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Friedrich Merz verkauft Wirecard

Gastautor: Daniel Saurenz
18.02.2019, 08:58  |  1726   |   |   

Diese Überschrift ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, eher um die Ecke gedacht. Denn wie kommt man nach dem Shortselling-Verbot der BaFin jetzt an Möglichkeiten, Wirecard zu hedgen. Und kommen Stücke an den Markt? Ja, denn beispielsweise Blackrock – Merz Arbeitgeber – reduziert schon seit Tagen in WDI. Die Emittenten preisen ihre Puts und Turbo-Shorts erstmal weiter, der Casus ist durchaus kompliziert. Und fraglich, ob man für WDI nun zweimal ums Eck denken muss. Denn wenn ein Investor seine Bestände nicht mehr hedgen kann – wirft er sie dann ggf. komplett auf den Markt? Was nach einem ersten Kurssprung am Montag dann zu erneuten Kursrücksetzern führen könnte. Noch nie war es langfristig gut, in den Markt einzugreifen. Selbst, wenn man BaFin heißt. Mehr zum Wirecard-Fall, weitere Statistiken, Hintergründe, dazu das Beste an Grafiken zum Gesamtmarkt und zur Einordnung, ob die Aktienmarktrally weitergehen kann und soll – das gibt es hier im exklusiven Bereich. Testen Sie uns gerne…



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