wallstreet:online
42,60EUR | 0,00 EUR | 0,00 %
DAX+1,08 % EUR/USD+0,12 % Gold-0,73 % Öl (Brent)+0,33 %

Studie Tricks von Kardashian & Co. auf Facebook & Instagram entschlüsselt - Erfolgsrezepte weltweiter Top-Influencer

Nachrichtenquelle: Pressetext (PM)
18.02.2019, 15:30  |  996   |   |   

Berlin (pts016/18.02.2019/15:30) - Die weltweiten Social Media-Stars steigern ihre Follower-Zahlen, indem sie gezielt mit anderen Top-Influencern zusammenarbeiten. Sie mixen durchdacht private Infos mit dem Content Marketing der eigentlichen Star-Tätigkeit. Und die meisten Influencer beschränken die Zahl der Botschaften, um ihre Fan-Gemeinde nicht zu überfordern. Diese Erfolgsfaktoren zeigt eine Analyse der Strategien der 37 weltweit einflussreichsten Social Media Stars Influencer. Durchgeführt wurde die Studie von Prof. Dr. Julian Kawohl, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, dem Betriebswirt Florian Lieke und dem Agenturgründer Sven Wedig. Sie untersuchten die Strategien von IT-Girls wie den Kardashian's, von Models wie Cara Delevigne oder Gigi Hadid, von Fußballstars wie Christiano Ronaldo oder Lionel Messi, von Popstars wie Justin Bieber oder Taylor Swift und Starunternehmern wie Bill Gates oder Elon Musk. Alle diese Promis schneiden in der umfassenden Untersuchung besser ab wie die Top-Stars unter den privaten Bloggern rund um bspw. Cameron Dallas, Elise Strachan oder Lele Pons. Eine Vermischung von privaten Posts und Inhalten aus dem Kern-Bereich des jeweiligen Influencers verspricht den größten Erfolg in der Zielgruppe. Produktplatzierung funktioniert immer dann, wenn sie dosiert erfolgt und in den Kontext des Influencers passt.

Wenn Christiano Ronaldo einen Tweet absetzt, können dies theoretisch bis zu 150 Millionen Menschen verfolgen. Doch nicht nur den Stars, die bereits am Ball oder der übrigen analogen Welt berühmt sind, gelingt es, Millionen Fans mit den eigenen Inhalten zu aktivieren. Unter den Top-Stars der Influencer-Szene tummeln sich auch diverse Persönlichkeiten, die ihren prominenten Status ausschließlich über das Web erlangt haben. "In unserer Studie wollten wir bewusst untersuchen, welche Unterschiede es zwischen bereits vorher prominenten und rein im Netz entwickelten Digital-Stars gibt und wo die jeweiligen Erfolgsfaktoren liegen", erläutert Prof. Dr. Julian Kawohl von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. In der Analyse von über 2300 Beiträgen über einen Monat konnte herausgefunden werden, welches Vorgehen auf den Social Media-Plattformen Facebook und Instagram die Aussicht auf mehr Follower, höhere Interaktion mit der Community und Attraktivität für Unternehmen erhöht.

Diesen Artikel teilen
Seite 1 von 4
Mehr zum Thema
Klicken Sie auf eines der Themen und seien Sie stets dazu informiert. Mehr Informationen hier.
DeutschlandBerlinFacebookBill GatesElon Musk


0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer