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Bitcoin & Co. Venezuela: Von der Kryptofreiheit zum Kryptoverbot

12.02.2019, 15:18  |  723   |   |   

Laut Medienberichten sehen die jüngsten Entwicklung in Venezuela bzgl. Kryptowährungen so aus, dass neue Gesetze Kryptowährungsüberweisungen stärker regulieren und besteuern.

Die verantwortliche Aufsichtsbehörde, die National Superintendency of Crypto Assets and Related Activities (Sunacrip), hat ein monatliches Limit für Überweisungen festgelegt und wird Provisionen von bis zu 15 Prozent des Transaktionsbetrags erheben. Die kleinste Provision beträgt 0,25 EUR pro Transaktion.

Darüber hinaus behält sich Sunacrip das Recht vor, die Höhe der Kryptowährungstransaktionen zu begrenzen. Ab sofort können Bürger nur 10 Petros (600 US-Dollar) in Kryptowährung pro Monat überweisen - Petro ist die staatseigene Kryptowährung. Um mehr Coins zu versenden, müssen die Bürger eine Erlaubnis bei der Aufsichtsbehörde einholen - die absolute Höchstgrenze liegt bei 50 Petros.

Die neuen Bestimmungen sowie die zentralisierte Kontrolle durch Sunacrip fördert die Befürchtung, dass so die Einführung von neuen Kryptowährungen behindert wird. Nach den neuesten Daten des Forschungsunternehmens DataLight zwang die Finanz- und Politikkrise die Menschen dazu, Bitcoins zu kaufen und als Wertspeicher oder Zahlungsmittel zu nutzen.

Quelle:

FXStreet


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