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Venezuela-Krise beflügelt Bitcoin-Handel

14.02.2019, 14:51  |  1157   |   |   

Erstmals liegen laut "CNBC" Zahlen vor, wonach die Menge an Bitcoin, die im krisengeschüttelten Venezuela gehandelt wird, explodiert ist und ein Allzeithoch erreicht hat.

In der vergangenen Woche ist die Menge an Bitcoin um 30 Prozent - auf 2.454 Bitcoins -  gestiegen, so der Krypto-Daten-Tracker Coin Dance. Das entspricht etwa 8,95 Millionen US-Dollar pro Woche oder 1,29 Millionen US-Dollar pro Tag. Bitcoin wird derzeit bei 3.553 US-Dollar pro Coin gehandelt.

Der dramatische Anstieg des wöchentlichen Bitcoin-Handelsvolumens bis zum 11. Februar 2019 scheint zu zeigen, dass die Bewohner Venezuelas sich dafür entscheiden, die beliebteste Kryptowährung der Welt anstelle ihrer eigenen Landeswährung als Wertaufbewahrungsmittel zu verwenden.

Das steigende Interesse an Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten in Venezuela wurde zu einem großen Teil durch den rasanten politischen und wirtschaftlichen Zusammenbruch im südamerikanischen Land verursacht. Anfang 2018 versuchte Präsident Nicolas Maduro eine längere Zeit der wirtschaftlichen Turbulenzen zu beenden, indem er die sogenannte Petro-Kryptowährung einführte. Kritiker nennen die Währung jedoch einen "Betrug".

Quelle:

CNBC

 


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