitteln zu können. Ziel des Programms ist es, genauere Erkundungen und Abgrenzungsarbeiten im Hinblick auf das von Callinex im Jahr 2014 absolvierte Bohrprogramm durchzuführen. Im Rahmen dieses Bohrprogramms wurde ein 4,1 Meter mächtiger Abschnitt mit einem Graphitanteil von 60,38 % ermittelt, der in einer 56,0 Meter breiten Durchschneidung mit einer Kohlenstoffkonzentration von 5,91 % enthalten ist (siehe Callinex-Pressemeldung vom 24. April 2014). Es wurde von einem großflockigen Graphit mit einer Flockengröße zwischen 100 µm (Mikrometer) bis 2000 µm (1000 µm = 1 mm) berichtet. Im Rahmen des Programms könnten auch moderne geophysikalische Bohrlochmessungen zum Einsatz kommen, um tieferliegende Mineralisierungen im Nahbereich aufzufinden, die bei früheren Messflügen nicht erfasst wurden. Die Unternehmensführung wartet geduldig auf den Erhalt der entsprechenden Genehmigungen für die Explorationsbohrungen.

 

Allgemeine Angelegenheiten des Unternehmens

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