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Angela Merkel Merkel fordert mehr Verständnis für Ostdeutsche

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
23.02.2019, 10:58  |  1609   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mehr Verständnis für Ostdeutsche gefordert. Fast 30 Jahre nach dem Mauerfall müsse man sich vor Augen führen, dass sich "trotz aller Freude über die Deutsche Einheit das Leben vieler, vieler Menschen vollständig geändert hat", sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Video-Podcast. Gerade im beruflichen Bereich hätten viele ihren Weg nicht weitergehen können.

Es sei wichtig, für diese Lebensgeschichten ein "gesamtdeutsches Verständnis" zu entwickeln - und entsprechende politische Maßnahmen zu treffen. Welche Maßnahmen das konkret sein könnten, sagte die Kanzlerin nicht.
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Kommentare

Die Ukraine sollte den Russen in der Ostukraine das Recht auf Selbstbestimmung gewähren.
Das haben die Nordschleswiger nach dem ersten WK und die Saarländer sogar nach dem ersten WK und WK2 in Anspruch genommen.
Das Recht der Schlesier und anderer Ostdeutscher wurde dagegegen mit Füssen getreten.
@ Borazon

Welche Demokratie????


Die Rettung der maroden Wirtschaft im Westen 1990 war der Beitrittsvertrag des Ostens. Natürlich hat das erst einmal Geld gekostet, aber was hat man dafür nicht auch alles bekommen???

17.000.000 Neukunden, Grundstücke, Schuldverschreibungen, Staatsbankguthaben---natürlich auch Schulden usw.

Lafontaine, ein Linker, war einer der Wenigen der damals gewarnt hat, die Wiedervereinigung nicht so schnell durchzuziehen. (Herzlichen Dank an H. Kohl)

Mir wäre der Versuch eines reformierter Sozialismuses 10 x lieber gewesen als das kranke und korrupte System aktuell.

So ist das "mein lieber Borazon" wer A sagt muß auch B sagen und es freut mich ungemein das Du nun mit uns klar kommen mußt ob Du nun willst oder nicht.

Wander doch aus nach Amerika zu Trump, der suchst noch Säulenhalter für den Mauerbau zu Mexiko.

Da Du ja eine honorige "Fachkraft" zu scheinen scheinst, würde der sich bestimmt über Dein "Kommen" freuen,

na und wir erst---dann müßten wir auch nicht unseren Onkel Putin besuchen. :-)
Einige von denen sollten sich davontrollen nach Rußland zu ihrem geliebten Putin.
Mal schauen, ob der ihnen Renten zahlt.
Oder Entschädigung für 45 Jahre sowjetrussischen Sozialismus.
All die Kohle für die Demokratiefeinde im Osten ist wohl nicht genug.
Jetzt soll man auch noch Verständnis haben für die SED- und AfD-Schergen
mit ihren Rentenansprüchen für wenig Einzahlung.
https://www.google.com/search?&q=ostdeutschland+demokratie
Ich habe sehr großes Verständnis für die Ostdeutschen und erwäge eine Übersiedlung in die grünenfreie Zone Sachsen.

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