DAX+0,04 % EUR/USD-0,02 % Gold+0,32 % Öl (Brent)-1,92 %

Insolvenz Krypto-Krimi bei Coinbin mit schlimmen Ende

25.02.2019, 12:15  |  1273   |   |   

Die südkoreanische Kryptowährungsbörse Coinbin rückte 2018 ins Rampenlicht, als das Unternehmen die Übernahme der YouBit-Kryptowährungsbörsen bekannt gab. Berichte von "Business Korea" weisen jetzt darauf hin, dass Coinbin nach einem Verlust von 26 Millionen Dollar Insolvenz angemeldet hat.

Coinbin hat als Hauptgrund für den Insolvenzantrag die Unterschlagung von Kryptowährungen durch eigene Mitarbeitern genannt. Es handelt sich hauptsächlich um die Machenschaften des ehemaligen CEO von YouBit. Nun hat die Coinbin offiziell alle Bar- und Kryptotransaktionen gestoppt und ist inzwischen nicht mehr aktiv.

Coinbin CEO Park Chan-kyu sagte in einer offiziellen Erklärung gegenüber der Presse: "Wir bereiten uns darauf vor, Konkurs anzumelden, weil die Schulden nach der Unterschlagung eines Mitarbeiters gestiegen sind".

Park behauptet, dass der oben genannte Mitarbeiter Zugang zu einem kryptographischen Schlüssel hatte, in dem über 100 ETH-Kryptowährungen gespeichert waren. Während der Mitarbeiter behauptete, dass der Schlüssel verloren gegangen sei, hatte er Zugang zu ihm, mit dem er die Gelder unterschlug. 

Da sich die Kryptowährungsmärkte gerade erst vom Krypto-Winter zu erholen begannen, ist die Insolvenzanmeldung von Coinbin eine eher demotivierende Nachricht. Die Coinbin-Bankrottmeldung kommt inmitten der QuadrigaCX-Kontroverse heraus - wo der Tod des CEO zu einem Verlust von 150 Millionen US-Dollar an Kryptowährungen geführt hat. 

Quelle:

Cryptoground

Seite 1 von 2

Verpassen Sie keine Nachrichten mehr vom Krypto-Journal und abonnieren Sie jetzt kostenlos den passenden Newsletter dazu:

Unser kostenloser Newsletter-Service


0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer