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Neue Vernunft? Elon Musk: "Tesla wird sich nicht mit Kryptowährungen beschäftigen"

20.02.2019, 13:53  |  3002   |   |   

Trotz des Twitterns über Bitcoin, sagt Elon Musk, dass Tesla sich von Kryptowährungen fernhält. Die weltweit erste und größte digitale Währung ist "interessant" und könnte eine wertvolle Möglichkeit sein, Geld zu überweisen, so Musk am Dienstag. Aber nicht für Tesla.

"Bitcoins Struktur ist brillant, aber ich glaube nicht, dass es eine gute Nutzung von Teslas Ressourcen wäre, sich an Kryptowährungen zu beteiligen", sagte Musk zu Cathie Wood von ARK Invest, die Beteiligungen an Tesla hat.

Bitcoin erlangte 2017 große Bekanntheit und außerdem eine begeisterte Fangemeinde. Seinerzeit stieg der Preis für einen Bitcoin auf fast 20.000 US-Dollar. Der Preis ist seitdem um mehr als 80 Prozent gefallen und Bitcoin am Dienstag mit circa 4.000 US-Dollar gehandelt.

Musk betonte die Fähigkeit von Bitcoin, Währungskontrollen zu umgehen. Aber er wies auch auf Mängel hin: "Es ist sehr energieintensiv, Bitcoins herzustellen". 

Der Großteil von Musks' Gespräch mit Wood und der ARK Invest Analystin Tasha Keeney konzentrierte sich jedoch auf Teslas Zukunft in den Bereichen Automatisierung und Elektrofahrzeuge. Musk sagte, das er erwartet, dass Tesla bald die Technologie haben wird, um bis zum Ende des Jahres vollkommen autonome Fahrzeuge zu produzieren.

Quelle:

CNBC

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Volkswagen kooperiert mit IoT-Krypto-Währung IOTA

Autor:
Sven Eisenkrämer

Johann Jungwirth VW

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer von Volkswagen, hier bei einer Vorstellung im VW-Konzern, setzt sich für die Krypto-Währung IOTA ein. Volkswagen
Die digitale Währung IOTA bekommt weiteren Schub. Der VW-Chefdigitalisierer kündigte an, dass die Technologie in die Bestrebungen rund um autonomen Straßenverkehr integriert werden soll.

Volkswagen plant, die digitale Währung IOTA in seine Initiativen zu autonomem Fahren zu integrieren. VWs Chief Digital Officer (CDO), Johann Jungwirth, sprach bei einer Veranstaltung des Maschinenbau- und Elektronikkonzerns Bosch unter anderem über die Kryptowährung, die im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) automatischen Handel zwischen IoT-Geräten ermöglichen könnte.

IOTA, so verlautete es bei der Veranstaltung "Bosch Connected World", könne nahezu alle in einem IoT vernetzten Maschinen und Produkte in einfachen Abläufen miteinander vernetzen. Das Potenzial – das unter anderem Microsoft und auch Bosch sehen und durch Kooperationen und Investitionen bereits unterstreichen – scheint in Richtung Revolution des Zahlungsverkehrs zu gehen, zumindest wenn es nach den Partnern geht. VW-CDO Johann Jungwirth scheint von der Technologie jedenfalls so überzeugt zu sein, dass er selbst mittlerweile im Aufsichtsrat der IOTA-Stiftung sitzt, ebenso wie Bosch einen Vertreter in die Stiftungsaufsicht entsandt hat.
Preise für autonome Taxis automatisch nach Verfügbarkeit

In einem autonomen Straßenverkehr, bei dem Fahrzeuge als Robo-Taxis unterwegs sind, könnte die so genannte Tangle-Technologie von IOTA künftig beispielsweise dazu verwendet werden, die Preise für die Fahrten je nach Verfügbarkeit und Nachfrage automatisiert zu bestimmen. Oder beim so genannten Platooning im Transportsektor, bei sich mehrere LKW automatisiert dicht hintereinanderreihen, unter anderem um Kraftstoff durch den Windschatten sparen zu können: Für die Einsparung der hinteren Fahrzeuge könnten sie einen Obolus an das Führungsfahrzeug zahlen – ganz automatisch übers IoT.
>>> Elon Musk: "Tesla wird sich nicht mit Kryptowährungen beschäftigen"


Ja und?

Warum solle sich Daimler oder VW oder Tesla mit Bitcoin beschäftigen?

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